artechock News

Kurznachrichten aus der Welt des Films

02.03.2018
  • Freikartenverlosung!

    artechock.de verlost 3x freien Eintritt für 2 Personen für die Münchner Premierenvorstellung von Jane mit anschließendem Filmgespräch
    am Donnerstag, 08.03.2018 um 20.30 Uhr
    im Filmtheater Sendlinger Tor, München.
    Einfach eine E-Mail mit dem Codewort Verlosung JANE und Eurem Namen an verlosung@artechock.de schicken.

    Brett Morgens mehrfach preisgekrönter Dokumentarfilm über die Schimpansenforscherin und Umweltschützerin Jane Goodall zeigt ihre Geschichte seit 1960, als die damals 26-jährige Britin in Tansania ihren überwiegend männlichen Tierforscherkollegen zeigt, dass sie jahrelang falsch gearbeitet haben. Original-Tieraufnahmen, exklusive Interviews mit Goodall, Forschungsmaterial des "Jane Goodall Instituts" und Familienvideos sind der Stoff, aus dem Regisseur Brett Morgen seine Doku baute. Ein Film über eine außergewöhnliche Frau. Mit Jane Goodall und Hugo Van Lawick. Musik von Philip Glass!

    Teilnahmebedingungen:
    • Die Verlosung läuft von Montag, 05.03.2018, 10.00 Uhr bis Mittwoch, 07.03.2018, 16.00 Uhr. Alle E-Mail-Einsendungen mit dem Codewort "Verlosung JANE", die in dieser Zeit bei verlosung@artechock.de eingehen, nehmen an der Verlosung teil.
    • Die Gewinner werden am Mittwoch, 07.03.2018, bis 20.00 Uhr per E-Mail an die von ihnen angegebene E-Mail-Adresse benachrichtigt. Sie werden dann namentlich auf die Gästeliste für die genannte Vorstellung gesetzt und können sich am Einlass melden.
    • Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren, ausgenommen Mitglieder und Mitarbeiter von artechock e.V. sowie deren Angehörige.
    • Wird der kostenfreie Einlass zu der genannten Filmvorstellung nicht in Anspruch genommen, verfällt der Gewinn ersatzlos. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ebenfalls nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    • Für die Teilnahme an der Verlosung werden lediglich Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse erfragt, die wir nach Beendigung des Gewinnspiels löschen werden und nicht an Dritte weitergeben. Lediglich für die Gästeliste melden wir Ihren Namen an den Filmverleiher.
14.12.2017
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wir wissen, dass wir in Eurer Schuld stehen. Denn was hatten wir letztes Jahr versprochen? Genau: Eure Spenden sollten unseren Relaunch finanzieren helfen. Das haben Sie auch. Nur sind wir leider immer noch nicht fertig. Es steht zwar unser neues CMS und auch 90 Prozent der Seiten und des Designs sind komplett. Aber nicht wie eigentlich schon für diesen Sommer geplant: die ganze Site, der große Relaunch.
    Trotz dieser immer wieder deprimierenden Baustelle mit zwei Todesfällen und schlimmen Krankheiten (kein Witz), läuft unsere Textproduktion unermüdlich weiter, haben wir neue Autoren und Autorinnen ins Team geholt, haben wir unsere Grundlagenarbeit im Kinderkinobereich ausgebaut, haben wir neue Formate ersonnen, haben wieder Festivals für Euch besucht und vor allem: haben wir die wichtigen Filme besprochen und die relevanten Diskurse begleitet.
    Obgleich mit einer nicht zu leugnenden Scham verbunden – weil wir nun mal unser groß ausgelobtes Relaunch-Ziel noch nicht erreicht haben – wäre unsere Freude wieder groß, wenn Ihr uns auch dieses Jahr mit einer finanziellen Unterstützung belohnen würdet. Und versprochen: bei uns ist es nicht nur blöde Komödie, sondern heiliger Ernst, dass es sich lohnt, auch an den schlechtesten Schüler bis zum Ende zu glauben… Der Relaunch kommt, das ist gewiss!

