Aktuelles zum Film

Chronicles From the Siege

26.02.2026

Berlinale-Special:

Neue Kritiken:

  • Crocodile Tears (Air Mata Buaya) (Indonesien/F/Singapur/D 2024)
    Mystery-Thriller aus Indonesien: Ein junger Mann und seine Mutter leben in einer symbiotischen Beziehung in einem Krokodilpark – Kritik von Reinhard Kleber
  • Father Mother Sister Brother (USA/I/F/IRL/D 2025)
    Das ewige Danebenstehen: Jim Jarmuschs erster Film seit sechs Jahren zeichnet ein lakonisches Familienportrait in drei Akten – Kritik von Benedikt Guntentaler
  • Marty Supreme (FIN/USA 2025)
    Spiel, Satz, Sieg, Repeat: Mit einem rasanten Tischtennis- und Gaunerfilm wagt jetzt auch Josh Safdie ein Solo. Die sichere Bank: Timothée Chalamet – Kritik von Christian Schmuck

Filmfestival:

  • Lebenslagen
    Im Jahr der runden Jubiläen für das mitteleuropäische Kino geht das Mittel Punkt Europa Filmfest in die 10. Runde, und Andrzej Wajda wäre 100 geworden — von Paula Ruppert

Cinema Moralia:

  • Wie können wir bessere oder gute Filme in Deutschland machen?
    Weitere Gedanken zur Berlinfixierung des deutschen Films und der deutschen Filmdiskurse. Für die Berlinale gilt das aber weiterhin ebenfalls, für die Deutsche Filmakademie aber auch – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 379. Folge — von Rüdiger Suchsland

Videokritik:

  • Father Mother Sister Brother
    Familienverhältnisse: Jim Jarmuschs Gewinner des Goldenen Löwen 2025 ist ein episodischer Reigen über Famillienverhältnisse mit wiederkehrenden Mustern und einem Großaufgebot an namhaften Schauspieler:innen. Margret Köhler und Roderich Fabian sind sich allerdings nicht einig, ob Jarmusch damit auch ein großes Ganzes gelungen ist
Meine Frau weint

19.02.2026

Berlinale-Special:

  • Im Berlinale-Fieber
    Spots auf die Filme aus allen Berlinale-Sektionen (in alphabetischer Reihenfolge)
  • »Nicht von dieser Berlinale«
    Kaum ist die Berlinale-Halbzeit ausgerufen, befinden wir uns auch schon auf der Zielgeraden. Ein paar Eindrücke von der Rennstrecke: James Benning, Eva Trobisch, Angela Schanelec – von Dunja Bialas
  • Französische Heiterkeit, gelbe Briefe, Parabeln
    Solidarität, Empathie, Respekt. Aber das selbst ernannte Publikumsfestival Berlinale vergrault sein Publikum: Zur Halbzeit des größten deutschen Filmfestivals; Berlinale Notizen, Folge 2 – von Rüdiger Suchsland
  • Jung und naiv
    Wie ein Polit-Journalist eine unvorbereitete Berlinale und einen ganzen Nerv traf, und warum die Berlinale das unpolitischste aller Festivals ist – von Dunja Bialas
  • Wie unpolitisch darf Wim Wenders sein?
    Politik und Glaubensbekenntnisse; Berlinale Notizen, Folge 3 – von Rüdiger Suchsland
  • Zwischen Intimität und Ideologie
    Wenn Ideologie ins Wohnzimmer einzieht und Fürsorge zur Kontrolle wird. Die 76. Berlinale war eine zwischen moralischer Zuspitzung und poetischer Zurückhaltung. – von Axel Timo Purr
  • Last Exit Berlinale
    Die Berlinale ist dabei, ihre Position als eines der führenden Filmfestivals der Welt zu verlieren – Berlinale-Notizen, Folge 4 – von Rüdiger Suchsland
  • No Good Men (Kabul Jan) (D 2026)
    Diaspora der Gefühle: Shahrbanoo Sadat eröffnet die Berlinale mit einer ebenso politischen wie überraschend verspielten Liebesgeschichte aus dem Kabul Jahres 2021. Zwischen Taliban-Rückkehr und Diaspora-Zukunft wagt No Good Men das Unwahrscheinliche: Hoffnung – Kritik von Axel Timo Purr
  • Szenario (D 2026)
    Kriegesspiele: Marie Wilkes Dokumentarfilm »Szenario« im Forum der Berlinale: Alles nur für den Fall, alles nur hypothetisch, alles nur Szenario – Kritik von Timur Özkan
  • Podcast: Das Filmquartett: Berlinale-Halbzeit
    Folge 02: Wir sprechen über Highlights im Wettbewerb: Angela Schanelecs MEINE FRAU WEINT ist für uns konkurrenzlos und »nicht von dieser Berlinale«, so besonders und herausragend nimmt er sich in einem sonst selten zwingenden Wettbewerb aus. Wir sprechen außerdem über Anke Blondés DUST und Markus Schleinzers ROSE. Das Filmquartett ist diesmal ein Quintett mit Dunja Bialas, Anna Edelmann, Keven Gawlik, Benedikt Guntentaler und Wolfgang Lasinger
  • Podcast: Das Filmquartett: Berlinale-Fazit
    Folge 03: Letzte Filme aus Panorama und Forum, unsere Top 3 des Wettbewerbs und Berlinale-Fazit: Wir sprechen über Hong Sang-soos, THE DAY SHE RETURNS, Pepa Lubojackis IF PIGEONS TURNED TO GOLD, James Bennings EIGHT BRIDGES und Marie Wilkes SZENARIO. Das Filmquartett ist diesmal ein Quintett mit Dunja Bialas, Benedikt Guntentaler, Kevin Gawlik, Janick Nolting und Wolfgang Lasinger
  • Podcast: Die Kunst zu streiten
    Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über über Filmkultur, Verständigung und die Berlinale sowie eine Veranstaltung bei der »Woche der Kritik«
  • Podcast: Kompromiss ist der Tod für die Kunst
    Die in Brüssel lebende Drehbuchautorin Ulrike Schölles und der Münchner Regisseur Rudi Gaul sprechen mit Rüdiger Suchsland über ihre Berlinale, über Angst vor Genre, Widerständigkeit im Film und die Unterschiede zwischen Fernsehen und Kino

Neue Kritiken:

  • Made in EU (BG/D/CZ 2025)
    Schiefe Naht, schiefer Kontinent: Stephan Komandarev Film ist ein so souveränes wie wütendes Corona-Sozialdrama über Schuld, Scham und ein Qualitätssiegel, das keines mehr ist – Kritik von Axel Timo Purr
  • Souleymans Geschichte (L’histoire de Souleymane) (F 2024)
    Atemlos durch Paris: Boris Lojkine macht in »Souleymans Geschichte« den täglichen Überlebenskampf eines Migranten in Paris physisch spürbar. Ohne aufgesetzte Botschaft legt er von einer Wirklichkeit Zeugnis ab, von der man sich keinen Begriff macht – Kritik von Wolfgang Lasinger

Cinema Moralia:

Neue Videokritik:

  • Sie glauben an Engel, Herr Drowak
    Poetry für Doofe: Der Eröffnungsfilm des Filmfestivals Max Ophüls Preis ist ein seltsamer Film, dem Thomas Maiwald und Roderich Fabian nur in Ansätzen ewas abgewinnen können.
Die zwei Leben der Veronika

12.02.2026

76. Berlinale:

  • Nach dem Ende der Geschichte
    Ins Offene: Was erzählen die Filme aus den 90ern in der Retrospektive? – Zum Auftakt der 76. Berlinale ein Blick zurück – von Rüdiger Suchsland
  • Im Berlinale-Fieber
    Spots auf die Filme aus allen Berlinale-Sektionen (in alphabetischer Reihenfolge) – von artechock-Redaktion

