artechock Special

artepods – Podcasts von artechock

In unseren Podcasts besprechen wir in aller Kürze und Länge wichtige Filme und Film-Ereignisse der Woche. Wir sind auch auf den üblichen Podcast-Plattformen wie Open Spotify, iTunes, Google Podcast, Amazon, Deezer und podcast.de zu hören und zu abonnieren

21.05.2024

  • Von Vätern und Müttern
    Paprika Steens schwarzhumoriges Familiendrama erzählt von Eltern und ihren Kindern an einer modernen Reformschule. Doch auch hier gilt: Macht korrumpiert und Steens Film zeigt, was man zeigen muss, und das gut, finden Margret Köhler und Axel Timo Purr
  • Cannes 2024 Special Teil 5: Der längste Tag der Filmfestspiele von Cannes
    Halbzeit, Genrekino und erste Trends: Im neuesten Cannes-Podcast erzählt Rüdiger Suchsland vom Tag, als er sechs Filme sah - den tollen französischen Gangsterfilm LE ROYAUME, SANTOSH von Sandhya Suri, einen Polizeifilm aus Indien; Alain Guiraudies Mord- und Provinzkomödie MISERICORDE; den lahmen Wettbewerbsbeitrag THE SHROUDS von David Cronenberg; Ali Abbasis THE APPRENTICE, einen lustigen, aber nicht sehr tiefen Spielfilm darüber, wie Donald Trump wurde, was er ist; und schließlich LULA, Oliver Stones dichtes Dokumentar-Porträt des brasilianischen Präsidenten

20.05.2024

  • Cannes 2024 Special Teil 4: Leos Carax ist der einzige legitime Nachfolger von Jean Luc Godard
    So einen Film hätte sonst nur JLG hinbekommen – im neuen Podcast aus Cannes erzählt Rüdiger Suchsland, warum Leos Carax den besten Film von Cannes gemacht hat, und warum das alles trotzdem weder leicht zu erzählen noch zu verstehen ist. Außerdem geht es um "Limonov" von Kiril Serebrennikov, "Emilia Perez" von Jacques Audiard, "Kinds of Kindness" von Yorgos Lanthimos und um "La Belle de Gaza" von Yolande Zaubermann

18.05.2024

  • Cannes 2024 Special Teil 3: Der letzte Film von Jean-Luc Godard
    Wie der französische Autorenfilmer Abschied von seinem Publikum-nahm – im neuen artechock-Podcast von den Filmfestspielen in Cannes berichtet Rüdiger Suchsland warum der letzte Film des französischen Altmeisters das Ereignis des Tages entgangen gewesen ist außerdem geht es um Pandemie-Kino aus China: Lue Ye’s ein „An Unfinished Movie“

17.05.2024

  • Cannes 2024 Special Teil 2: Von Megalopolis bis Mad Max
    Im neuen artechock-Podcast aus Cannes resümiert Rüdiger Suchsland die ersten beiden Wettbewerbstage an der Croisette und spricht über den neuen Film von Francis Ford Coppola, über "Mad Max Furiosa", über ein "Rendezvous mit Pol Pot" und über einen wunderbaren neuen Dokumentarfilm zu Francois Truffaut: "Das Szenario meines Lebens"

16.05.2024

  • Cannes 2024 Special Teil 1: Megalopolis, Gewitter und eine "zweite Chance" in Cannes
    Francis Ford Coppola, David Cronenberg, Andrea Arnold und Abel Gance Klassiker "Napoleon" - Im ersten artechock-Podcast aus Cannes bietet Rüdiger Suchsland einen allerersten kurzen Ausblick auf ein Festival der Widersprüche: Einerseits begegnet man hier in den nächsten 14 Tagen den Trends und Tendenzen der Zukunft des Kinos, andererseits kann man in vielen Fällen in Cannes auch der ganz persönlichen Filmgeschichte wieder begegnen und sich daran erinnern, warum man Kino mal für die schönste Kunst der Welt hielt.
  • Auf troclenen Gräsern
    Nuri Bilge Ceylans im letzten Jahr in Cannes uraufgeführtes über drei Stunden langes Drama ist so virtuos wie poetisch und intelligent, finden Sedat Aslan und Stefan Rutz.

09.05.2024

  • Bad Director
    Oskar Roehlers Brutalo-Satire auf die Verhältnisse im deutschen Film ist geprägt durch verbales Rumgekotze, demonstratives Rumgeficke und platte Filmset-Laberei. Das ist selbst für hartgesottene Roehler-Fans nicht immer einfach zu ertragen, finden Margret Köhler und Stefan Rutz.

30.04.2024

  • The Fall Guy
    David Leitchs Reinstallment der 1980er-Serie "Ein Colt für alle Fälle" hat nicht nur wegen Ryan Gosling und Emily Blunt in den Hauptrollen kaum etwas mit der Vorlage zu tun. Aber das macht gar nichts, denn es geht um etwas ganz anderes, das fast noch aufregender ist, finden Sedat Aslan und Axel Timo Purr

25.04.2024

  • Sterben
    Matthias Glasners auf der diesjährigen Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnetes Dramamonument über Leben und Sterben im Bildungsbürgerwahnsinn unserer Gegenwart macht in drei aufregenden Stunden mehr richtig als falsch, aber auch das Falsche ist hier großartig, finden Sedat Aslan und Axel Timo Purr.
  • "Man deligitimiert andere Meinungen - aber Universalismus heißt ja nicht Widerspruchsfreiheit"
    Aus dem Kulturkampf der Gegenwart: Im artechock-podcast sprechen Rüdiger Suchsland und der Leiter der Kurzfilmtage Oberhausen, der Filmwissenschaftler Lars Henrik Gass aus Anlass der Kurzfilmtage, die in diesem Jahr ihr 70. Jubiläum feiern, über die Frage "Wozu Filmfestivals?", über zunehmenden Konformitätsdruck und über die neue Sehnsucht nach Widerspruchsfreiheit. Diesem Thema ist in Oberhausen eine ganze Debattenreihe gewidmet. Sie fragt nach der Rolle der Kultur bei den antisemitischen Kampagnen der letzten Monate und im Zusammenhang mit den neuesten Boykott-Kampagnen gegen Filmfestivals. Kann sich heute im Widerstreit das bessere Argument, die bessere Kunst, die tiefere Einsicht noch durchsetzen?.
  • "Wir haben gerade erst angefangen, aber ich spüre einen neuen Gegenwind"
    Rüdiger Suchsland im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Ayşe Polat über ihren Polit-Mystery-Thriller "Im toten Winkel", der jetzt mehrfach für die wichtigsten deutschen Filmpreise nominiert ist. Das Gespräch kreist auch um notwendige Anstrengungen, fehlende Neugier, dumme Fragen und andere Facetten des Themas Diversität und gesellschaftliche Anerkennung im deutschen Film.