    Mit herzlichen Grüßen,
    Eure artechocken

    P.S.: Wir brauchen für die Umsetzung nur noch wenig. Eine finanzielle Unterstützung würde uns dabei sehr helfen.
    Ihr habt die Möglichkeit, dies mit einer von der Steuer absetzbaren Spende zu tun! Gebt bitte dafür einfach bei der Überweisung Eure Adresse an, und wir schicken Euch eine Spendenquittung zu; bei der Zahlung über Paypal gibt es ebenfalls ein Textfeld für Eure Adresse:

    PayPal Logo
    Artechock e.V. IBAN DE30120300001020082051
    Kto. 102 008 2051 bei Deutsche Kreditbank AG Berlin, BLZ 120 300 00

    Mit herzlichen Grüßen, Eure artechocken

23.11.2017
  • Über 80 deutsche Regisseure fordern einen "Neuanfang" bei der Berlinale
    Andreas Dresen, Maren Ade, Fatih Akin und über 70 andere Filmemacher verlangen Abschied von Dieter Kosslick und "Neuausrichtung"

    Von Rüdiger Suchsland


    Der künstlerische Kurs der Internationalen Berliner Filmfestspiele, kurz "Berlinale" genannt, immerhin eines der drei bedeutendsten Filmfestivals der Welt, ist seit längerem in der Kritik. Die großen inhaltlichen Schwächen machen viele an dem langjährigen Leiter Dieter Kosslick fest, der auch persönlich längst nicht mehr unumstritten ist. Es geht nicht allein um Stilfragen, sondern um Fakten – unter Kosslick habe die Berlinale vor allem an internationalem Stellenwert eingebüßt, heißt es, Show habe die Substanz ersetzt.

    Jetzt bläst die Filmbranche selbst zu einem Generalangriff auf den Berlinale-Direktor: Über 50 deutsche Filmregisseure, unter ihnen einige der ganz Großen des deutschen Films, wie die Oscargewinner Caroline Link und Volker Schöndorff, der auch schon mal in Cannes eine Goldene Palme gewann, aber auch Fatih Akin, immerhin 2004 einmal Gewinner des Goldenen Berlinale-Bären, und andere deutsche Kino-Größen wie Margarethe von Trotta, Maren Ade, Andreas Dresen, Christian Petzold – also ein in Stil und Alter sehr bunter, repräsentativer Haufen veröffentlichen heute einen Brandbrief an die amtierende Kulturstaatsministerin Monika Grütters, , die für die Neubesetzung der Berlinale-Leitung nach Auslaufen von Dieter Kosslicks Vertrag in einem Jahr verantwortlich ist. Darin fordern sie Filmemacher einen "Neuanfang" bei der Berlinale und programmatische Erneuerung.
    Intern wurde der Brief bereits im Mai übergeben.

    "Was uns umtreibt, ist die Zukunft der Berlinale, die anstehende Neubesetzung der Leitung und die damit verbundenen Richtungsfragen."


    Es sind nicht irgendwelche frustrierten Filmemacher am Rande der Filmbranche, die das schreiben, sondern es ist die Crème de la Creme unseres Kinos, es sind die allermeisten der bekannten und geachteten Namen der deutschen Filmregisseure, die sich hier zu Wort melden - von Margarethe von Trotta bis Maren Ade, von Andreas Dresen bis Volker Schlöndorff.
    Viele von ihnen haben in den letzten Jahren ihre Filme auf der Berlinale gezeigt und Preise gewonnen: Doris Dörrie, Christian Petzold, Dominik Graf. Auch Fatih Akin ist dabei, der 2004 einen Goldenen Bären gewonnen hat.
    Aber jetzt haben diese insgesamt 54 deutschen Filmemacher ihren Zorn und Unmut über den Zustand der Berlinale, über den jahrelangen qualitativen Sinkflug dieses wichtigsten deutschen Filmfestivals gebündelt, und einen Brief an die amtierende Kulturstaatsministerin Monika Grütters geschrieben.

    Sie verlangen darin – Zitat – einen "Neuanfang" bei der Berlinale, sie fordern, das Festival – Zitat – "programmatisch zu erneuern und zu entschlacken." Sie hoffen auf das Nachdenken "über die grundlegende Ausrichtung des Festivals." Und sie fordern eine "Neubesetzung der Leitung":

    "Wir schlagen vor, eine internationale, zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzte Findungskommission einzusetzen, die auch nachdenkt. Ziel muss es sein, eine herausragende kuratorische Persönlichkeit zu finden, die für das Kino brennt, weltweit bestens vernetzt und in der Lage ist, das Festival auf Augenhöhe mit Cannes und Venedig in die Zukunft zu führen."

    Diese Beschreibung ist nicht anderes, als eine Fundamentalkritik am amtierenden Berlinale-Chef Dieter Kosslick, der seit 2001 die Berlinale leitet, und auch jetzt, ein gutes Jahr vor Ablauf seines Vertrags, auf seinem Direktoren-Posten bleiben möchte, und als geübter Strippenzieher hinter den Kulissen um eine Verlängerung kämpft:
    Offenbar, so muss man den Brief der wichtigsten deutschen Regisseure verstehen, sitzt aber derzeit mit Kosslick keiner auf dem Chefsessel, der für das Kino brennt, der überdurchschnittliche kuratorische Fähigkeiten hat und gut vernetzt ist, offenbar spielt die Berlinale derzeit nicht in einer Liga mit Cannes und Venedig.
    Brancheninsider kritisieren diese Schwächen der Berlinale schon lange - zuletzt auch die im Vergleich miserable Qualität vieler ausgewählter Filme bis hin zur Beliebigkeit eines Gemischtwarenladens ohne klare Handschrift mit einem aufgeblähten Programm von mitunter über 400 Filmen.

