Aktuelles zum Film — das letzte Jahr

17.06.2021

Kinoneustart:

  • Einladung zur Zeitreise
    In der langen Kinopause wurde das Arena im Münchner Glockenbachviertel noch einmal neu gedacht und taucht jetzt mit vielen Details atmosphärisch in die Ära des Art Déco ein – eine Ortsbegehung – von Dunja Bialas

Im Kino:

  • Zustand und Gelände (D 2019)
    DDR-Geschichtsklittierung
    Ute Adamczewski hat mit ihrem Debüt einen erhellend-aufklärenden Film über die blinden Stellen der »anti-faschistischen« DDR geschaffen, der viel über die Vergangenheit aber mehr noch über die Gegenwart erzählt – Kritik von Dunja Bialas
  • Chaos Walking (USA 2021)
    Ohne Lüge leben
    Doug Limans Bestsellerverfilmung mit Mads Mikkelsen, Tom Holland und Daisy Ridley lohnt sich vor allem für die ungewöhnlich dystopische Auslegung unserer hypermedialen, alles überflutenden Gegenwart und einer mutigen Prämisse– Kritik von Axel Timo Purr

Im Streamingkanal:

  • Shiva Baby (USA 2020)
    Im Griff von Gift und Gegengift
    Emma Seligman überzeugt in ihrem Debütfilm mit messerscharfem Humor und einer so stürmischen wie analytischen Suche nach sexueller und gesellschaftlicher Identität – Kritik von Axel Timo Purr

Festivals:

  • Reise zum Goldenen Spatz
    Das deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz 2021 ging in die hybride Version und war vom 6. – 12. Juni in Gera, Erfurt und online zu sehen – von Christel Strobel

Cinema Moralia:

  • Sie wollen uns erzählen...
    Hauptsache Kulisse: Wer dem Kino helfen will, kauft Kino-, nicht Berlinale-Karten. Bevor wir in der Delta-Welle landen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 250. Folge – von Rüdiger Suchsland

10.06.2021

Berlinale Sommer-Special:

  • Unser Berlinale-Special. Reloaded, was sonst?
    Die Berlinale wiederholt sich: Alle Filme der Online-Edition sind jetzt im Open-Air-Sommer-Special der Berlinale zu sehen. Wir verschaffen den Überblick über die Filme, für alle, die sie sehen können
  • Sommer-Berlinale 2021: Kurzkritiken-ABC
    Alphabetisch sortierte Kurzkritiken diesjähriger Berlinale-Filme aus allen Sektionen in Tweet-Länge – von Sedat Aslan, Anna Edelmann, Axel Timo Purr und Christel Strobel

Festivals:

  • Period Pictures und Post-Punk
    Das Rumänische Filmfestival München arbeitet dunkle Momente der rumänischen Geschichte auf und blickt einmal mehr in die Dynamik einer Familie. Unbedingt ergänzt werden sollte die hybride Ausgabe durch ein statisches Kammerspiel von Cristi Puiu – von Dunja Bialas
  • Allein mit sich selbst
    Die diesjährige Filmreihe des italienischen Circolo Cento Fiori zeigt an einem konzentrierten Wochenende in München Filme über die Einsamkeit – von Elke Eckert
  • Film als subversive Kunst
    Das 18. Crossing Europe in Linz beweist in der Reihe »Local Artists«, dass man sich Österreich als glückliches Land vorstellen muss – zumindest für die einheimische Filmproduktion – von Dunja Bialas

Im Streamingkanal:

Kinderjury gesucht!

  • Wer, wenn nicht ihr?
    Für den Aufbau einer neuen FBW-Jugend Filmjury im Monopol Kino in München werden 10 neue Jurymitglieder gesucht – von Katrin Hoffmann

03.06.2021

Kinozukunft:

  • Vor dem Massaker
    Cruel Summer: Schluss mit dem Kino-Kitsch! Das Kino, wie wir es kannten, wird auf die Dauer so nicht überleben – von Rüdiger Suchsland

Im Streamingkanal:

  • Blue Miracle (USA 2021)
    Der alte Mann und die Waisen: Julio Quintanas Blue Miracle reaktiviert den Traum vom gemeinsamen Kampf gegen alte Gespenster und versucht auch noch ein guter Action-Film zu sein – Kritik von Axel Timo Purr

21. Nippon Connection

  • Leuchten in knalligem Pink
    Ab dem 1. Juni leuchtet Frankfurt filmisch wieder sechs Tage in knalligem Pink: Mit Nippon Connection geht die 21. Ausgabe des größten japanischen Filmfestivals weltweit in der Mainmetropole an den Start – von Jens Balkenborg

Abstand/Zoom

  • Das Film-Alphabet: I_IRREN
    Eine ganze Zeit war ich der Meinung, dass sich Filme nicht irren können, weil sie einfach so sind wie sie sind. Quasi richtig gewachsen. Als gäbe es da ein Naturgesetz und sie würden so wachsen wie sie müssten – von Nora Moschuering

Cinema Moralia

  • Lösch mir die Augen aus
    Wie man Kritik zum Schweigen bringt... Über die Schönheit und Notwendigkeit des Schimpfens – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 249. Folge – von Rüdiger Suchsland

Corona & Kultur

27.05.2021

Im Streamingkanal:

  • Milestone (Meel Patthar) (Indien 2020)
    Ist es das wert? Ivan Ayrs subtiles, untergründiges und universelles Sozialdrama um einen LKW-Fahrer vor dem Abgrund seines Lebens und der Gesellschaft ist erzählerisch starkes und formal beeindruckendes Kino – Kritik von Axel Timo Purr
  • Die Aktualität der Schauprozesse
    Drei Kapitel aus dem Roman der Sowjetunion: Dokumentarfilme von Sergeij Loznitsa auf Mubi – von Rüdiger Suchsland

27. Kurzfilmwoche Regensburg:

  • Weitschweifender Blick aus dem Regionalfenster
    Die 27. Kurzfilmwoche Regensburg zeigt engagierte Filme in allen Sparten: Fiktion, Animation, Dokumentar- und Experimentalfilm sind gleichermaßen auf hohem Niveau – von Dunja Bialas

Interview:

20.05.2021

Kinozukunft:

  • Möglichkeiten starker ästhetischer Störungen
    Das Werkstattkino und das Theatiner machen in München den Auftakt mit den Kino-Öffnungen. Jetzt wagt auch das DOK.fest den Schritt in den Präsenzmodus und zeigt den Gewinner des Online-Publikumspreises im City, Rio und Maxim – von Dunja Bialas
  • Zukunftsmusik?
    Der Kinokongress »Kino digital« widmete sich künftigen Modellen des Kinos. Während die Branche, Segment Big Player, unter sich diskutierte, kam eine ernstzunehmende neue Sichtweise ausgerechnet aus der Politik – von Dunja Bialas
  • »Ein Erlebnisort mit erotischer Komponente«
    Der Initiator von »Montag Kinotag« darüber, wie aus einer Idee eine Initiative für die Münchner Kinos wurde – von Matti Bauer

36. DOK.fest@home:

  • In den Fesseln des Unbewältigten
    Filme auf dem DOK.fest 2021 zwischen Kontrollsehnsucht und Lockerlassen – von Thomas Willmann
  • Hunter from Elsewhere – a journey with Helen Britton (D 2021)
    Die Alchemistinnen: Helen Britton ist eine der eminenten zeitgenössischen Künstlerinnen, die Profanes in Presziosen zu verwandeln weiß. Elena Alvarez Lutz hat ihre Philosophie jetzt in einen Film verwandelt – Kritik von Dunja Bialas
  • Kímmapiiyipitssini –The Meaning of Empathy (Kanada 2021)
    „All it takes, is one person to care“: Elle-Máijá Tailfeathers intimes Porträt vom Leben und Überleben des Kainai-Stammes in Alberta ist Zeuge von tiefgreifenden Veränderungen innerhalb der Gemeinschaft und eine emotionale Aufforderung zu Empathie – Kritik von Louisa von Sohlern
  • The Rossellinis (I/LV 2020)
    Der Schatten des Meisters: In seinem Dokumentarfilm widmet sich Alessandro Rossellini seiner Familie, wirklich ein Clan von mal mehr mal weniger erfolgreichen Künstlern und Künstlerinnen. Er selbst sieht sein Projekt als Therapie – Kritik von Matthias Pfeiffer
  • Soldaten (D 2021)
    Alles archaisch, aber leider unumgänglich: Wer geht denn heute überhaupt noch freiwillig zur Bundeswehr? Das ist eine Kernfrage, die Christian von Brockhausens und Willem Konrads Soldaten stellt – Kritik von Jens Balkenborg
  • Die Welt jenseits der Stille (D 2021)
    Die Einzelnen in Stillstand: Manuel Fenns Dokumentarfilm schafft einen Zugang zum leidigen Thema Covid 19, den die rein journalistische Herangehensweise nicht bieten kann – Kritik von Matthias Pfeiffer
  • Who’s afraid of Alice Miller? (CH 2020)
    Im Bunker des ewigen Krieges: Daniel Howalds Film über die Suche nach der Wahrheit in Alice Millers Leben ist ein so verstörender wie wichtiger und berührender Film über transgenerationale Traumabewältigung – Kritik von Axel Timo Purr
  • Wood – der geraubte Wald (D/Ö/RO 2020)
    Auf dem Holzweg: Der engagierte Dokumentarfilm macht die Dringlichkeit klar, mit der zu handeln ist, wenn wir unsere Umwelt retten wollen – Kritik von Louisa von Sohlern