18.04.2024

  • Es sind die kleinen Dinge
    Mélanie Auffret erzählt mit komödiantischem Tiefsinn von der französischen Provinz und den Rissen einer Gesellschaft im Umbruch. Margret Köhler und Stefan Rutz sind angetan.

11.04.2024

  • White Bird
    Die Pre- und Sequel zum Taschentuch-Abräumer "Wunder" ist ein von Marc Forster behutsam inszenierter Film über Zivilcourage in Zeiten der Dunkelheit, der allerdings nicht an vergleichbare Holocaust-Filme heranreicht, finden Felicitas Hübner und Stefan Rutz.

04.04.2024

  • Bilder im Fluss gegen den Hauptstrom des deutschen Kinos (Teil 1)
    Rüdiger Suchsland im Gespräch mit den Berliner Filmemachern Gaya von Schwarze und Michael Klier über Dresden als Filmschauplatz, das Zusammenarbeiten im Kollektiv und unausgelotete Möglichkeiten des deutschen Kinos am Beispiel ihres gemeinsamen Films „Zwischen uns der Fluß“. (Dies ist der erste Teil des Gesprächs, der zweite Teil erscheint kommende Woche pünktlich zum Filmstart)
  • Andrea lässt sich scheiden
    Sieben Jahre nach "Wilde Maus" liefert der Kabarettist Josef Hader seine zweite Regiearbeit ab. Axel Timo Purr und Margret Köhler sind hin und weg: tolle Story, tolle Dialoge, tolle Schauspieler. Also kein Grund, sich scheiden zu lassen.

28.03.2024

  • Club Zero
    Jessica Hausners im Wettbewerb von Cannes leer ausgegangener Film nähert sich dem bisweilen bizarren Essverhalten unserer Gegenwart an. Sedat Aslan und Margret Köhler haben Zweifel, ob Hausner die berechtigte Gesellschaftskritik überzeugend umsetzt.

20.03.2024

  • Dream Scenario
    Wir leben wie wir träumen - allein. Oder doch nicht? Kristoffer Borgli geht in seiner Science-Fiction-Horror-Komödie aber nicht nur diese Frage, sondern mit einem überragenden Nicholas Cage auch noch ganz anderen Fragen an das Leben nach, finden Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz.

05.03.2024

  • Gondola
    Obwohl er in Georgien spielt, ist Veit Helmers Romanze alles andere als ein georgischer Film. Wie in anderen seiner Filme ist Helmer auch hier ein künstlerisch-universeller, non-verbaler Zugang wichtig, erkennen Stefan Rutz und Axel Timo Purr

29.02.2024

  • The Zone of Interest
    Jonathan Glazers Film über die von Sandra Hüller gespielte „Königin von Auschwitz“ ist in seiner Radikalität, ausschließlich die Täterperspektive zu zeigen und die der Opfer nur als beunruhigende Tonspur einzubinden, von großer, subtiler Wucht, finden Axel Timo Purr und Stefan Rutz.

25.02.2024

  • Wir müssen aufhören zu jammern!
    artechock-Berlinale-Podcast 06: Im letzten artechock-Podcast von der diesjährigen Berlinale spricht der Kölner Regisseur Jan Bonny über die überraschenden Schönheiten der Stadt Leverkusen, über das Drehen mit Lars Eidinger, sowie über seinen neuen Film „Der Panther“ in der Reihe Zeit Verbrechen (Berlinale Panorama)

23.02.2024

  • Intensive Gefühle und junge Gesichter
    artechock-Berlinale-Podcast 05: Im neuen artechock Podcast von der Berlinale spricht die Münchner Filmemacherin Mariko Minoguchi über ihren Berlinale Beitrag, die Podcast-Verfilmung „Zeit Verbrechen“, über Wege, Trauer und Melancholie und jugendliche Lebenswelten auf der Leinwand darzustellen, und über die Möglichkeiten, Kino bei Streaming-Filmen zu machen

22.02.2024

  • And the King Said, What a Fantastic Machine
    Axel Danielsons und Maximilien Van Aertrycks Sprung in das weite Meer der Mediengeschichte, von der Camera obscura bis zur ersten Filmvorführung, von der Erfindung der Webcam zum ersten viralen Video, ist eine so wilde wie informative Reise, finden Sedat Aslan und Axel Timo Purr
  • „Der Teppich ist rot vom Blut“
    artechock-Berlinale-Podcast 04: Rüdiger Suchsland spricht mit Lilith Stangenberg über ihre großartige Hauptrolle in Matthias Glasners Berlinale Wettbewerbsfilm „Sterben“, aber vor allem über den roten Teppich der Berlinale, über Selbstsabotage, über die Verweigerung, erwachsen zu werden, Friedrich Nietzsche und die Tugend des Störenfrieds

19.02.2024

  • Der Schauspieler als Autor/Auteur
    artechock-Berlinale-Podcast 03: Im neuesten artechock Berlinale-Podcast spricht Rüdiger Suchsland mit Alexander Horwath, dem langjährigen Leiter des österreichischen Filmmuseums in Wien, der jetzt im „Internationalen Forum“ der Berlinale seinen Filmdebüt vorstellt: den Essayfilm „Henry Fonda for President“. Im Gespräch geht es um Cinephilie einst und heute, darum, wie man Konventionen des Dokumentarischen überwindet, wie man die verschiedenen Erzählstränge eines Films zusammenwebt, und um die Frage, ob Horwath mit seiner Darstellung von Bewusstsein und Unterbewusstsein der Männlichkeit im 20. Jahrhundert auch eine Psychoanalyse Henry Fondas leistet.

15.02.2024

  • Linoleum - Das All und all das
    Colin Wests unkonventionelles US-Independent-Drama bewegt sich verspielt zwischen Thriller-, Mystery- und Science-Fiction und berührt dabei auch noch, finden Felicitas Hübner und Stefan Rutz.
  • artechock-Berlinale-Podcast 02: Das Wunder Österreich
    Im zweiten artechock-Podcast von der Berlinale sprechen Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über den Film „Favoriten“ von Ruth Beckermann, über den Film „Henry Fonda for President“ von Alexander Horwath , zwei österreichische Filme, die beide auf der Berlinale in den nächsten Tagen Premiere haben – und es geht natürlich auch über alles das, was Österreich von Deutschland unterscheidet. Es geht über amerikanische Männlichkeit und über das Geheimnis des Schauspiels, den Schauspieler als Autor. Am Ende gibt es noch einen Ausblick auf deutsche Filme bei der Berlinale
  • artechock-Berlinale-Podcast 01: „Diese Zaghaftigkeit macht mir Angst“
    Die Münchner Regisseurin Julia von Heinz und Rüdiger Suchsland im Gespräch über Julia von Heinz‘ neuen Film „Treasure“, der auf der Berlinale Premiere hat; über den neuen Antisemitismus in Deutschland und der Kulturszene; über poltischen Aktivismus und über unser aller Umgang mit dem Rechtsextremismus in und außerhalb der Parlamente

08.02.2024

  • Geliebte Köchin
    Für seinen leidenschaftlichen und subtilen Liebes-, Koch- und Essfilm wurde Tr?n Anh Hùng in Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet. Kein Wunder also, dass sich Sedat Aslan und Axel Timo Purr Hùngs Gaumenschmaus auf der Zunge zergehen lassen.