Neue Kritiken:

  • Crime 101 (GB/USA 2025)
    Heist ohne These: Bart Layton vertraut dem Genre, seinen Schauspielern und dem Vergnügen – und findet darin eine Freiheit, die dem zeitgenössischen Kino fast abhandengekommen ist – Kritik von Axel Timo Purr
  • Once Upon a Time in Gaza (Palästina/F/P/D/GB/Q 2025)
    Komik im Ausnahmezustand: Mit bitterem Humor und selbstreflexiven Brüchen analysieren die Nasser-Brüder Macht, Korruption und filmische Verführung in Gaza – Kritik von Axel Timo Purr
  • Wuthering Heights – Sturmhöhe (GB/USA 2025)
    Sturm im Instagram-Glas: Emerald Fennell übersetzt Emily Brontës Klassiker in die Bildsprache zeitgenössischer Dark Romance. Was Modernisierung sein will, entpuppt sich als ästhetische und inhaltliche Verharmlosung sozialer und emotionaler Gewalt – von Axel Timo Purr
    Die neue Lust am Schund: Emerald Fennell hat schon jetzt einen der wohl umstrittensten Mainstream-Filme des Jahres gedreht. Der Kitsch ist dabei weniger Makel, sondern die eigentliche Sensation – von Janick Nolting

55. IFF Rotterdam:

  • Das wiedergefundene Kino
    In der Reihe »Cinema Regained« tritt das 55. International Film Festival Rotterdam in den Dialog mit der Filmgeschichte — von Dunja Bialas
  • Kolonialität, Macht und Träume
    Lucrecia Martel untersucht in ihrem ersten Dokumentarfilm die Tötung eines Indigenen; Filme aus Kongo und Thailand erzählen vom Andauern kolonialer Strukturen – das 55. Filmfestival Rotterdam — von Dunja Bialas

Woche der Kritik:

  • Podcast »Widersprechen / Wieder sprechen«
    Mit Dennis Vetter, Geschäftsführer und Mitglied des Leitungskollektivs der Berliner »Woche der Kritik«, spricht Rüdiger Suchsland über das diesjährige Programm. – Teil 1 & 2

Cinema Moralia:

  • Glaubt nicht dem Jubel!
    Pumuckel auf Amrum, Biederkeit und Barbarei: Ökonomie, Ästhetik, Politik im deutschen Film und was das Olympiaoutfit verrät – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 377. Folge — von Rüdiger Suchsland

Videokritik:

  • Die Ältern – Vater, Mutter, Schwester, Bruder
    Nach drei Komödiendesastern in Folge läuft Sönke Wortmann in seiner Jan-Weiler-Verfilmung wieder zu der Form auf, die ihn seit den frühen 1990ern zu einem der erfolgreichsten deutschen Komödienregisseure hat werden lassen, finden Margret Köhler und Axel Timo Purr
Ein Kuchen für den Präsidenten

05.02.2026

Neue Kritiken:

  • Ein Kuchen für den Präsidenten (Mamlaket al-qasab) (Irak/Katar/USA 2025)
    Die leise Last der Befehle: Ein Kind soll einen Kuchen backen und trägt dabei das Gewicht einer Diktatur auf den Schultern. Hasan Hadis poetisches Debüt erzählt von Würde, Verlust und der stillen Grausamkeit einer Macht, die selbst Kindheit in Pflicht verwandelt. – Kritik von Axel Timo Purr
  • Der Schimmelreiter (D 2025)
    Auf dem Deich der Vorsicht: Francis Meletzkys Adaption des Klassikers von Theodor erkennt die Aktualität der Vorlage und will Zukunft erzählen, bleibt aber zu oft in vertrauten Sicherheiten stecken – Kritik von Axel Timo Purr
  • Ungeduld des Herzens (D 2025)
    Vergiftung durch Mitgefühl: Happy-Ends sind was für Langweiler: Lauro Cress bearbeitet mit Florian Plumeyer Zweigs einzigen Roman und versetzt diese Ungeduld des Herzens plausibel ins Jetzt – Kritik von Rüdiger Suchsland
  • Winter in Sokcho (F 2024)
    Spurensuche nach der eigenen Identität: In seinem gefühlvollen Regiedebüt erzählt Koya Kamura von einer Begegnung, die alte Geister weckt. Ein Film zwischen Retraumatisierung und Heilung – Kritik von Kevin Galwik