Im Streamingkanal:

  • The Underground Railroad (USA 2021)
    Hell’s Gate: Moonlight-Regisseur Barry Jenkins hat Colson Whiteheads Bestseller beeindruckend und anspielungsreich als Mini-Serie adaptiert und gleichzeitig eine XXL-Version seines eigenen Werkes geschaffen – von Axel Timo Purr
  • A Black Jesus (D 2020)
    Schwarzes Holz und schwarze Haut: Druckaufbau bei Luca Luccesi – Kritik von Rüdiger Suchsland

13.05.2021

Thema Kinoöffnung:

  • Der Boandlkramer und die Auswertungskaskade
    Der Amazon-Start des Vilsmaier-Vermächtnisses Der Boandlkramer bringt die bayerischen Kinos in Bedrängnis und wirft einmal mehr die Frage nach dem Sinn der »Kinofenster« auf – von Dunja Bialas
  • Wolkig bis heiter
    Die Kinos in München und Bayern dürfen seit dem heutigen Donnerstag wieder öffnen. Warum die meisten nicht aufmachen und welche Pläne trotzdem geschmiedet werden – von Dunja Bialas

36. DOK.fest@home:

  • artesho(r)ts Kurzkritiken
    Fortlaufend aktualisierte Kurzkritiken diesjähriger Dokfest@home-Filme aus allen Sektionen in Tweet-Länge – von artechock-Redaktion
  • »Abreißen ist leichter als aufbauen!«
    Anlässlich der DEFA-Gründung vor 75 Jahren präsentiert das DOK.fest eine kleine, aber sehr feine und unbedingt sehenswerte Retrospektive mit acht DEFA-Dokumentarfilmproduktionen aus 39 Jahren – von Axel Timo Purr
  • Heimatkunde (D 2021)
    Schule als Madeleine: Christian Bäuckers Suche nach einer verlorenen Zeit und Heimat ist eine erzählerisch und formal überzeugende Annäherung an das Bildungssystem der DDR, aber auch ein emotionaler therapeutischer Prozess – Kritik von Axel Timo Purr
  • Zinder (D/F/NIG 2021)
    Die Hoffnung stirbt zuletzt: Aicha Mackys Porträt einer Gang in Zinder im Niger ist auch ein überzeugendes Porträt einer Gesellschaft, die sich kreativ immer wieder neu erfinden muss – Kritik von Axel Timo Purr

Im Streamingkanal:

  • Der Schüler (The Disciple) (Indien 2020)
    Götterdämmerung: Chaitanya Tamhanes Venedig-Drehbuchpreis- und FIPRESCI- Gewinner ist formal starkes, kluges und zärtliches Kino und ein großer Film über Musik und Hierarchien und die wichtigste Entscheidung im Leben – Kritik von Axel Timo Purr
  • Lux Æterna (F 2019)
    Sadistische Blicke: In dem im Stream und jetzt als DVD erschienenen Lux Æterna rechnet Skandalregisseur Gaspar Noé mit der Filmindustrie ab. Am Ende brennen die Hexen – und die Augen der Zuschauer – Kritik von Janick Nolting
  • »Wir sind nicht nur in der Politik Internationalisten.«
    Utopia in Babelsberg – Science Fiction aus der DDR: Ein Film zur vergessenen Geschichte des Science-Fiction-Kinos in der DDR – von Rüdiger Suchsland

67. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen:

06.05.2021

36. DOK.fest@home

  • Quo vadis, DOK.fest?
    Wieder DOK.fest, immer noch Corona und wir erinnern uns: spätestens am 16. März 2020, dem Tag der Verkündung des Katastrophenfalles in Bayern, musste dem Team des DOK.fest München unter der Leitung von Daniel Sponsel klar sein, dass die anstehende 35. Auflage nicht wie geplant über die Bühne gehen würde … – von Sedat Aslan
  • 36. Münchner Dokfest@home 2021 – Kurzkritiken
    Fortlaufend aktualisierte Kurzkritiken diesjähriger Dokfest@home-Filme aus allen Sektionen in Tweet-Länge – von artechock-Redaktion
  • Bilder (m)einer Mutter (D 2021)
    Verlust eines Lebens: Melanie Lischkers vielschichtige, biografische Reflexion über das Leben ihrer Mutter ist weit mehr als eine (auto-) biografische Erzählung zu einem verlorenen Leben und einer verlorenen Zeit, es ist Denkmal und Mahnmal zugleich – Kritik von Axel Timo Purr
  • The Last Hillbilly (USA/Katar 2020)
    Verloren im Land der Zukunft: Rednecks, White Trash, Hinterwäldler … Diane Sara Bouzgarrou und Thomas Jenkoe grandioser Film nähert sich einer fast ausgestorbenen Minderheit, mit der man sich erst nicht allzu gern beschäftigen will – Kritik von Matthias Pfeiffer

67. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen:

  • Solidarität als Störung
    Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen warten in ihrer zweiten Online-Ausgabe mit neuen Wettbewerben, großen Profilen und einem Thema auf, das dem Zeitgeist auf die Sprünge hilft – von Dunja Bialas
  • Begegnungen mit dem Unerwarteten
    Diesseits und jenseits des Krieges: Filme aus dem Libanon bei den 67. Kurzfilmtagen Oberhausen – von Rüdiger Suchsland

Im Streamingkanal

  • Cunst vs. Comedy
    Die Apple TV+ Serie Dickinson von Alena Smith ragt unter einigen sehr mittelmäßigen Produktionen dieses Kanals monolithisch heraus und macht über das Leben und Schreiben der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson sogar aufregende und differenzierte Werbung für das Schriftstellerdasein, in Deutschland leider undenkbar – Kritik von Thomas Lang
  • Labyrinth of Cinema (Umibe no eigakan – Kinema no tamatebako) (J 2019)
    Goldfische fliegen vorbei: Lob des Unreinen. Labyrinth of Cinema beschwört sein Medium in der Stunde seines Untergangs – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Die Mitchells gegen die Maschinen (The Mitchells vs. The Machines) (USA 2021)
    Krieg als Familientherapie: Beste Vorgaben machen noch keinen besten Film, aber immerhin ragen die Mitchells zumindest über die Animation und in ihrer Ehrenrettung einer dysfunktionalen Familie aus dem Zeichentrickeinheitsbrei positiv heraus – Kritik von Axel Timo Purr

Filmalphabet

  • H_HUMANOIDE
    Der einzige humanoide Roboter, den ich kenne, der von einer Frau geschaffen wurde, schon dafür einen Daumen nach oben! Und sonst? – von Nora Moschuering

#allesdichtmachen

  • Performativer Widerspruch
    Warum zu einer »Streitkultur als Utopie« auch die Widerrede gehört – eine Antwort auf Rüdiger Suchsland – von Dunja Bialas

Cinema Moralia

  • #alleskaltmachen
    Wir sollten unempfindlicher werden: Schauspieler gegen Erderwärmung und Böhmermann gegen den deutschen Film – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 248. Folge – von Rüdiger Suchsland

29.04.2021

Dokumentarfilmfestival Nyon

  • Wovon träumt die Wirklichkeit?
    Das 52. Dokumentarfilmfestival von Nyon »Visions du Réel« macht seinem Namen alle Ehre und zeigt Visionen der Wirklichkeit – von Dunja Bialas

Cinema Moralia

  • Streitkultur als Utopie
    Plädoyer für polemologische Kompetenz: Über Kampagnen, Journalismus und über Kampagnenjournalismus – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 247. Folge – von Rüdiger Suchsland

Oscars 2021

  • Oscar so woke
    Alles so schön bunt hier: Doch am Ende setzt auch bei den Oscars das US-Kino aufs Altbekannte und scheut die Veränderung – von Rüdiger Suchsland