01.02.2024

  • Argylle
    Matthew Vaughns Agentenfilmverballhornung hat nicht nur Claudia Schiffers Katze mit im Gepäck, sondern auch Stars und Megastars und Blödeleien bis zum Abwinken. Felicitas Hübner und Stefan Rutz sind geteilter Meinung.

25.01.2024

  • The Holdovers
    Alexander Paynes 'The Holdovers' ist nicht nur zurecht als bester Film für die Oscars nominiert worden, sondern auch in zwei weiteren Sparten; ein Film so traurig, dass er glücklich macht und so authentisch, dass es schmerzt, finden Axel Timo Purr und Stefan Rutz.

18.01.2024

  • Poor Things: Oscarfavorit mit Widersprüchen
    Sex, Körperfantasy und Emma Stone oder: Was will eigentlich Yorgos Lanthimos? Im artechock-Podcast sprechen Rüdiger Suchsland und Philipp Stadelmaier über Hybride und Referenzen, und überlegen, warum sie diesen Film sehr interessant und sehenswert finden, er sie aber trotzdem etwas unglücklich macht.
  • Poor Things: Gimme More
    Giorgos Lanthimos' Venedig-, Golden Globe- und noch viel mehr-Gewinner und heißer Oscar-Anwärter ist nicht nur wegen Emma Stone in der Hauptrolle eine Wucht, finden Felicitas Hübner und Stefan Rutz.

11.01.2024

  • Im letzten Sommer
    Catherine Breillats im letzten Wettbewerb in Cannes gezeigtes Drama erzählt von der Affäre einer erfolgreichen Anwältin mit ihrem minderjährigen Stiefsohn. Margret Köhler und Axel Timo Purr sprechen über Breillats verstörende Suche nach dem Wesen der Liebe.

04.01.2024

  • Im toten Winkel
    Ayse Polat gilt als eine der wichtigsten Vertreter:innen des deutsch-türkischen Kinos mit einem Schwerpunkt auf Identitätssuche- und Verlust. Ihr neuer Film ist aber auch ein so überzeugender wie aufregender Kommentar zum autokratischen Überwachungsstaat, finden Sedat Aslan und Axel Timo Purr

28.12.2023

  • Warum deutsche Filme nicht 'kicken'...
    Das "Archipel Deutschland": Im neuen artechock-podcast sprechen Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über die Künstlichkeit in deutschen Filmen, das Abstraktwerden der Leichtigkeit, Christian Petzold und Christoph Hochhäusler, das Vertrauen in Filmfiguren und den deutschen Film im digitalen Zeitalter
  • Die unendliche Erinnerung
    Maite Alberdis zum Heulen schöne Dokumentation über Liebe in Zeiten von Alzeimer hat es bis auf die Oscar-Shortlist geschafft. Aus gutem Grund, finden Margret Köhler und Stefan Rutz.

21.12.2023

  • The Iron Claw
    Mit Sean Durkins vibrierender Geschichte über Fluch und Segen einer Familie, einem der schönsten Filme der letzten Monate, wünschen Axel Timo Purr und Stefan Rutz (und das gesamte arteshots-Team) allen Zuschauern frohe Weihnachten.
  • Girl You Know It's True
    Simon Verhoevens Biopic über Aufstieg und Fall des Popduos Milli Vanilli geht unter die Haut, selbst wenn man weder mit den 1980er Jahren noch der Musik jemals etwas anfangen konnte, finden Felicitas Hübner und Margret Köhler.
  • Der beste Film des Jahres Teil 2: Von Scorsese zu X-men - und der Strom dazwischen
    Das E-Wort und die zwei Körper des Kinos. Im zweiten Teil des Artechock-Jahresrückblickspodcasts plaudern Rüdiger Suchsland und Philipp Stadelmeier über die Kunst des Erzählens, über ihre liebsten Superhelden Filme und mutmaßen, was vom Filmjahr 2023 übrig bleibt

14.12.2023

  • 791 km
    Tobi Baumanns starflankierte Komödie ist ein Road-Movie durch und über Deutschland und die Sollbruchstellen unserer Gesellschaft. Margret Köhler und Stefan Rutz streiten heftig darüber, ob das erträglich oder völlig Banane ist.
  • Der beste Film des Jahres Teil 1: Sandra Hüller und Barbenheimer
    Im neuen artechock-podcast blicken Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland zurück auf das Filmjahr 2023, sprechen über das Recht der Fiktion und Kino als Phantasmagorie, streiten über die besten Filme und sind sich einig, dass es im Kino letztlich um Lust und Genuss geht.

07.12.2023

  • Wie wilde Tiere
    Rodrigo Sorogoyens verstörender und aufregender Genre-Mix und mit zahlreichen Preisen bedachter Festivalliebling kommt endlich in die deutschen Kinos. Thomas Maiwald und Stefan Rutz sind allerdings geteilter Meinung.

30.11.2023

  • Fierce: A Porn Revolution
    Ist ethischer Porno möglich? Patrick Muroni begleitet in seiner Dokumentation ein junges Schweizer Frauen-Kollektiv, das genau das will: Sexfilme, die authentische Lust zeigen und ethisch vertretbar sind. Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über den Film und seinen Ansatz.
  • "Platte Angriffe gegen Festivalkollegen können wir natürlich nicht dulden!"
    Filmfestivals als offener Raum zwischen Solidarität und Konkurrenz: Im neuen artechock-Podcast direkt vom Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg spricht Rüdiger Suchsland mit Johanna Süß (Lichter Filmfest Frankfurt), Sebastian Brose (Achtung Berlin Filmfestival) und Dieter Kraus (Vorstand des Bundesverband Kommunale Filmarbeit und bis 2022 Co-Geschäftsführer vom Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart) aus der Steuerungsgruppe der AG Filmfestival über die Zusammenarbeit zwischen Konkurrenten und aktuelle Herausforderungen der Festivallandschaft angesichts von knappen Kassen, politischem Streit und der neuen Lust an Boykott-Listen und Cancel-Culture
  • Schlachtenlärm und Schlachteplatte: Vanessa Kirby und Joaquin Phoenix sind besser, als es Ridley Scott verdient
    Im neuen artechock-podcast direkt vom Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg sprechen Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland darüber, ob Ridley Scotts "Napoleon" noch zu retten ist, über die Figur Bonaparte und historische Zeiten im realen wie potentiellen Kino, über Martin Scorsese auch nicht so recht geglückten "Killers of the Flower Moon" und darüber, ob diese und ähnliche Filme viel zu lang(weilig) sind, weil ihre Regisseure ihren Zenit hinter sich haben, oder ob das alles doch eher an der Netflixisierung des Kinos liegt