    Das Schreiben der Regisseure wurde bereits im Mai verfasst. Erst jetzt wurde es, nach langem Zögern und einem ergebnislosen Treffen mit der zuständigen Kulturstaatsministerin, auch offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht -  der Brief ist damit auch eine schallende Ohrfeige für eine Kulturpolitik, die die Berlinale bislang systematisch vernachlässigt hat, der jede Idee dafür fehlt, was sich mit so einem Filmfestival tatsächlich anfangen ließe, und die sich von ein paar Stars und von Glitter und Lametta auf dem Roten Teppich des grandiosen Verkäufers Kosslick blenden lässt.
    Die Kulturstaatsministerin ziert sich und weicht einer Entscheidung weiterhin aus. Auch Grütters gilt nicht als Freundin von Kosslick – aber sie hat bisher auf nichts Inhaltliches festlegen wollen. Nur eines ist klar: Eine Frau soll es werden, ließ die Ministerin verlauten – offenbar unabhängig von der Qualität der Bewerbungen. Geschlechter-Gerechtigkeit ist in – aber ist das wirklich ein zureichendes Kriterium für die Leitung des wichtigsten deutschen Filmfestivals?

    In zweierlei Hinsicht hat Grütters, die filmfremde Ministerin, die Filmemacher bereits brüskiert: Ein für Außenstehende transparentes Verfahren und eine Findungskommission werde es nicht geben, verkündete sie schon im Sommer. Warum eigentlich nicht?
    Warum soll, was für Lehrstühle und Intendantenposten selbstverständlich ist, für die Berlinale nicht gelten? Möchte Grütters als absolutistische Kulturfürstin in Hinterzimmern entscheiden? Oder darf Dieter Kosslick über seine eigene Nachfolge am Ende mitbestimmen?

    Der Berlinale geht es derzeit schlecht. Es ist die Verpflichtung der Kulturpolitik, dafür zu sorgen, dass das nicht so bleibt.

    Hier der Brief im Wortlaut:
    "Die Berlinale ist eines der drei führenden Filmfestivals weltweit. Die Neubesetzung der Leitung bietet die Chance, das Festival programmatisch zu erneuern und zu entschlacken. Wir schlagen vor, eine internationale, zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzte Findungskommission einzusetzen, die auch über die grundlegende Ausrichtung des Festivals nachdenkt. Ziel muss es sein, eine herausragende kuratorische Persönlichkeit zu finden, die für das Kino brennt, weltweit bestens vernetzt und in der Lage ist, das Festival auf Augenhöhe mit Cannes und Venedig in die Zukunft zu führen. Wir wünschen uns ein transparentes Verfahren und einen Neuanfang."

    Hier die Liste der Unterzeichner:
    Maren Ade, Fatih Akin, Irene von Alberti, Thomas Arslan, Aysun Bademsoy, Anne Zohra Berrached, Bettina Böhler, Hermann Bohlen, Jan Bonny, Jutta Brückner, Dietrich Brüggemann, Florian Cossen, Ebbo Demant, Doris Dörrie, Andreas Dresen, Heinz Emigholz, Maximilian Erlenwein, Katrin Gebbe, Stephan Geene, Hans W. Geißendörfer, Almut Getto, Ulrich Gerhardt, Hans-Dieter Grabe, Dominik Graf, Valeska Grisebach, Henk Handloegten, Thomas Heise, Sonja Heiss, Benjamin Heisenberg, Christoph Hochhäusler, Barbara Junge, Winfried Junge, RP Kahl, Romuald Karmakar, Fred Kelemen, Barbara Klemm, Michael Klier, Ulrich Köhler, Nicolette Krebitz, Lars Kraume, Michael Krummenacher, Jakob Lass, Tom Lass, Aron Lehmann, Caroline Link, Max Linz, Pia Marais, Jeanine Meerapfel, Elfi Mikesch, Franz Müller, Peter Nestler, Asli Özge, Christian Petzold, Hans Helmut Prinzler, Lola Randl, Axel Ranisch, Edgar Reitz, Michael Ruetz, Helke Sander, Thomas Schadt, Sebastian Schipper, Volker Schlöndorff, Hans-Christian Schmid, Jan Schomburg, Maria Schrader, Robert Schwentke, Christian Schwochow, Jan Soldat, Hans Steinbichler, Oliver Sturm, Isabel Suba, Sven Taddicken, Tamara Trampe, Georg Stefan Troller, Simon Verhoeven, Achim von Borries, Julia von Heinz, Rosa von Praunheim, Margarethe von Trotta, Nicolas Wackerbarth, Christian Wagner, Henner Winckler, David Wnendt

8.12.2016
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    mit unserer Spendenaktion möchten wir dieses Jahr Euch, unsere Leserinnen und Leser, belohnen.