Im Streamingkanal

  • Stupid fucking Hippies! (& Günter Netzer)
    „Die Schlange“ ist weit mehr als nur eine eskapistische Mini-Serie, die Covid-Ersatzurlaub in Südostasien und einen doppelbödigen Serienkiller-Plot bietet. Sie stellt auch wichtige Fragen zu Rassismus und Identität – von Axel Timo Purr

22.04.2021

Thema: Kinoöffnung

  • #ausgebremst
    Pünktlich zum Corona-Notbremsen-Gesetz ist jetzt unter der Hand ein Stufenplan in Umlauf gekommen. Falls das Eckpunktepapier umgesetzt wird, ist der Kultursommer bedroht – von Dunja Bialas

Cinema Moralia

Montag ist Kinotag

  • Anstehen für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Die Zukunft des ältesten Kinos in München ist ungewiss. Am kommenden Montag macht die Initiative »Wir lieben Kino« wieder auf die prekäre Kinosituation in München aufmerksam – und stellt sich am Filmtheater Sendlinger Tor an – von Dunja Bialas

Im Streamingkanal

  • »...dann kannst du alle töten«
    Bryan Fogels Dokumentarfilm The Dissident enthüllt die Machenschaften des brutalen saudischen Herrscherhauses – von Rüdiger Suchsland
  • Love and Monsters (USA 2020)
    Kuscheltherapie für geschundene Pandemiker. In Love and Monsters ist so ziemlich alles drin. Die Big-Bug-Movies der 1950er, Post-New-Hollywood, heutige Serien und ein paar provokante Stammtischrezepte für unsere Pandemiegegenwart – Kritik von Axel Timo Purr

15.04.2021

Im Streamingkanal:
  • Jasmila Žbanics Srebrenica-Film: Eine Oscar-Nominierung und die Frage Quo vadis, Bosnia?
    Die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanic hat sich an eine Verfilmung des Genozids in Srebrenica gewagt und für Quo vadis, Aida? eine Oscar-Nominierung erhalten. Der Film richtet sich gegen das Vergessen und für die Versöhnung – und er vermittelt politisch wirkungsvoll zwischen Hollywoodpublikum und post-jugoslawischer Realität... – von Miranda Jakiša
  • Träume sind Totgeburten
    Alankrita Shrivastavas Serie Bombay Begums ist ein wildes, wütendes und radikales feministisches Manifest, das es trotz mancher Schwächen verdient hat, umarmt zu werden. Nicht nur in Indien. – von Axel Timo Purr
  • Two Distant Strangers (USA 2020)
    Jesus von New York: Travon Frees und Martin Desmond Roes AAFCA-ausgezeichneter und Oscar-nominierter Kurzfilm ist ein tragikomisches Destillat, das nicht nur Black Lives Matter auf den Punkt bringt. – Kritik von Axel Timo Purr
  • Time Will Tell
    In seiner ersten Serie We Are Who We Are erzählt Luca Guadagnino in einem amerikanischen Militärstützpunkt in Italien von jugendlicher Gender-Fluidität. Eine Serie voller Leben mit einem ganz eigenen Beat. – von Jens Balkenborg
Festival:
  • Ein gelungener Husarenritt
    Das moderne türkische Kunstkino kennt vor allem zwei Pole: das Politische und das Private. Beides findet sich in den diesjährigen, 32. Türkischen Filmtagen wieder, die Bandbreite der Filme ist vielfältig, sie fordern den Zuschauer immer wieder heraus, ohne ihn vor den Kopf zu stoßen oder hoffnungslos zurückzulassen. – von Sedat Aslan
  • Das Leben in Argentinien
    Eine kleine Filmreise in ein anderes, fernes Land, per Online-Links – ausgelagerte Perlen des »Invasion. Das Argentinische Filmfestival«. – von Rüdiger Suchsland
Debatte »Lovemobil«:

08.04.2021

Debatte: Lovemobil

  • »Die Debatte in der Debatte«
    Die Lovemobil-Debatte geht weiter: Zu unserem Special zu Lovemobil und als Reaktion auf das Interview mit der Regisseurin Elke Lehrenkrauss haben uns Zuschriften erreicht, die wir hier öffentlich machen wollen – auch, weil wir uns redaktionsintern ebenfalls die Köpfe heiß diskutiert haben – von der »artechock«-Redaktion
  • Lovemobil | NDR
    Anja Reschke und das reine Gewissen Oder: Warum der Fall »Lovemobil« ein Fall »NDR« ist – von Rüdiger Suchsland

Cinema Moralia

Im Streamingkanal

  • Die Chaostheorie des politischen Bewusstseins
    Der einmalige britische Filmemacher Adam Curtis und seine neue, geniale Film-Serie »Can’t Get You Out of My Head« über das »individualistische Zeitalter« und die »Emotionsgeschichte der Moderne« – von Rüdiger Suchsland
  • Madame Claude (F 2021)
    »Ich übernehme die Macht und ficke sie von innen«: Ohne Voyeurismus, dafür umso gesellschaftskritischer, zeichnet Sylvie Verheyde das Leben der wohl berühmtesten französischen Bordellbesitzerin des 20. Jahrhunderts nach
    – Kritik von Axel Timo Purr

01.04.2021

NEU: artechock-Newsletter

Debatte: Lovemobil

  • »Mir wurde gesagt: Das verstehen unsere Zuschauer nicht«
    Elke Lehrenkrauss über die Widerständigkeit der Wirklichkeit, die mangelnde Betreuung von Redaktionen, die Geldknappheit und die Offenlegung ihres vom Ansatz her künstlerischen Projekts: Lovemobil – von Ludwig Sporrer

Filmalphabet

  • G_GESCHICHTEN
    Stories We Tell. Auch DokumentarfilmerInnen wollen Geschichten erzählen und ich frage mich: Was soll denn das heißen: Ihr wollt Geschichten erzählen? Laufen die da draußen so rum, die Dreiakter? – von Nora Moschuering

Filmkritiken

  • Tribhanga (Indien 2021)
    Trauma in Traum transformieren – Kritik von Axel Timo Purr
  • Bad Trip (USA 2020)
    Humor auf Drogen, Fluxus und Porno – Kritik von Axel Timo Purr

25.03.2021

Thema: Kinoöffnung

  • Costa Kino an der Costa Blanca
    Es geht auch anders: An Spaniens Costa Blanca und in Valencia hatten die Kinos coronabedingt nur kurz geschlossen. Seit zwei Wochen haben nun auch die großen IMF-Kinos in Valencia wieder geöffnet – die Inzidenzwerte sinken trotzdem weiter. Ein Besuch. – von Axel Timo Purr
  • Offener Brief für offene Türen
    Kunst, Kultur und Tourismus fordern die Politik auf, Öffnungsstrategien jenseits von Inzidenzwerten für München vorzulegen – von Dunja Bialas

Debatte: Lovemobil

  • All documentaries are lies?
    Lovemobil ist ein inszenierter Dokumentarfilm, ohne dass dies jemand wusste. Jetzt gibt die Regisseurin Lehrenkrauss ihren Dokumentarfilmpreis zurück. Inszenierung, Fake und »Lüge« aber haben eine gute Dokumentarfilmtradition – man muss das nur offenlegen – von Dunja Bialas
  • Wider die puritanische Phantasie
    Verteidigung des Unauthentischen aus möglicherweise falschem Anlass: Wenn man über den Fall Lovemobil sprechen möchte, dann kann man von den Produktionsbedingungen des deutschen Kinos nicht schweigen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 244. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Im Grenzbereich
    Diesen Text schreibe ich, weil ich mich ärgere, über die Chuzpe der Filmemacherin Elke Margarete Lehrenkrauss, über die begleitenden Umstände und auch ein bisschen über einen Teil der dadurch ausgelösten Debatte. – von Sedat Aslan
  • Lovemobil : Wo im Dunkeln konstruiert wird
    Elke Lehrenkrauss steckt fest. Sie wollte über Straßenprostitution aufklären und hat nun eine Debatte entfacht: über Wahrheit, Täuschung und die Redaktionen – von Nora Moschuering
  • Zum Fall Lovemobil – Dietmar Post
    Zum Fall Lovemobil: Über die Verantwortlichkeit der Dokumentarfilmemacher gegenüber den Menschen in ihren Filmen – von Dietmar Post

Im Streamingkanal: Serie

  • Der ewige Krieg
    Die Schweizer ARTE-Mini-Serie Frieden seziert mit dem Brennglas der Vergangenheit klug unsere Gegenwart, ist aber auch ein packendes und emotionales Nachkriegs-Drama – von Axel Timo Purr