23.11.2023

  • The Old Oak
    Ken Loachs mutmaßlich letzter Film schließt einerseits nahtlos an seine letzten Filme an, versucht aber auch neues Terrain zu erschließen. Margret Köhler und Axel Timo Purr unterhalten sich über Loachs unbeirrbaren Weg und nehmen gerührt Abschied.

16.11.2023

  • The Quiet Girl
    Colm Bairéads stiller, hypnotischer Film über das Coming-of-Age eines jungen Mädchens im ländlichen Irland ist überraschend zu einem der finanziell erfolgreichsten irischsprachigen Filme aller Zeiten geworden. Zurecht, finden Margret Köhler und Felicitas Hübner.

09.11.2023

  • Tótem
    Mit Lila Avilés' Tótem kommt endlich einer der besten Berlinale-Beiträge in die deutschen Kinos, der kongenial die simplen Fragmente familiärer Beziehungen zu einem komplexen Ganzen zusammenfügt. Thomas Maiwald und Sedat Aslan haben den Film gesehen.

01.11.2023

  • Love is a Dog from Hell
    Lilith Stangenberg und Ian Madrigal singen und tanzen sich sich durch die Hölle Manilas und Kult-Regisseur Khavns psychedelische Kaskaden. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr lassen sich begeistert mittreiben und scheißen auf das Narrativ.

26.10.2023

  • Die Theorie von Allem
    Timm Krögers suggestiver Multiverse-Film hat bei den Filmfestspielen in Venedig viele überrascht; Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sind sich uneinig, woran das liegen könnte und ob der Film die Vorschusslorbeeren einlöst.

19.10.2023

  • Killers of the Flower Moon
    Martin Scorseses Epos über einen weiteren verlorenen amerikanischen Traum ist ein faszinierender Genre-Mix und großes Kino auf allen Ebenen. Sedat Aslan und Axel Timo Purr begeben sich auf Spurensuche.
  • Dok.Leipzig 2023: Widerstand und Unterscheidungsvermögen - was kann das Kino, wenn es brennt?
    Im neuesten artechock-Podcast spricht Rüdiger Suchsland mit Katharina Franck und Andreas Kötzing, den beiden Kuratoren der Retrospektive „Film und Protest – Volksaufstände im Kalten Krieg“ bei der Dok.Leipzig 2023 über die Filme in ihrer Reihe und über die politische Rolle des Kinos für Protest und Widerstand in den Staaten Osteuropas vor 1989. Und ein bisschen über die Cinémathèque Leipzig.

12.10.2023

  • Anselm - Das Rauschen der Zeit
    Wim Wenders in 6K- Auflösung und 3D-Format in drei Jahren erarbeitetes Porträt des Großkünstlers Anselm Kiefer sucht auch erzählerisch neue Wege. Stefan Rutz und Axel Timo Purr streiten darüber, ob diese Wege auch sehenswert sind.
  • Dominik Graf: „Ich bin nicht so sicher, ob alles Geschmackssache ist...“
    Ein offenes Gespräch über Privilegien und Selbstkritik, über den deutschen Film, Auswege aus der selbstverschuldeten Krise und die immerjunge Frage: Wer sitzt eigentlich in den Gremien? Dominik Graf im artechock-podcast mit Rüdiger Suchsland über die vielen Möglichkeiten, tolle Filme zu machen.

04.10.2023

  • Gernstls Reisen - Auf der Suche nach Irgendwas
    Nach 40 TV-Jahren rollt Franz X. Gernstls legendärer roter Bus und seine Suche nach eigenwilligen Typen und Lebensentwürfen jetzt auch in die Kinos. Felicitas Hübner und Stefan Rutz empören sich.

27.09.2023

  • Something in the Dirt
    Justin Bensons und Aaron Moorheads Horrorkomödie versammelt so ziemlich jeden menschlichen Wahnsinn unserer Gegenwart. Axel Timo Purr und Matthias Pfeiffer klären, wie verdaulich dieser Irrsinn ist.

25.09.2023

23.09.2023

  • Live aus San Sebastian: Der neue Film von Hiyao Miyazaki.
    Das Filmfestival eröffnet seine 71. Ausgabe mit einem neuen Werk des japanischen Anime-Meisters – Rüdiger Suchsland erzählt von "The boy and the heron" und teilt ein paar Gedanken zur Besonderheit der japanischen Kultur. Zum Beispiel die Frage: wenn es German Angst gibt – muss es dann auch Japan Angst geben?

21.09.2023

  • Wild wie das Meer
    Age-Gap-Geschichten mit Rosamunde-Pilcher-Titeln gibt es im Kino gerade wie Sand am Meer. Axel Timo Purr und Felicitas Hübner sprechen darüber, warum sich auchHéloïse Pelloquets Film mit Cecile de France in der Hauptrolle von ähnlich klingenden TV-Formaten unterscheidet.
  • Was haben Dominik Graf, Christian Petzold, Andreas Kleinert und andere mit Alfred Hitchcock zu tun?
    Hitchcock und der deutschen Film: Im artechock-podcast führen Josef Schnelle und Rüdiger Suchsland ein Gespräch über den Psychoanalytiker des Kinos, über Hitchcock als Entlarvungsfolie und über Spannungsdramaturgie an sich - aus Anlass von Josef Schnelles Buch: „Der unsichtbare Dritte. Alfred Hitchcock und der deutschen Film“ (Schüren Verlag 2023)

14.09.2023

  • Fallende Blätter
    Aki Kaurismäkis Abschlussfilm seiner "proletarischen Reihe" ist Festival- und Kritikerliebling zugleich. Auch Sedat Aslan und Thomas Maiwald sind sich in unserem Jubiläums-Shot schnell einig und ergründen die Stärken von Kaurismäkis Tragikomödie.
  • Weiblicher Frankenstein gewinnt in Venedig
    Goldener Löwe für „Poor Things“ von Yorgos Lanthimos mit Emma Stone - Rüdiger Suchsland zieht eine Bilanz des Filmfestivals von Venedig, und fragt danach, was uns Venedig 2023 über die Zukunft von Filmfestivals erzählt und über die aktuelle Krise der Berlinale.