    Was Ihr noch nicht sehen könnt: Wir bereiten gerade den größten Relaunch unserer nun schon 20-jährigen Geschichte vor. Neben einem neuen Design für bessere Lesbarkeit wollen wir die unterschiedlichen Texte und Themen leichter auffindbarer machen, garniert mit Kontextinformationen aus unserem reichhaltigen Archiv. Zukünftig werdet Ihr neben dem Kinoprogramm und den Kritiken auch die artechock-Essays, unsere Star-Kolumnen wie die "Cinema Moralia" und das "Bestiarium der Kinogeher" sowie Interviews direkt auffinden können. Mit den neuen Rubriken Festivals und Kino bringen wir Euch zu tagesaktuellen Veranstaltungen und dem Herzstück unserer Cinephilie. Unser artechock-Blog, der derzeit ein isoliertes Einzeldasein fristet, wird ebenfalls in die Seite integriert und versorgt Euch mit spontanen Filmimpressionen, News und Tagesaktualität. Außerdem wagen wir Seitenblicke auf filmnahe Sparten wie das Theater und die Videokunst.
    Keine Angst: Das Design wird von artechock-Grafiker Max Herrmann erstellt, auch erwarten Euch in Zukunft keine blinkenden Banner – bei allen Änderungen und Neuerungen bleibt artechock sich treu.

    Wir wollen also sehr viel und brauchen für die Umsetzung nur noch wenig. Eine finanzielle Unterstützung würde uns dabei sehr helfen.
    Ihr habt die Möglichkeit, dies mit einer von der Steuer absetzbaren Spende zu tun! Gebt bitte dafür einfach bei der Überweisung Eure Adresse an, und wir schicken Euch eine Spendenquittung zu; bei der Zahlung über Paypal gibt es ebenfalls ein Textfeld für Eure Adresse:

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    Kto. 102 008 2051 bei Deutsche Kreditbank AG Berlin, BLZ 120 300 00

    Mit herzlichen Grüßen, Eure artechocken

8.12.2016
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    mit unserer Spendenaktion möchten wir dieses Jahr Euch, unsere Leserinnen und Leser, belohnen.

    Was Ihr noch nicht sehen könnt: Wir bereiten gerade den größten Relaunch unserer nun schon 20-jährigen Geschichte vor. Neben einem neuen Design für bessere Lesbarkeit wollen wir die unterschiedlichen Texte und Themen leichter auffindbarer machen, garniert mit Kontextinformationen aus unserem reichhaltigen Archiv. Zukünftig werdet Ihr neben dem Kinoprogramm und den Kritiken auch die artechock-Essays, unsere Star-Kolumnen wie die "Cinema Moralia" und das "Bestiarium der Kinogeher" sowie Interviews direkt auffinden können. Mit den neuen Rubriken Festivals und Kino bringen wir Euch zu tagesaktuellen Veranstaltungen und dem Herzstück unserer Cinephilie. Unser artechock-Blog, der derzeit ein isoliertes Einzeldasein fristet, wird ebenfalls in die Seite integriert und versorgt Euch mit spontanen Filmimpressionen, News und Tagesaktualität. Außerdem wagen wir Seitenblicke auf filmnahe Sparten wie das Theater und die Videokunst.
    Keine Angst: Das Design wird von artechock-Grafiker Max Herrmann erstellt, auch erwarten Euch in Zukunft keine blinkenden Banner – bei allen Änderungen und Neuerungen bleibt artechock sich treu.

    Wir wollen also sehr viel und brauchen für die Umsetzung nur noch wenig. Eine finanzielle Unterstützung würde uns dabei sehr helfen.
    Ihr habt die Möglichkeit, dies mit einer von der Steuer absetzbaren Spende zu tun! Gebt bitte dafür einfach bei der Überweisung Eure Adresse an, und wir schicken Euch eine Spendenquittung zu; bei der Zahlung über Paypal gibt es ebenfalls ein Textfeld für Eure Adresse:

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    Artechock e.V. IBAN DE30120300001020082051
    Kto. 102 008 2051 bei Deutsche Kreditbank AG Berlin, BLZ 120 300 00

    Mit herzlichen Grüßen, Eure artechocken

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