18.03.2021

  • Montag ist Kinotag
    Eine spontane Münchner Initiative steht von nun an wöchentlich für den Erhalt der Kinos an – von Dunja Bialas
  • Bombay Rose (Indien 2019)
    Liebe auf den zweiten Blick: Gitanjali Raos kritische Liebeserklärung an das alte Bombay und das neue Mumbai ist nicht nur große Animationskunst, sondern auch eine so wilde wie zärtliche, anspielungsreiche wie bewegende Erzählung – Kritik von Axel Timo Purr
  • Bleib zu Hause und geh ins Kino!
    Das 38. flimmern&rauschen Jugendfilmfestival findet von 18.- 28. März auf der Webseite des Festivals statt. In diesen 10 Tagen werden über 60 Kurzfilme gezeigt, und das komplett kostenlos und rund um die Uhr. Gedreht wurden alle Beiträge von Kindern und Jugendlichen – bis 27 – von Anna Edelmann
  • Macht kaputt, was Euch kaputt macht
    Viele sind high, Luise ist Heyer: Der ARD-Polizeiruf »Sabine« war nicht nur wegen seiner Hauptdarstellerin ein ungewöhnlicher Lichtblick in der deutschen Krimi-Ödnis – von Rüdiger Suchsland
  • Filmtipp: BR-Kurzfilmnacht
    Zehnmal im Jahr zeigt das BR Fernsehen eine Kurzfilmnacht immer zu einem bestimmten Thema – von Rüdiger Suchsland
  • 71. Berlinale Special:
  • Edelmann & Willmann - Teil 2 | Berlinale
    Edelmann und Willmann auf der Berlinale und der Woche der Kritik 2021 – Teil 2 – von Anna Edelmann & Thomas Willmann
  • Der Lockdown, der ein Knockdown ist
    Massiv, unbürokratisch, lebensnahe: Das Kino-Impf-Chaos. Das Lobbyverzeichnis für den Film. Und die Angst – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 243. Folge – von Rüdiger Suchsland

11.03.2021

  • Provokation und Umarmung
    Radu Jude, Maria Speth, Alexandre Koberidze, Ramon und Silvan Zürcher: Die preisgekrönten Filme der Berlinale brechen mit den Konventionen und zeigen die neue Handschrift von Carlo Chatrian – von Dunja Bialas
  • In der Welt der erwachsenen Kinder
    Die Kinder- und Jugendsektion der Berlinale »Generation« zeigt vor allem altersgruppen- und damit auch sektionen-übergreifende Filme, die andeuten, dass es mit den »kindlichen« Kindheiten wohl nun endgültig vorbei ist, im Film wie auch in der Realität – von Christel Strobel und Axel Timo Purr
  • Ceci n'est pas un festival?
    Edelmann und Willmann auf der Berlinale und der Woche der Kritik 2021 – von Anna Edelmann & Thomas Willmann
  • F_FERNSEHEN (März 2021)
    »Eigentlich solle dies ein wehmütiger Text über das Filmgucken im Fernsehen werden. Bis mir Thomas Gottschalk dazwischen kam.« – von Nora Moschuering

04.03.2021

  • Moxie. Zeit, zurückzuschlagen (Moxie) (USA 2021)
    Das bessere Bridgerton: Amy Poehlers perfekte Anleitung für jugendlichen Widerstand in Zeiten von MeToo, Rassismus und Populismus – Kritik von Axel Timo Purr

71. Berlinale Special:

  • Jury’s Werk und Teufels Beitrag
    Schrödingers Berlinale findet ihren angemessenen Abschluss mit aberwitzigen Preisentscheidungen – von Rüdiger Suchsland
  • Virtuos oder beliebig?
    Dominik Graf will mit seiner Erich Kästner Verfilmung Fabian oder Der Gang vor die Hunde ein Kaleidoskop jener Zeit schaffen, doch wie es mit Kaleidoskopen so ist: man sieht durch sie zwar viel, aber streng genommen auch wieder – von Sedat Aslan
  • Lebensprägende, aber sich verfehlende Begegnungen
    Filme von Celine Sciamma und Xavier Beauvois und aus Ungarn, Berlinale-Tagebuch, Folge 02 – von Rüdiger Suchsland
  • Kompass ohne Nadel
    Christian Schwochows Berlinale Special-Beitrag Je suis Karl bringt die Gefahr gegenwärtiger radikaler Populismuspolitik auf den Punkt und zeigt wie gefährlich, unangreifbar und sexy die junge Rechte sein kann; ein Film zur »rechten« Zeit – von Axel Timo Purr
  • Träumen wie 1990
    Boy meets Girl, die älteste Geschichte der Welt, und dann ist der Auslöser auch noch ein fallen gelassenes Buch, als die beiden im Vorbeigehen zusammenstoßen. So beginnt Alexandre Koberitzes Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen? – von Sedat Aslan
  • Ausnahmezustand
    Zwischen Neugier und Erschöpfung finden Tour und Tortur der Berlinale diesmal vom Sofa aus statt. Zu entdecken sind Filme eines neuen, jungen, wilden Anti-Arthousekinos – von Dunja Bialas
  • Zwei Trauer-Klöße für ein Halleluja – 71. Berlinale
    Die Streamliale oder: Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit, Berlinale-Tagebuch, Folge 01 – von Rüdiger Suchsland
  • artesho(r)ts Kurzkritiken
    Fortlaufend aktualisierte Kurzkritiken diesjähriger Berlinale-Filme aus allen Sektionen in Tweet-Länge – von Sedat Aslan, Dunja Bialas, Axel Timo Purr, Anna Edelmann, Christel Strobel und Rüdiger Suchsland

25.02.2021

  • Namaste Wahala (Nigeria 2020)
    Nolly und Bolly lieben sich: Hamisha Daryani Ahujas auf Netflix veröffentlichte romantische Culture Clash-Komödie paart Nollywood mit Bollywood. Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es eher ein Stolpern ist – Kritik von Axel Timo Purr
  • Wonder Woman 1984 (USA 2020)
    Girls don’t wanna have fun anymore: Viel Lärm und nichts: Ist das nun Popfeminismus? Eher nicht – Wonder Woman 1984 fesselt das lustvolle Prinzip der Wunscherfüllung allzu zeitgeisthörig korrekt mit dem »Lasso der Wahrheit« und des Mythos – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Netflix-Serie »Tribes of Europa«: Angriff der Angst
    Philip Kochs Dystopie eines tribalistisch fragmentierten Europas ist ein spannender und furioser politischer Kommentar, enttäuscht aber erzählerisch – Kritik von Axel Timo Purr
  • Wolfram Paulus – eine Revision
    Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Mozarteum Salzburg wagten in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv Austria einen interdisziplinären Blick auf Paulus' Schaffen – von Ulrich Mannes

71. Berlinale Special:

  • artesho(r)ts Kurzkritiken
    Fortlaufend aktualisierte Kurzkritiken diesjähriger Berlinale-Filme aus allen Sektionen in Tweet-Länge – von Sedat Aslan, Dunja Bialas, Axel Timo Purr, Anna Edelmann, Christel Strobel und Rüdiger Suchsland
  • Schrödingers Berlinale
    Berlin zeigt uns, wie virtuell wirklich geht und präsentiert eine Woche voller Filme, die man nicht sehen kann – von Dunja Bialas
  • Was wäre, wenn
    Maria Schraders im Wettbewerb der 71. Berlinale gezeigter Ich bin dein Mensch ist ein sehr gutes TV-Movie und auch eine gute Kinokomödie, wäre aber überall anders als im Wettbewerb der Berlinale besser aufgehoben – von Sedat Aslan

18.02.2021

  • »Es ist Zeit, in die Offensive zu gehen«
    Der Nürnberger Kinomacher und Verleiher Mikosch Horn über die Versöhnung des Kinos mit dem Streamen. Mit »Cinemalovers« hat er dazu ein gangbares Modell entwickelt – Interview von Dunja Bialas
  • Der nackte König (CH 2019)
    Die Schönheit des Unbestimmten: Die Revolte ist ein Abenteuer des Herzens: Ein Filmessay über Solidarność in Polen, die iranische Revolution und das Epochenjahr 1979 – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • I’m No Longer Here (Ya no estoy aquí) (MEX/USA 2019)
    Musik hilft auch nicht immer: Fernando Frías de la Parras‘ dichtes und düsteres Drama über einen Jugendlichen zwischen Monterrey und New York ist nicht nur sehenswert, weil es gerade auf die Oscar-Shortlist gesetzt wurde – Kritik von Axel Timo Purr
  • »Bridgerton«: Ballsaison in Barbieland
    Das erfolgreichste Netflix-Serien-Debüt aller Zeiten zeigt vor allem, wie schlecht es der Menschheit in Corona-Zeiten gehen muss. Denn belangloser und langweiliger war Eskapismus selten – Kritik von Axel Timo Purr