07.09.2023

  • Enkel für Fortgeschrittene
    Wolfgang Groos setzt in seiner Fortsetzung von "Enkel für Anfänger" da an, wo er damals aufgehört hat. Felicitas Hübner und Thomas Maiwald diskutieren, ob der Film auch sonst so überraschungslos ist oder dann doch die Komödie ist, die er sein will.

04.09.2023

03.09.2023

  • Exklusiv im Podcast: Venedig | Von Casanova zu Visconti - Venedig als Kinoschauplatz
    Die Filmfestspiele von Venedig feiern Geburtstag: Derzeit findet am Lido vor der Lagune von Venedig die 80. Ausgabe statt – zum Jubiläum spricht Rüdiger Suchsland mit dem Filmkritiker und Buchautor Josef Schnelle über sein neues Buch-Projekt, das sich mit Venedig als Filmkulisse und Schauplatz von über 150 Spielfilmen beschäftigt

02.09.2023

  • Exklusiv im Podcast: Venedig | Die deutsche Antwort auf "Oppenheimer"
    In wie vielen Welten leben wir? Romantik trifft Realismus in Timm Krögers Film "Die Theorie von allem" über Multiversentheorie und Paranoia. Außerdem geht es um den letzten Film von William Friedkin und um den ausgezeichneten argentinischen Thriller "El Rapto" – von Rüdiger Suchsland

01.09.2023

  • Exklusiv im Podcast: Venedig | Rasen, Driften, Treiben – Hauptsache Bewegung!
    Party im Grandhotel: Adam Driver als Ferrari, Penelope Cruz als seine Ehefrau, Willem Dafoe als Frankenstein-gleicher Gott, Michael Mann filmt Autorennen wie Banküberfälle, Yorgos Lanthimos weiß nicht, ob er ein idealistischer Zyniker oder lieber ein zynischer Idealist wäre, Luc Besson macht selbst mit Hunden gute Filme und Harmony Korine driftet in psychedelischen Geschichten – von Rüdiger Suchsland

31.08.2023

  • Exklusiv im Podcast: Venedig
    Zum Auftakt der 80. Filmfestspiele von Venedig berichtet Rüdiger Suchsland vom Eröffnungsfilm und vom Film von Pablo Larraín. Die Stars fehlen, dafür stehen die Filme stärker Mittelpunkt, der Boulevard muss ausnahmsweise schweigen, Independent-Produktionen haben dafür eine Chance
  • Passages
    Mit einer emotionalen Wucht wie schon in "Little Men" (2016) arbeitet Ira Sax auch in seinem neuen Film. Doch hier sind es Erwachsene, die sich finden und abgrenzen lernen müssen. Authentisch bis an die Schmerzgrenze und schauspielerisch überragend, finden Stefan Rutz und Axel Timo Purr.

24.08.2023

  • 25 Jahre "Lola Rennt"
    Die Macht der Bilder und die Entdeckung der Schnelligkeit: Rüdiger Suchsland und Josef Schnelle sprechen über das Geheimnis des Kino-Welterfolgs von Tom Tykwer, der vor 25 Jahren in die Kinos kam und den deutschen Film wenigstens für eine kurze Zeit revolutionierte
  • Joy Ride
    Adele Lims Culture-Clash-Komödie überzeugt durch brillante Dialoge und überraschende Grenzüberschreitungen, so wie sich das für eine Komödie gehört, finden Felicitas Hübner und Thomas Maiwald

18.08.2023

  • Zwischen Eros und Tod: Roman Polanski
    Zum 90. Geburtstag des französisch- polnischen Meisterregisseurs spricht Rüdiger Suchsland im neuesten artechock-Podcast über die Untrennbarkeit von Leben und Werk bei diesem Regisseur; über seine Verletzlichkeit und seine Filme. Außerdem geht es um ein paar Highlights beim Filmfestival von Locarno, das am Wochenende zu Ende ging.

17.08.2023

  • Past Lives
    Celine Songs Spielfilmdebüt über eine so unkoventionelle wie überraschende Dreiecksbeziehung ist großes, kluges und emotionales Kino. Und noch viel mehr, finden Sedat Aslan und Stefan Rutz.
  • Kandahar
    Ric Roman Waughs stampft einen der Brennpunkte gegenwärtiger Weltpolitik in spektakuläre Action, in der Gerard Butler den Ton angibt. Thomas Maiwald und Stefan Rutz diskutieren, ob das genügt.

10.08.2023

  • William Friedkin, der Abenteurer
    Queerness, New Hollywood und das Böse als Virus: Aus Anlass des Todes von William Friedkin sprechen Rüdiger Suchsland und der Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger über das Werk dieses Regisseurs, und darüber, warum William Friedkin einer der Allergrößten war

09.08.2023

  • Black Box
    Aslı Özges wichtiger Film legt den Finger auf eine der versehrtesten Wunden Deutschlands. Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über Özges Mikrokosmos eines Berliner Mieteshauses, das überall auf der Welt stehen könnte.