Cinema Moralia:

  • Böse Menschen haben schlechte Bilder
    Auf der Insel der Sehnsucht und eine auffällige Stille im deutschen Film – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 376. Folge – von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritik:

  • No Other Choice
    Lehrstunde in Kapitalismuskritik: Park Chan-wooks schwarzhumorige, mit makelloser Präzision inszenierte Satire hat weltweit einhelliges Lob erhalten. Auch Felicitas Hübner und Axel Timo Purr lassen sich – mit ein paar Einschränkungen – gerne darauf ein.

Neuer Podcast:

  • »Man muss diese Filme im Kino sehen, um sie wirklich zu sehen.«
    »Filme sollten suspekt bleiben« sagt der Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger. Im artechock-Podcast widersprechen er und Rüdiger Suchsland heftig dem Vorurteil vom angeblich 'enttäuschenden Filmjahr 2025' und erinnern an einige Highlights jenseits des geschmäcklerischen Petzold-Kinos: Sirât, In die Sonne schauen und den georgischen Film April. Im Gespräch geht es auch um den Stand des Hollywood-Kinos zwischen Der Brutalist und One Battle After Another, zwei Filme in 'Vistavision' und um die Vorzüge eines Kinos der Uneindeutigkeit und der Ambivalenz. mehr...
Blood & Sinners

29.01.2026

Cinema Moralia:

  • Warum gehen wir ins Kino?
    Diversität und Totalität: Exponentialfunktionen und was die Oscar-Nominierungen über die Filmbranche verraten – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 375. Folge – von Rüdiger Suchsland

Neue Kritiken:

  • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (D 2025)
    Lachen und Leiden: Simon Verhoeven verfilmt Joachim Meyerhoffs autobiografische Romanwelt als leicht-konzentriertes Kino über Herkunft, Schauspiel und familiäre Prägung. Ein Film über Übergänge, über das Aushalten von Leere – und über die produktive Spannung zwischen Literatur und Bild – Kritik von Axel Timo Purr
  • Hamnet (GB/USA 2025)
    Innenansichten eines Abschieds: Chloé Zhaos Drama verweigert die Biografie und sucht die innere Logik des Verlusts. Ihr Film zeigt, wie Kunst nicht aus Inspiration, sondern aus Erfahrung entsteht – Kritik von Axel Timo Purr
  • Little Trouble Girls (Kaj ti je deklica) (SLO/I/HR/SRB 2025)
    Erotisches Frühlingserwachen im Kloster: Eine Teenagerin sammelt bei einem Probenwochenende ihres Mädchenchors im Kloster erste erotische Erfahrungen und ringt um ihre sexuelle Orientierung – Kritik von Reinhard Kleber
  • Scham (D 2025)
    Die raue Textur der Gewalt: Lukas Röder lotet in Scham Kino als psycho-ästhetischen Erfahrungsraum aus – und manifestiert eine radikale neue Stimme des deutschen Films – von Dunja Bialas
    »Kannst Du mal aufhören mit Deiner Jammerei...«: Ungewohnt und visuell aufregend: Lukas Röders preisgekröntes Mutter und Sohn-Drama Scham – von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritik:

  • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
    Ich bin nicht so eine Heulsuse wie du! Bei Simon Verhoevens Adaption des dritten Bandes von Joachim Meyerhoffs autofiktionaler Romanreihe »Alle Toten fliegen hoch« können sich Stefan Rutz und Axel Timo Purr trotz Senta Berger in der Hauptrolle nicht so recht einigen, ob der Film ein Top oder Flop ist.