11.02.2021

  • Tanz mit dem Tiger
    Das 50. IFFR richtet unter widrigen Umständen und neuer Leitung einen spannenden Tiger-Wettbewerb mit internationalen Nachwuchsfilmen aus. Für uns die besten: I comete und Mayday – von Dunja Bialas
  • »Die Künstler sind diejenigen, die Filme und Serien erschaffen!«
    Mal nicht Corona: Düpierte Kunst, mieser Ton, Dekonstruktion, aber kein Change an der DFFB und ein verräterisches Fallbeispiel für neue Tendenzen im deutschen Kino – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 242. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • A Sun (Taiwan 2019)
    Nutze den Tag, wähle deinen Weg: Chung Mong-hong taiwanesischer Oscar-Beitrag A Sun verblüfft mit einer universellen, so erschütternd wie zärtlichen Geschichte und ist einer der besten Filme des letzten Jahres
    – Kritik von Axel Timo Purr
  • Neues aus der Welt (News of the World) (USA 2020)
    Schatten der Vergangenheit – von Axel Timo Purr
    Systemsprenger im Wilden Westen – von Rüdiger Suchsland
  • Reden hilft immer
    Berkun Oyas türkische Netflix-Miniserie »Acht Menschen in Istanbul« zeichnet ein komplexes und aufregendes Bild der türkischen Gesellschaft und überrascht mit fulminanter, formstarker Filmästhetik – von Axel Timo Purr
  • Tiger on the Loose
    Vom Formenzwang des Dokumentarischen losgelöst: Tim Leyendekkers Feast und Marta Popivodas Landscapes of Resistance in der Tiger Competition – von Dunja Bialas
  • Hurra, hurra, die Berlinale fällt aus!
    Bedeutungsverlust: Morgen Kinder, wirds nix geben, das wichtigste deutsche Filmfestival wird zur »Hybrid«-Ausgabe, denn im Gegensatz zur Konkurrenz kann sie es sich nicht leisten, komplett auszufallen – von Rüdiger Suchsland

04.02.2021

  • Widerstandslandschaften und Vexierbilder
    Die Mittel des Kinos: Ein erster Blick auf das Filmfestival von Rotterdam – von Rüdiger Suchsland
  • Malcolm & Marie (USA 2021)
    Orgiastischer Paartanz: Sam Levinson hat einen waschechten Corona-Film gedreht, in dem ein Regisseur und seine Freundin sich streiten und lieben – Kritik von Jens Balkenborg
  • Die Ausgrabung (The Dig) (USA/GB 2021)
    Die Funken der Lebendigkeit: Simon Stone und sein auf konventionelle Art gelungener Film – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Die Welt auf der Couch
    Auf arte ist die französische Adaption eines der meist exportiertesten Serienformate überhaupt angelaufen – In Therapie erzählt aber nicht nur französische Traumata – von Axel Timo Purr
  • E_ECHT (Februar 2021)
    In 26 Schritten durch das filmische Alphabet. Eine völlig subjektive monatliche Serie über Begriffe und ihre Anwendung auf aktuelle Filme – von Nora Moschuering
  • »Die Künstler sind diejenigen, die Filme und Serien erschaffen!«
    Hier kann kein Funke überspringen, weil es keinen Funken gibt: Netflix, Diskurs-Wächter und totale Ungewissheit bei der Berlinale; Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 241. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Neues aus der Welt (News of the World) (USA 2020)
    Schatten der Vergangenheit – von Axel Timo Purr
    Systemsprenger im Wilden Westen – von Rüdiger Suchsland

28.01.2021

  • Vom Theater lernen
    Das 42. Filmfestival Max Ophüls Preis ging online. Ein erster, zugegeben orientierungsloser Besuch bringt gemischte Gefühle – von Dunja Bialas
  • The White Tiger (USA 2021)
    Das Ende der Welt wie wir sie kennen: Ramin Bahranis differenzierte, wuchtige Netflix-Verfilmung des Booker-Preisträgers »The White Tiger« zeigt gnadenlos und zynisch den Preis der Freiheit und ist eine düstere Antipode zum Hollywood-Märchen Slumdog Millionärs – Kritik von Axel Timo Purr
  • Kollektiv – Korruption tötet (Colectiv) (RO/L 2019)
    Die unerträgliche Leichtigkeit des Geldes: Die preisgekrönte Dokumentation ist zum einen investigativer Krimi, zum anderen verzweifelte Suche nach einer besseren Gesellschaft, aber vor allem: ein Film unserer Zeit – Kritik von Axel Timo Purr
  • Kleines Festival-Special: 42. Filmfestival Max Ophüls Preis
    Unsere Artikel auf einen Blick
  • 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 | Rüdiger Suchsland
    Notizen aus der Provinz: Stiere und Frauen, Handwerk und Handschrift, Mannheim und Accra – das diesjährige Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken – von Rüdiger Suchsland

21.01.2021

  • Der Sinn des Lebens im Kino
    Das Filmfestival Max Ophüls Preis geht wie so viele andere auch online – erste Eindrücke beim Blättern des Katalogs – von Rüdiger Suchsland
  • One Night in Miami (USA 2020)
    Die Wahl der Waffen: Regina Kings Film über die Nacht nach Cassius Clay erster Weltmeisterschaft stellt grundsätzliche Fragen – Kritik von Axel Timo Purr
  • Sörensen hat Angst (D 2020)
    Fast alles kaputt: Bjarne Mädel ist ins Regiefach gewechselt und hat einen kaurismäkischen Dorfkrimi von Welt gedreht – Kritik von Axel Timo Purr
  • Es war einmal in Amerika
    Wie konnte es nur so weit kommen? Ein erster Rückblick auf Donald Trump, die Medien und das Kino – von Rüdiger Suchsland

14.01.2021

  • Die Ordnung in der Welt und das Chaos in der Ordnung
    Schöne Genies: Wissenschaftler im Film – ein Streifzug ohne Virologen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 240. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Nicht im Kino: Pieces of a Woman
    Die narzisstische Generation: Nach Frankenstein, God und Jupiter erzählt Kornel Mundruczó nun von der Macht des Zufalls – von Rüdiger Suchsland
  • Making History
    Die beste Serie des Jahres 2020? Ist Steve McQueens Serien-Anthologie »Small Axe«. Sie schreibt nicht nur doppelbödig »Geschichte«, sondern ist auch zum Heulen schön und traurig, irritiert und überrascht, macht erst wütend und hilflos und am Ende restlos glücklich – von Axel Timo Purr
  • Ein Fall aus Dunkel-Deutschland
    Fast ein deutsches »Twin Peaks«: Regisseurin Marie Wilke rekonstruiert in der ZDF-Doku-Serie »Höllental« den Mordfall »Peggy« – von Rüdiger Suchsland

07.01.2021

  • Ein Jahr in der Hölle
    Das Kinojahr 2020, die besten Filme und mehr – von Rüdiger Suchsland
  • Running Movies 2020
    Die Filme rauschen nur so an einem vorbei. Wir halten in einem Satz fest, was wir gesehen haben – ein rasanter Durchgang durchs viel zu kurze Kinojahr. Motto: Auch ohne Bond und Eberhofer gab es einiges zu sehen! – von Felicitas Hübner
  • Subversive Schinkenstulle
    In seinem schwer zugänglichen und auf den ersten Blick nervigen Debüt Ham on Rye zerlegt Tyler Taormina die Ideologie des Erwachsenwerdens im amerikanischen Kleinstadtkosmos – von Jens Balkenborg
  • Ein Hoch auf den längsten Penis der Welt
    Der dänische Kinderfilm reizt mal wieder die Grenzen aus: Seit letzten Samstag gibt es mit John Dillermand einen Helden, der vor allem mit Hilfe eines Superpenis kleine Alltagsabenteuer besteht – von Axel Timo Purr
  • D_DRAUSSEN (Januar 2021)
    In 26 Schritten durch das filmische Alphabet. Eine völlig subjektive monatliche Serie über Begriffe und ihre Anwendung auf aktuelle Filme – von Nora Moschuering
  • The Year of Living Dangerously
    Illusions fantasmagoriques: Nur wer etwas riskiert, der wird auch etwas erleben – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 239. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Im TV: Feinde | Ferdinand von Schirach
    Das Fernsehgericht tagt. Wie würden Sie entscheiden? Foltern – ja bitte! Der ARD-Ferdinand-von-Schirach-Film »Feinde« versucht sich an der Antwort auf eine rechtsphilosophischen Grundsatzfrage – von Rüdiger Suchsland