03.08.2023

  • Im Herzen jung
    Carine Tardieus Selbst- und Altersfindungsdrama ist nur dem Titel nach eine Rosamunde Pilcher-Story, sondern vielmehr eine empathische Anleitung für grenzüberschreitende Liebe. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
  • Verrückt nach Figaro
    Ben Lewins romantische Wohlfühlkomödie mit Opernspleen wird mit bizarren schottischen Charakten unterlegt, durch die der ansonsten eher konventiell inszenierte Film tatsächlich eine Empfehlung ist, finden Thomas Maiwald und Stefan Rutz.
  • Running against the wind
    Jan Philipp Weyl erzählt in seinem Debüt das Coming-of-Age zweier äthiopischer Freunde und vermeidet dabei weitestgehend die üblichen Afrika-Stereotypen. Axel Timo Purr und Stefan Rutz sprechen über Weyls Film.
  • Margot Robbie und Cillian Murphy, „Barbie“ und „Oppenheimer“ im Vergleich
    Rüdiger Suchsland vergleicht  die beiden langerwarteten Hits dieser Mega-Filmstartwoche, spricht über entscheidende Wochen für das Kino und erklärt, was die neuen Filme von Greta Gerwig und Christopher Nolan auszeichnet.
  • Rodeo
    Dieter Berners Doppel-Biopic über Alma Mahler und Oskar Kokoschka ist mehr als nur die Darstellung einer "Amour Fou" zwischen einer multitalentieren, modernen Frau und einem expressionistischen Maler, finden Felicitas Hübner und Thomas Maiwald.
  • Alma & Oskar
    Dieter Berners Doppel-Biopic über Alma Mahler und Oskar Kokoschka ist mehr als nur die Darstellung einer "Amour Fou" zwischen einer multitalentieren, modernen Frau und einem expressionistischen Maler, finden Felicitas Hübner und Thomas Maiwald.
  • Mission Impossible 7
    Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über Tom Cruise und den Kampf des Analogen gegen das Digitale und darüber, ob das gegenwärtige Actionkino noch optimistisch ist.
  • Ist der Bezahlsender "Sky" pleite?
    Nur nicht langweilen! Unerwartete deutsche Filme, die in Bildern erzählen, die an Nicolas Winding Refn oder die Tradition des Film Noir erinnern. Im vierten artechock-podcast vom Filmfest München zieht Rüdiger Suchsland eine persönliche Bilanz der Filmfest-Reihe zum Neuen Deutschen Kino, und erinnert daran, dass es gute deutsche Filme auch im Fernsehen gibt: Hauptsache, Regisseure verantworten als Autorenfilmer selber ihre Drehbücher, und man lässt sie mutig und vertrauensvoll machen. Zum Beispiel Alexander Adolph, der diesmal mit gleich zwei Beiträgen beim Filmfest vertreten war.
    Und dann geht es um das Gesprächsthema der Filmfestwoche: Die Krise beim Münchner Bezahlsender "Sky", der in einem abrupten Bremsmanöver seine Eigenproduktionen eingestellt hat. Selbst Welterfolge wie "Babylon Berlin" müssen sich für die fünfte Staffel eine neue Streaming-Heimat suchen
  • Spaß, aber bloß nicht zu viel
    Im dritten Artechock-Podcast vom Filmfest München unterhalten sich Dunja Bialas, Katrin Hillgruber, Paula Ruppert und Giovanni Nutsua über die Reihe „Neues deutsches Kino“ und den abgefahren experimentellen Film von Franz Müller, warum Paolo Virzi mit SICITTÀ auch Dürre über die Zuschauer verbreitet und EDGE OF EVERYTHING am Ende doch nur für die behüteten Kinder des Bürgertums gedacht ist. Offen bleibt die Frage, warum das Filmfest-Abschlussfest im fern gelegenen Fröttmanning stattfindet.
  • Indiana Jones und das Rad des Schicksals
    Über den wohl letzten Teil des Indiana Jones-Franchises - zwar mit Harrison Ford vor, aber ohne Steven Spielberg hinter der Kamera - streiten sich die Geister. Auch Axel Timo Purr und Harald Witz sind sich nicht eins. Oder vielleicht doch?
  • Das Platzen der Filterblasen
    Gute Nachrichten: Im zweiten artechock Podcast vom Filmfest München sprechen Axel Timo Purr und Rüdiger Suchsland über neue deutsche Filme, denen die Heimlichkeit der letzten Jahre ausgetrieben ist und die gemütlichen Echokammern endlich aufbrechen. Außerdem geht es um die österreichische Regisseurin Jessica Hausner, der in München in eine Retrospektive gewidmet ist, um die grundsätzliche Ausrichtung des Filmfest München und der Filmkultur in Deutschland, Wim Wenders und Christian Petzold und die Frage, ob sie je jüngere Nachfolger haben werden, sowie tatsächlich auch noch um den kürzlich verstorbenen ganz tollen US-amerikanischen Schriftsteller Cormac McCarthy, der die beiden Gesprächspartner zu apokalyptischen Schlussgedanken anregt...
  • Deutsche Paranoia
    Rüdiger Suchsland erzählt in seinem ersten artechock Podcast vom Filmfest München, warum das deutsche Kino mehr Paranoia-Filme braucht und der Film „Blackbox“ von Aslı Özge ein ausgezeichneter Thriller ist, der genauso unbequem ist, wie es das deutsche Kino dringend braucht - und übrigens ein Glücksfall für das Filmfest München ist. Außerdem erklärt Suchsland warum es sehr gut ist, dass München ein bisschen Boutique ist und mehr als nur eine Handvoll Weltpremieren zeigt und er schimpft über das Maulheldentum der Staatsregierung.
  • Die Rumba-Therapie
    Franck Dubosc reaktiviert in seiner zweiten Regiearbeit das alte Romcom-Thema der Wandlung zum besseren Menschen, variiert es aber souverän aber mit politischer Systemkritik und ungewöhnlichen Tanzfilmelementen.
  • Nur eine Nacht in Tel Aviv
    Malte Wirtz' neuer Low Budget- und German Mumblecore Movie ist eine in Tel Aviv spielende, intensive Beziehungsrochade und eine leidenschaftliche Aufforderung, es mit dem deutschen Film einmal anders zu versuchen. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr streiten sich über diesen Ansatz.
  • Nostalgia
    Mario Martones italienischer Oscar-Beitrag ist Neapel- und Freundschafts-Erzählung und ein intensives Drama über Heimatverlust und Heimatliebe. Felicitas Hübner und Stefan Rutz diskutieren über Martones Film.
  • Trenque Lauquen
    Laura Citarellas zweiteiliger, über vier Stunden langer Film ist endlich einmal Argentinien ohne Tango und so anspielungsreiches wie kunstvolles, hypnotisches Kino. Stefan Rutz und Axel Timo Purr erzählen von ihren Eindrücken.
  • Live aus Cannes 2023: Mitternacht mit Ben Affleck und Robert Rodriguez
    Manipulation, Musik, Geschichte - die roten Fäden im diesjährigen Cannes-Jahrgang sind klar. In seinem heutigen Cannes-Podcast erzählt Rüdiger Suchslandvom Mitternachtsfilm „Hypnotic“, und erklärt, warum heute Abend auch zwischen zwei grundverschiedenen Auffassungen von Kino entschieden werden könnte. Und dann ist da noch Alice Rohrwacher... – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Keine Altersdiskriminierung