Neue Podcasts:

  • Das Filmquartett: Der Jahresrückblick 2025
    Über das Politische in künstlerischen Filmen, das Experimentelle in Spielfilmen und den Gap zwischen Arthouse und Mainstream diskutieren im Filmquartett (das diesmal ein Sextett ist): Dunja Bialas, Benedikt Guntentaler, Amelie Hochhäusler, Noah Mrosczok, Chris Schmuck, Wolfgang Lasinger. Besprochene Filme: A House of Dynamite, Sehnsucht in Sangerhausen, Yes, Henry Fonda for President, In die Sonne schauen, Unterwegs im Namen der Kaiserin, Herz aus Eis und mehr...
  • Sollte man Nazis besser erschießen oder besser mit ihnen reden?
    Erinnerung an die Gerechtigkeit: Im neuen artechock-podcast spricht der Filmwissenschaftler Benjamin »Ben« Seyferth mit Rüdiger Suchsland über seinen Großvater, den großen Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls und dessen Lieblingsfim, den großartigen, aber schwer zu beschaffenden Memory of Justice, der jetzt beim »Festival Max-Ophüls-Preis« in restaurierter Version aufgeführt wurde. Es geht auch um Ophüls' Blick auf das Leben, das Kino und die Geschichte; über persönliches Filmemachen und die direkte Begegnung mit den NS-Tätern.
Das neue Dings

22.01.2026

Kino München:

  • Irgendwas mit Dings
    Die Neueröffnung des Filmtheaters Sendlinger Tor als multimediale Unterhaltungslocation wirft wieder einmal Fragen zur Zukunft des Kinos auf – von Dunja Bialas

Neue Kritiken:

  • Die drei ??? – Toteninsel (D 2025)
    Rätsel, Routine, Reichweite: Zwischen Geheimbund, Vulkaninsel und bewährten Ritualen behauptet sich Tim Dünschedes Forsetzung als erstaunlich solides Jugendkino in einem Markt, der Risiko konsequent meidet – Kritik von Axel Timo Purr
  • Mercy (USA 2025)
    Jeder macht mal einen Fehler: Timur Bekmambetow gelingt ein kompakter Sci-Fi-Thriller über Schuld im Zeitalter der Algorithmen, der weniger von Zukunftsangst als von der Fragilität menschlicher Gewissheiten erzählt – Kritik von Axel Timo Purr
  • Die progressiven Nostalgiker (C'était mieux demain) (F/B 2025)
    Ein Prosit auf die Frauen: Zeitreise, Rollenwechsel und der Mut zum Unsinn – Vinciane Millereau zerlegt lustvoll Patriarchat und Fortschrittsangst – von Axel Timo Purr
    Morgen war alles besser: Vinciane Millereaus Zeitreise-Komödie Die progressiven Nostalgiker – von Rüdiger Suchsland
  • Die Stimme von Hind Rajab (Sawt Hind Rajab) (TN/F/USA/GB/I/Saudi-Arabien 2025)
    Darf Moral Kunst ersetzen? Kaouther Ben Hanias Film vermischt Fiktion und Dokumentation bis zur Unkenntlichkeit – Kritik von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritik:

  • Die Stimme von Hind Rajab
    Anne Frank in Gaza? Ben Hanias zwischen Spiel- und Dokumentarfilm-Drama angesiedelter »Gaza-Film« hat zahlreiche Preise erhalten. Und auch Stefan Rutz und Felicitas Hübner sind überzeugt, dass die Die Stimme von Hind Rajab ein sehr wichtiger und unbedingt sehenswerter Film ist.

Cinema Moralia:

  • Europa im Schatten des billigen Moralismus
    Austritt aus der Europäischen Filmakademie wegen einseitiger Israelvergessenheit, erwartbare Preise, ein gehobener Bettelbrief und der Preis der Filmkritik – von Rüdiger Suchsland

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