31.12.2020

  • 125 Jahre Kino – und was kommt jetzt?
    Wir halten auf der Schwelle zu einem neuen Jahrzehnt kurz inne und machen Inventur – von Dunja Bialas
  • Wolfwalkers (L/IRL/USA 2020)
    Poesie der Geschichte – Kritik von Axel Timo Purr
  • Löffeln und füßeln
    In seinem Kurzfilm »Nimic« erzählt Yorgos Lanthimos von einem Musiker, dem die Identität geklaut wird. Eine absurde Komödie im Psychothriller-Modus, die unsere Rollenvorstellungen hinterfragt – von Jens Balkenborg

24.12.2020

  • Spendenaktion!
    Guter, unabhängiger Journalismus hat es schon immer schwer gehabt, und auch artechock überlebt nur durch Sie, durch Euch, durch unsere Leser. Deshalb freuen wir uns wie jedes Jahr auch über die kleinste Anerkennung unseres Schaffens. Da artechock e.V. ein gemeinnütziger Verein ist, lassen sich übrigens alle Spenden steuerlich absetzen!
  • Sexyness, Saftigkeit und Sünde
    Truthähne, Hackbällchen, das Brodeln unter der Haut und schweinische Freundschaften. Überlegungen zu Fleisch im Kino, ein Serviervorschlag pünktlich zu Weihnachten – von Anne Küper
  • Soul (USA 2020)
    Am Morgen ein Joint und der Tag ist dein Freund – Kritik von Axel Timo Purr
  • Alte Freunde treffen – Teil 1: Hannah und ihre Schwestern
    Alte Filme sehen ist wie alte Freunde treffen, mal ein Glück, mal ein Fiasko oder einfach nur langweilig. Woody Allens Hannah und ihre Schwestern hat noch mehr zu bieten – von Axel Timo Purr
  • Ein Bärendienst fürs Kino
    Zwischen Kolonialmuseum, Streaming-Bedrohung und Pandemie: Die Berlinale zerteilt sich – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 238. Folge – von Rüdiger Suchsland

17.12.2020

  • Spendenaktion!
    Ohne Euch, ohne Sie, liebe Leser, und die jährlichen Spenden wäre unsere Arbeit kaum mehr möglich, deshalb sagen wir in diesem Jahr gleich doppelt Danke und belohnen in Kooperation mit »Second Music & Fun« (fast) jede Spende mit einer garantiert Lockdown-tröstenden DVD!
  • Stay at home
    Im Angesicht der zweiten Welle ein paar Gedanken über das Streamen, das Zoomen, das Kino – von Dunja Bialas
  • Jesus? Warum?
    Milo Raus Das Neue Evangelium – von Rüdiger Suchsland
  • Wenn Filme die besseren Politiker sind
    Wird die israelische Serie Tehran für den Iran-Konflikt das, was das israelische Serienmeisterwerk »Fauda« für den Nahostkonflikt geworden ist – von Axel Timo Purr
  • Mank (USA 2020)
    War Of The Words: Das Sequel – von Anna Edelmann & Thomas Willmann
  • 100-facher Aufstand gegen die Einfalt
    Gute Kinderfilme sind eine bedrohte Spezies, da es so viele schlechte Kinderfilme gibt. Rochus Wolff bietet mit seinem Kompendium 100 beste Kinderfilme für alle Tage einen tollen Rettungsstrohhalm für die Misere – von Axel Timo Purr

10.12.2020

  • Spendenaktion!
    Weihnachtszeit ist auch für uns bei artechock Spendenzeit – in Kooperation mit »Second Music & Fun« belohnen wir dieses Jahr (fast) jede Spende mit einem cineastischen Leckerbissen auf DVD – Ihre artechock-Redaktion
  • Godard in einfacher Sprache?
    Kinos in der Krise der Öffentlichkeit: Empfindsamkeit, der Bildungsauftrag, und der Jahreskongreß des »Bundesverband Kommunale Filmarbeit« in Nürnberg – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 237. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Fireball: Visitors from Darker Worlds (USA 2020)
    Wir sind nicht allein: Werner Herzogs perfekter Beitrag zu Pandemie und Weihnachten – Kritik von Axel Timo Purr
  • Liebe und Anarchie (Kärlek & Anarki) (S 2020)
    Ringel, Ringel, Reihe: Lisa Langseth und ihre Netflix-Miniserie unterläuft konsequent Erwartungshaltungen – Kritik von Axel Timo Purr
  • Mank (USA 2020)
    Die Darstellung des Undarstellbaren: David Fincher entwirft ein Panorama des Trumpismus – von Rüdiger Suchsland
  • Tripping with Nils Frahm (D/USA 2020)
    Soundfetischist mit Klobürsten: Benoît Toulemonde zeigt den Neoklassik-Avantgardisten Nils Frahm bei der Arbeit – Kritik von Jens Balkenborg
  • Europameister Dänemark
    Thomas Vinterberg räumt mit »Der Rausch« beim Europäischen Filmpreis ab – von Rüdiger Suchsland

03.12.2020

  • Sie spenden – wir schenken!
    Weihnachtszeit ist auch für uns bei artechock Spendenzeit – dieses so »besondere« Jahr allerdings mit einer kleinen Änderung, denn wir belohnen jede Spende (ab 20 Euro) mit einem cineastischen Leckerbissen – von Redaktion
  • »Um die Kinos habe ich überhaupt keine Angst«
    Der Münchner Kinobetreiber Thomas Kuchenreuther verrät, warum er keine Berührungsängste mit Streaming-Diensten hat und weshalb das Filmförderungsgesetz dringend überholt werden muss – von Dunja Bialas
  • Spannung in der Stille
    Erste Schritte in Hollywood: Nach kleineren Auftritten in deutschen und internationalen Produktionen spielt die deutsche Schauspielerin und Regisseurin Monika Gossmann in David Finchers Netflixproduktion Mank – von Jens Balkenborg
  • Das Damengambit (The Queen’s Gambit) (USA 2020)
    Unsterbliche Partie: Scott Franks Miniserie ist alles auf einmal und alles überragend – Kritik von Axel Timo Purr
  • Mank (USA 2020)
    War Of The Words – von Anna Edelmann & Thomas Willmann
  • Godard zum 90. Geburtstag
    Ein Suchender: Jean-Luc Godard, der heute 90 wird, ist der Weltgeist des Kinos – von Rüdiger Suchsland
  • C_CREDITS (Dezember 2020)
    In 26 Schritten durch das filmische Alphabet. Eine völlig subjektive monatliche Serie über Begriffe und ihre Anwendung auf aktuelle Filme. – von Nora Moschuering
  • Cinema Moralia – Folge 236
    Wir sollten uns die kulturellen Kosten des Lockdown nicht schönreden – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 236. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Tatort Deutschland
    Erstickt, erstochen, und vergiftet: Die 50 ersten Jahre von Deutschlands gesellschaftsbildender Krimi-Reihe sind vorüber – von Rüdiger Suchsland
  • In der Familie (2) (D 2020)
    Der Witz ist weg: Aus dem Melodram des ersten Teils der Tatort-Jubiläums-Doppelfolge wird ein pures Drama im zweiten Teil,und das ist gut so – Kritik von Axel Timo Purr

26.11.2020

  • Willkommen in der Realität
    Warum die temporäre Kino-Schließung wichtig ist und der Start einer Diskussion um das neue bayerische Hochschulgesetz erst recht – von Nora Moschuering
  • In der Familie (1) (D 2020)
    Melo, Mafia und Moneten – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Hillbilly Elegy (USA 2020)
    Vier Gabeln für ein Hallelujah – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Der andere Blick
    Auch die gerade angelaufene dritte Ausgabe des indonesischen Madani Film Festivals zeigt die überbordende Kreativät von Programmern und Festivalleitung, den Islam in seiner ganzen Komplexität darzustellen – ein so hochpolitisch wie hochsympathisches – von Axel Timo Purr
  • Erinnerungsbilder
    Bei KINO ASYL zeigen Geflüchtete Filme aus ihrer Heimat. Sie finden in hochfilmischen Werken den authentischen Blick, ganz ohne Gefühlskitsch – von Dunja Bialas
  • Cinema Moralia – Folge 235
    Das Kino, die Filmbildung, das Nicht-Kino und Godard – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 235. Folge – von Rüdiger Suchsland