    Auf dem Weg ins Bunuel Kino: In seinem 10. Cannes-Podcast spricht Rüdiger Suchsland über die Filme von alten Herren wie Wim Wenders und Nanni Moretti, aber vor allem von dem gelungenen Film der Französin Catherine Breillat, einer älteren Dame im Wettbewerb von Cannes – von Rüdiger Suchsland
  • Valeria is getting married
    Michal Viniks so komprimiertes wie emotionales Kammerspiel über die arrangierte Ehe einer jungen Ukrainerin in Israel ist kluges, vibrierendes und universales Kino. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr haben Viniks Film gesehen.
  • Live aus Cannes 2023: Ein Kennedy aus Indien und erste Prognosen für die Goldene Palme
    Preise und Kosten in Cannes: In der neuen Folge des artechock-podcasts aus Cannes denkt Rüdiger Suchsland über den Unterschied zwischen asketischen und barocken Filmen nach, berichtet von Preisfavoriten und von einem indischen Wettbewerbsfilm – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: In Cannes spielt die Musik
    Die Filme von Takeshi Kitano, Marco Bellocchio und Wang Bing haben nichts gemeinsam, - außer guter Musik.
    Drei gute Filme stellt Rüdiger Suchsland im neuen artechock-Podcasst vor. Gemeinsam ist ihnen ihr Engagement und der Mut zum Trash – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Von Fressnazis, arroganter Jugend und chinesischen Aufbrüchen
    Junge Menschen und ihre Probleme: Ein Film mit Sandra Hüller und zwei sehr unterschiedliche Blicke auf Jugend bei den Filmfestspielen von Cannes - Im siebten artechock-Podcast aus Cannes berichtet Rüdiger Suchsland von einer Nouvelle-Vague-artigen Dreiecksgeschichte aus China, einem französischen Gerichtsdrama mit Sandra Hüller in der Hauptrolle und über "Club Zero", den neuen Film der Österreicherin Jessica Hausner, einer Satire über unser aktuelles Essverhalten – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Mitternacht wenn Cannes erwacht
    Ein derber Knaller aus Korea, Scorsese und Karim Ainouz‘ Königinnendrama
    Erstmals echte Live Atmo vom Mitternachtsscreening im Cannes-Festivalpalast. Dann erzählt Rüdiger Suchsland in der sechsten Folge seines Cannes Podcasts von einem koreanischen Katastrophenfilm und von Martin Scorseses leider missglücktem Versuch in die Fußstapfen von Sergio Leone zu treten, oder irgendwie anders Americana zu erzählen. Auch Karim Ainouz versucht, über den Umweg in die Geschichte in der Gegenwart anzukommen – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Naturalismus, Hyperrealismus und die Kunst des genauen Hinschauens
    Drei Filme werfen sehr unterschiedliche Blicke auf die Wirklichkeit.
    Im fünften artchock-podcast von den Filmfestspielen von Cannes erzählt Rüdiger Suchsland von drei Filmen, die ihm besonders gut gefallen haben: Aus England Jonathan Glazers „Zone of interest“, aus Argentinien „Los Relinquentes“ von Rodrigo Moreno und „Only the Rivers flows“ von Wej Shujund – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Cannes rettet das Spektakelkino
    Solche Filme braucht das Kino: Der neue Indiana Jones Film ist große Nostalgie, aber auch der gelungene Versuch, den Charme des Action- und Abenteuerkinos wieder aufleben zu lassen.
    Im vierten artechock-podcast von den Filmfestspielen von Cannes schildert Rüdiger Suchsland seine ersten Eindrücke vom neuen Indiana Jones Film und erklärt warum solche Filme eine unentbehrliche Seite des Kinos sind – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Dandy und Provokateur
    Der schöne Narzisst: Helmut Berger hat immer nur sein eigenes Ding gemacht – manche haben ihn dafür gehasst, andere haben seine Unabhängigkeit gelebt.
    Im dritten Podcast von den Filmfestspielen von Cannes erinnert Rüdiger Suchsland an den gerade verstorbenen einzigartigen Schauspieler Helmut Berger und spricht über einen neuen Film mit Sean Penn und den neuen Film des Mexikaners Amat Escalante.  – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Johnny Depp, Pierre Richard und Maiwenn im Spiegelsaal von Versailles
    Höfische Gesellschaft: Neugier, Genuss, Libertinage, Schönheit und Großzügigkeit könnten auch uns mal gut tun: Im zweiten Podcast aus Cannes überlegt Rüdiger Suchsland, was wir vom 18. Jahrhundert lernen könnten, und argumentiert, warum „Jeanne du Barry“, der Eröffnungsfilm der Filmfestspiele von Cannes zwar ein durchschnittlicher Film ist, aber auch ein sehr anregender und bewusst gesetzter Beitrag zu unseren gegenwärtigen Debatten. Zum Schluß wagt er einen Ausblick auf die kommenden „Streaming Wars“  – von Rüdiger Suchsland
  • Live aus Cannes 2023: Spektakel, darum geht's!
    Catherine Deneuve und Michael Douglas eröffnen die Filmfestspiele von Cannes: im ersten artechock-Podcast aus Cannes blickt Rüdiger Suchsland voraus auf das Programm der Filmfestspiele - und entdeckt Boomer-Kino, öde Altmeister im Wettbewerb, verführerische Neulinge in den Nebenreihen und fragt nach dem Geist der Volksbühne im Kino von heute
  • Die Linie
    Ursula Meiers Familiendrama geht über die Darstellung des "handefesten" Mutter-Tochter-Konflikts weit hinaus und überzeugt auch schauspielerisch. Felicitas Hübner und Stefan Rutz sprechen über den Film.
  • Beau Is Afraid
    Ari Asters Psychotiker-Psychogramm mit leichter Horrorgrundierung, Sex- und Narrativ-Hemmungen, Übermutter-Bashing und Joaquin Phoenix in der Hauptrolle spaltet die Kritik - auch Stefan Rutz und Axel Timo Purr sind sich uneins.
  • Die Geschichte vom Holzfäller
    Mikko Myllylahtis schwarzhumoriges existentielles Drama über die Suche nach dem Sinn des Lebens in schwierigen Zeiten zitiert das Kino Kaurismäkis, geht aber auch eigene Wege. Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz diskutieren, ob das funktioniert.
  • 1000 Euro für jeden Kinozuschauer
    "Rechnen wir es doch mal durch!" - Rüdiger Suchsland im Gespräch mit Lars Henrik Gass, dem Leiter der Kurzfilmtage Oberhausen über die Kurzfilmtage, den deutschen Film, das kulturelle Gemeinwohl und die staatssozialistische Argumentation der vermeintlich wirtschaftsliberalen deutschen Filmfunktionäre
  • Das Lehrerzimmer
    Ilker Çataks dichtes Psychogramm über eine Lehrerin ist Gesellschaftslabor und Drama in einem. Sedat Aslan und Axel Timo Purr sind sich uneinig darüber, ob "Lehrerzimmer" dieser Spagat gelingt.
  • The Whale