19.11.2020

  • Ökozid (D 2020)
    Und gestern die ganze Welt – Kritik von Axel Timo Purr
  • The Room (F/L/B 2019)
    Ödipus im Lockdown – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Wenn du dir vorstellst…
    Das 69. internationale Filmfestival zeichnet unter neuer Leitung die Umrisse einer kinematographischen Utopie – von Dunja Bialas
  • Geigerzähler der Gegenwart
    Dokumentarfilmkunst am Puls der Zeit beim 37. Kasseler Dokfest – von Jens Balkenborg
  • Unter dem Sauerstoffzelt
    Äther und Gezeter: Luft schnappen in dunkler Jahreszeit – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 234. Folge

12.11.2020

  • »Der Zukunft des Kinos eine Plattform geben«
    Der neue Leiter des IFFMH (Festival Mannheim-Heidel­berg) Sascha Keilholz über seinen neuen, ganz und gar ästhe­ti­schen Blick auf sogenannte »Newcomer«-Filme – von Dunja Bialas
  • Willkommen in Absurdistan!
    Logik im Lockdown: Corona ist nicht die Ursache, aber ein Verschärfer der Widersprüche der Kinokrise – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 233. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Trouble Shooting im Corona-Blues
    Abschlussbericht zum 26. Bimovie, das erstmals online stattfand – von Felicitas Hübner
  • 19. doxs! | 44. Duisburger Filmwoche
    Preisgekrönte Kinderfilme beim 19. doxs! Duisburg – von Christel Strobel
  • Alles bleibt anders
    Die 34. Griechische Filmwoche München richtet sich als online-Angebot erstmals an alle Fans des griechischen Films deutschlandweit. Viele Preisträgerfilme sind darunter, die beweisen, dass das New Greek Cinema ungebrochen aufregend ist – von Elke Eckert

05.11.2020

  • 75 ist die Antwort
    Der Kulturwinter wird lang, dunkel und hart. Die zweite Season des Corona-Shutdown fängt gerade erst an – von Dunja Bialas
  • B_ BRRRRRÄUTESCHULEN-BLAUPAUSEN (November 2020)
    In 26 Schritten durch das filmische Alphabet. Eine völlig subjektive monatliche Serie über Begriffe und ihre Anwendung auf aktuelle Filme – von Nora Moschuering
  • Alles was man schnell vergisst
    Konzentration auf das Wesentliche: Spuren des Bürgerkriegs, Schulmassaker-Prävention, Fake-News, Identitäten und vieles mehr – ein Streifzug durch das diesjährige DOK Leipzig – von Rüdiger Suchsland

29.10.2020

  • Die Realitätsverweigerung
    Gegen das Kultur Verbot! Wo bleibt der Aufstand? Das deutsche Kino muss streikfähig werden und aktiv auf den Lockdown antworten – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 232. Folge – von Rüdiger Suchsland
  • Wie aus einer anderen Zeit
    Das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum in Chemnitz, der Schlingel, feierte dieses Jahr seinen 25. Geburtstag, allerdings unter denkwürdigen Umständen – von Christel Strobel & Holger Twele
  • Glitzer & Staub (D 2018/19)
    Zwischen Tradition und Rebellion – Kritik von Christel Strobel
  • Hexen hexen (The Witches) (USA/MEX 2020)
    Weg mit den Kindern! – Kritik von Axel Timo Purr
  • Schlaf (D 2020)
    Kritik von Gregor Torinus
  • Und morgen die ganze Welt (D/F 2020)
    Höhere Tochter im Antifa-Land – von Rüdiger Suchsland
    Reinemachen – von Axel Timo Purr
  • Yakari – Der Kinofilm (Yakari, le film) (B/F/D 2020)
    Freund sein lernen – Kritik von Axel Timo Purr
  • arteshots Videokritiken
    Neue Videokritiken zu Stéphanie Chuats und Véronique Reymonds Schwesterlein und Julian von Heinz' Und morgen die ganze Welt
  • Verbotene Schönheit
    Kino der Kunst in München: Die 4. Ausgabe des Festivals für Filme Bildender Künstler*innen stellt die Frage nach der Ästhetik und Veränderungen des Bewegtbilds im Zeitalter seiner digitalen Verwertbarkeit – von Dunja Bialas
  • US-Wahl 2020
    Von Joker zu Trump – Hollywoods Kino sezierte schon lange das düstere Herz unseres Zeitalters und die brüchige Freiheit eines gespaltenen Amerika – von Rüdiger Suchsland

22.10.2020

  • Bohnenstange (Dylda) (RUS 2019)
    Der Krieg hat ein weibliches Gesicht – von Axel Timo Purr
    Leningrad Requiem – von Rüdiger Suchsland
  • Ema (Chile 2019)
    Porträt einer Frau mit Feuer – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • On the Rocks (USA 2020)
    Trouble in Paradies – von Rüdiger Suchsland
  • arteshots Videokritiken
    Neue Videokritiken zu Pablo Larrains Ema (mit Felicitas Hübner und Stefan Rutz), Miranda Julys Kajillionaire (Mit Felicitas Hübner und Axel Timo Purr) und Yulia Lokshinas Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit (mit Axel Timo Purr und Rüdiger Suchsland)
  • Strategie des Risikos
    Erfüllung oder ausruhen: Von Bertrand Bonello kann das deutsche Kino nichts lernen. Es müsste schon ein anderes Kino sein – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 231. Folge – von Rüdiger Suchsland

15.10.2020

08.10.2020

01.10.2020

24.09.2020

17.09.2020

10.09.2020

  • Vitalina Varela (P 2019)
    Wiedergänger aus dem Zwischenreich von Tod und Leben – Kritik von Dunja Bialas
  • Love Sarah – Liebe ist die wichtigste Zutat (GB 2020)
    Backe backe Kuchen, der Brexit hat gerufen – Kritik von Axel Timo Purr
  • Die Reihe Überläufer im Zeughauskino
    Im Berliner Zeughaus-Kino startet die Reihe Überläufer – von Ulrich Mannes
  • 77. Filmfestspiele Venedig
  • Eine Woche hat 20 Minuen
    Die erste Woche Venedig im artepod Podcast – von Rüdiger Suchsland
  • The Wasteland
    Venedig on Speed: The Wasteland von Achmad Bahrami – von Rüdiger Suchsland
  • City Hall
    Venedig on Speed: City Hall von Frederik Wiseman – von Rüdiger Suchsland
  • Wife of a Spy
    Venedig on Speed: Wife of a Spy von Kiyoshi Kurosawa – von Rüdiger Suchsland
  • Krieg. Und Frieden im Krieg
    Wie die Kamera Partei ergreift: Didaktische Vignetten bei Gianfranco Rosis Nachtstück – Notizen aus Venedig, Folge 8 – von Rüdiger Suchsland
  • The best is yet to come...
    Podcast über Hopper/Welles, The Truth About La Dolce Vita, Wife of a Spy und The Best Is Yet to Come – von Rüdiger Suchsland
  • Und morgen die ganze Welt...
    Podcast über den deutschen Beitrag, Julia von Heinz' Und morgen die ganze Welt und den Mexikaner Selva trajica, einen der ganz heißen Preiskandidaten
  • Keine Gewalt ist auch keine Lösung
    Der Antifa bei der Arbeit zusehen: Julia von Heinz Und morgen die ganze Welt im Wettbewerb von Venedig – Notizen aus Venedig, Folge 9 – von Rüdiger Suchsland
  • »Moral: Traue keinem!«
    Einer muss ja gewinnen: Ein später Favorit, Spekulationen, Juryflüsterer und erste Preise am Lido – Notizen aus Venedig, Folge 10 – von Rüdiger Suchsland
  • Nuevo Orden
    Podcast über Nuevo Orden, den späten Favoriten und die ersten und die noch kommenden Preise – von Rüdiger Suchsland
  • ...für Arme
    Wieder ein Amerikaner: Nomandland gewinnt den Goldenen Löwen – Notizen aus Venedig, Folge 13 – von Rüdiger Suchsland
  • In der Stunde der Raubtiere
    Coole Destruktion: Dass er keinen Trost spendet, ist das Kapital von Michel Francos Nuevo Orden im Wettbewerb – Notizen aus Venedig, Folge 12 – von Rüdiger Suchsland
  • Emotionaler Materialismus und andere Leidenschaften
    Wer gewinnt die Löwen? Eine vorläufige Bilanz zum Abschluss der Filmfestspiele von Venedig – Notizen aus Venedig, Folge 10 – von Rüdiger Suchsland
  • Nomadland
    Podcast über Nomadland, die anderen Preise und ein Blick in die Zukunft – von Rüdiger Suchsland

03.09.2020

  • 77. Filmfestspiele Venedig:
  • Endlich wieder im Risikogebiet!
    Die 77. Filmfestspiele von Venedig, das erste große Filmfestival in Corona-Zeiten, das ganz und gar vor Ort stattfindet, haben begonnen – Notizen aus Venedig, Folge 1 – von Rüdiger Suchsland
  • Hoffnungen und Geheimnisse
    Die Familie als Büchse der Pandora: Die Filmfestspiele von Venedig eröffnen mit dem italienischen Film Lacci – Notizen aus Venedig, Folge 2 – von Rüdiger Suchsland
  • Tod und Venedig
    Am Ende kommen Touristen – wieder: Molecule von Andrea Segre – Notizen aus Venedig, Folge 3 – von Rüdiger Suchsland
  • Liebestod im Irrenhaus...
    ...und Mutter Beimer im Krieg: Zwei Filme aus Bosnien, einer von Almodovar und ein hervorragender Gangsterfilm aus Korea – Notizen aus Venedig, Folge 4 – von Rüdiger Suchsland
  • Das Evangelium nach Abel
    Abel Ferraras Sporting Life ist ein Film übers Filmemachen – Notizen aus Venedig, Folge 5 – von Rüdiger Suchsland
  • When? Why? Wow!
    Die Kultivierung der Phantasie: Schmeißt Eure Handys weg, denn Klimawandel ist nicht sexy. Filme von Mona Fastvold, Gia Coppola, Malgorzata Szumowska und über Greta Thunberg – Notizen aus Venedig, Folge 6 – von Rüdiger Suchsland
  • Ohne Abstand sitzt sich’s schöner
    Spielarten der Leere im Kino und ein postsowjetischer Film im Wettbewerb – Notizen aus Venedig, Folge 7 – von Rüdiger Suchsland
  • Corpus Christi (Boze Cialo) (PL 2019)
    Gesegnet und verflucht – Kritik von Matthias Pfeiffer
  • Corpus Christi
    Katholisch-liturgische Köpenickiade – Videokritik mit Stefan Rutz und Ewa Blauth
  • Tenet (GB/USA 2020)
    Blockbuster als längeres Gedankenspiel – von Axel Timo Purr
  • Regiegespräch mit Pauline Roenneberg ...
    ...über den weiblichen und männlichen Blick, Toleranz und ängstliche TV-Redaktionen (Teil 3)

27.08.2020

  • Tenet (GB/USA 2020)
    Der Mann, der mit sich selber kämpft – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Hollywoods Uhrenmacher
    Der Name Christopher Nolan zaubert den geneigten Autorentheoretikern ein Lächeln ins Gesicht. Denn so unterschiedlich die Stoffe des britisch-amerikanischen Regisseurs auch sein mögen, ob psychoanalytischer Traum-Thriller, verstörender Kriegs- bzw. Antikriegsfilm, Weltraumoper oder Rachedrama, so gibt es doch ein großes Thema, das ihn seit jeher umtreibt: die Zeit. – von Jens Balkenborg
  • 10 Jahre Inception
    Warum es sich immer noch lohnt, Nolans Meisterwerk auf großer Leinwand zu sehen – arteshot-Videokritik mit Rüdiger Suchsland und Axel Timo Purr
  • Der See der wilden Gänse (Nan fang che zhan de ju hui) (China/F 2019)
    Funkelnder Neo-Noir – von Gregor Torinus
    Wuhan – eine Stadt sucht einen Mörder – von Rüdiger Suchsland
  • Regiegespräch mit Pauline Roenneberg – Teil 2...
    ...über Drehbuchförderung, analoge und digitale Filmauswertung, und die immer noch fehlende Gleichberechtigung am Filmset
  • Some like it not
    Auf dem Weg zum Teflonfestival: Die Berlinale im Sumpf der Identitätspolitik und auch sonst auf falschen Pfaden – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 227. Folge – von Rüdiger Suchsland

20.08.2020

13.08.2020

06.08.2020

  • Aktualitätenkino
    Das Programm der 68. Filmkunstwochen reagiert auf »Black Lives Matter« und bringt Filmklassiker auf die große Leinwand – von Dunja Bialas
  • Irresistible – Unwiderstehlich (USA 2020)
    Wunderwahre Märchen – Kritik von Axel Timo Purr
  • Pandemie (Gamgi) (Südkorea 2013)
    Das perverse Vergnügen, Katastrophenfilme zu sehen – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Wir beide (Deux) (F/L/B 2019)
    Die Liebe und zwei Leben – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Ich mag keine Filme (mehr)
    Schon vor Corona ist unserem Autor die Leidenschaft für das Kino abhanden gekommen. Warum nur? Eine Spurensuche. – von Michael Haberlander
  • arteshot-Videokritik
    Irresistible – Unwiderstehlich: Unschuld verloren. Mit Stefan Rutz und Axel Timo Purr
  • Die Organisation der Störung
    Ground Zero again: Wozu Kunst und Kritik und ein neoliberales Blutbad in Amerika? – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 224. Folge – von Rüdiger Suchsland

30.07.2020

23.07.2020

16.07.2020

09.07.2020

  • Harriet – Der Weg in die Freiheit (USA 2019)
    Im Land der stillen Angst – Kritik von Axel Timo Purr
  • Helmut Newton – The Bad And The Beautiful (D 2020)
    »Habt euch doch nicht so!« – von Rüdiger Suchsland
    Starke Frauen – von Gregor Torinus
  • arteshots- Videokritiken:
    Inspirierend oder Spielerei? – Ewa Blauth und Stefan Rutz über Fabienne Berthauds »Eine größere Welt«
    Unsere Top-5-Überwachungsfilme für die Covid Islands – Von »The Conversation« bis »Im inneren Kreis« – mit Sedat Aslan und Felicitas Hübner
  • Semper Fi (GB/USA 2019)
    Selbst ist der Mann – Kritik von Matthias Pfeiffer
  • Do the Right Thing
    Eine Schau mit vier Filmen Spike Lees, der dieses Jahr designierter Jury-Präsident von Cannes war, ist jetzt im Münchner Leopold-Kino zu sehen – von Dunja Bialas

02.07.2020

  • Da bin ich lieber allein im Kino
    Gegen den neuen Kulturkampf um Online-Festivals – von Lars Henrik Gass
  • Undine (D 2020)
    Die neuen Leiden der jungen W. – Kritik von Dunja Bialas
  • Siberia (I/D/MEX 2020)
    Mit dem Hundeschlitten in die menschliche Seele – von Maria Krampfl
    Schmerzensmann am Abgrund – von Rüdiger Suchsland
    Halbgarer Seelentrip – von Gregor Torinus
  • Krautrock 1 (Romantic Warriors IV: Krautrock (Part I)) (USA 2019)
    Alte Männer waren auch mal wild – Kritik von Dirk Wagner
  • Sunburned (D/NL/PL 2019)
    Frauen und andere Fremde – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Jean Paul Gaultier: Freak & Chic (F 2018)
    Kindheitstraum – Kritik von Tatiana Moll
  • Meine Freundin Conni – Geheimnis um Kater Mau (D 2020)
    Im Land der Gutmenschen – Kritik von Axel Timo Purr
  • Undine
    Schön bis zur Ratlosigkeit – arteshot-Videokritik mit Rüdiger Suchsland
  • Siberia
    Im Land der Alter-Alter-Alter-Egos – arteshot-Videokritik mit Ewa Blauth und Stefan Rutz
  • Cinema Moralia – Folge 221
    Gegen die Vorstellung vom apokalyptischen Zustand des Kinos: Begegnungen mit Assayas, Herzog, Klier, und die Rückkehr des Kinos auf allen Ebenen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 221. Folge – von Rüdiger Suchsland

25.06.2020

  • Digital Mainstreaming
    Warum sich über der Debatte um virtuelle Festivals ein Grabenkampf zwischen »Digitalen« und Cinephilen entspinnt – von Dunja Bialas
  • Der Geburtstag (D 2019)
    Doppelte und dreifache Melange – von Axel Timo Purr
    Noir-Ritt durch Halle – von Jens Balkenborg
  • Aschenputtel aus Harare
    Der No-Budget-Film »Cook Off« aus Zimbabwe macht aus der klassischen »Pretty Woman«- Geschichte ein Kochwettbewerb-Märchen und wird dann selbst zum erlösten Aschenputtel. Jedenfalls für eine Weile – von Axel Timo Purr
  • Wer Cannes, der kann
    Von Frankreich lernen, heißt Kino lernen: Aber die deutsche Filmförderung hat nur Til Schweiger im Kopf und treibt die eigene Selbstabschaffung voran, anstatt sich etwas vom guten Handwerk der Franzosen abzuschauen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers – von Rüdiger Suchsland