    Darren Aronofskys mit zwei Oscars ausgezeichnetes Kammerspiel ist intensivstes Beziehungs- und Selbstermächtigungsdrama, bezieht aber auch Stellung zu einer gespaltenen Gesellschaft. Sedat Aslan und Axel Timo Purr diskutieren über Aronofskys Film.
  • Die Zeit der Supernasen
    Bembel & B-Movies: Rüdiger Suchsland und Philipp Stadelmeier erinnern sich im neuen Artechock-Podcast an frühe Filmerlebnisse und an längst geschlossene Kinos in Frankfurt, vergleichen die Filmkritiker Siegfried Kracauer und Serge Daney, und schildern nebenbei noch ein paar Eindrücke vom Kongreß „Zukunft deutscher Film“ und dem diesjährigen „Lichter Filmfest“ in Mainhattan, der Stadt ihrer Jugend.
  • Roter Himmel
    Christian Petzolds mit dem diesjährigen Silbernen Bären ausgezeichneter Film ist so schwer wie die Kunst und so leicht wie das Leben. Das gefällt dem Einen und missfällt dem Anderen. Sedat Aslan und Axel Timo Purr streiten über Petzolds Film.
  • Irgendwann werden wir uns alles erzählen
    Emily Atefs zweiter auf die Berlinale eingeladener Film ist eine kongeniale Literaturverfilmung und ein weiterer ungewöhnlicher Nachwende- und DDR-Film. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sprechen über Atefs Drama.
  • Diagonale-Podcast 03: Jeder Film ist ein Eisberg
    Rüdiger Suchsland und Philipp Stadelmeier sprechen über die Kunst der Kritik, darüber, warum man den Film auch als Kritiker nicht versteht oder immer wieder neu versteht – und warum das ungefähr dasselbe ist.
  • Die Kairo Verschwörung
    Tarik Salehs in Cannes mit dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichnete Film zeichnet sich durch einen dezidiert kritischen Blick auf die islamische Welt aus. Stefan Rutz und Axel Timo Purr diskutieren Salehs Film.
  • Diagonale-Podcast 02: Jenseits der Plotpoints
    Im zweiten artechock-podcast aus Graz sprechen Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über Narration im Gegenwartskino, zum Beispiel in MENUETT vom Berliner Regisseur Hans Broich.
  • The Ordinaries
    Sophie Linnenbaums Dystopie als poetisch-plato­ni­sche Film-im-Film-Groteske zitiert so subtil aus der Film­ge­schichte wie sie gesellschaftliche Verhältnisse hinterfragt. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sprechen über den preisgekrönten Debütfilm.
  • Diagonale-Podcast 01: Sehnsucht und Verheißung in der Steiermark
    Diagonal ist besser: Rüdiger Suchsland und Philipp Stadelmaier über österrreichisches Kino, Romantik und die Eröffnung der Diagonale'23 (Achtung, die ersten 40 Sekunden sind leider übersteuert…)
  • Sick of Myself
    Kristoffer Borglis Anti-RomCom ist ein bitterböser, schwarzhumoriger Abgesang auf die Selfie-Sucht unserer Gesellschaft. Felicitas Hübner und Stefan Rutz haben den Film gesehen.
  • Broker
    Nachdem der japanische Cannes-Sieger Hirokazu Koreeda zuletzt in Frankreich gedreht hatte, wendet er sich nun mit einer für ihn wieder typischeren, die Gesellschaft sezierenden Geschichte, Südkorea zu. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr klären, ob das funktioniert.
  • Alle wollen geliebt werden
    Katharina Wolls gnadenlose Tragikomödie mit einer überragenden Anne Ratte-Poll am Rande des Nervenzusammenbruchs wurde auf dem Filmfest München 2022 mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Sedat Aslan und Stefan Rutz sprechen über Wolls intensiven Film.
  • The Fabelmans
    Mit seiner ureigenen filmischen Handschrift erzählt Steven Spielberg von seinem Coming-of-Age auch als Regisseur. Stefan Rutz und Sedat Aslan streiten darüber, ob Spielberg einen anderen Ansatz hätte wählen sollen.
  • Tár
    Todd Fields fiktives Biopic einer Dirigentin eines deutschen Orchesters, mit Cate Blanchett in der Hauptrolle, ist inzwischen mit Nominierungen und Preisen übersät. Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über einen Film, der selten den einfachen Weg geht.
  • Live von der 73. Berlinale: Die Filmkritik unter dem Einhorn
    Nicht nur einen roten Teppich, auch einen roten Himmel gibt es auf der Berlinale. Wir sprechen über Meer und Familien, Totem und Tabu, Film und Malerei, bei Hong Sangsoo, Lila Avilés, Christian Petzold und anderen. Ein Podcast von Dunja Bialas und Rüdiger Suchsland
  • What's Love Got to Do with It
    Endlich mal wieder eine halbwegs gelungene romantische Komödie, die auch noch unsere moderne Beziehungwelt in Frage stellt und sie gegen arrangierte Ehen auspielt. Axel Timo Purr und Stefan Rutz über Shekar Kapur - einen Grenzgänger des indisch-westlichen Films - und seine Art des Culture Clashs.
  • Final Cut of the Dead
    Michel Hazanavicius' Eröffnungsfilm der 75. Filmfestspiele von Cannes ist Remake und Neuinterpretation des japanischen Originals von Shin'ichirô Ueda und auch ein Film über das Filmemachen. Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz haben die Horrorkomödie gesehen.
  • Sorry Genosse
    Vera Brückners Doppelhelix aus Liebesgeschichte und politischer Erzählung über die zwei Deutschland und zwei so normale wie überraschende Protagonisten verblüfft. Stefan Rutz und Axel Timo Purr sprechen über Brückners unkonventionelle Dokumentation.
  • Die Frau im Nebel
    Park Chan-wook hat sich seit seinem "Old Boy" immer wieder neu erfunden und schöpft in seiner "Frau im Nebel" aus einem beeindruckenden Referenzraum. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr sprechen über Chan-wooks Korea noir.
  • Close
    Lukas Dhonts Cannes-Überraschung ist weitaus mehr als ein dichtes Coming-of-Age-Drama. Felicitas Hübner und Stefan Rutz sprechen über den Film.
  • Babylon
    Damien Chazelles Schwanengesang auf das Hollywood des Stummfilms scheint zumindest in den USA ein Flop wie Michael Ciminos "Heavens Gate" zu werden. Stefan Rutz und Axel Timo Purr diskutieren den Film mit europäischen Augen.
  • Holy Spider
    Ist Ali Abbasis preisgekrönter "Persian Noir" ein stereotyper Expat-Blick auf den heutigen Iran oder dringend notwendige, therapeutische Bestandsaufnahme von außen? Sedat Aslan und Axel Timo Purr streiten über Abbasis Thriller.
  • The Banshees of Inisherin
    Martin McDonaghs historische, bitterschwarze Tragikomödie über das plötzliche Ende einer lebenslangen Freundschaft überzeugt nicht nur durch seine Hauptdarsteller. Stefan Rutz und Felicitas Hübner sprechen über den Film.
  • Was man von hier aus sehen kann
    Aron Lehmann hat den Bestseller und das „Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler“ von Mariana Leky adaptiert. Stefan Rutz und Felicitas Hübner diskutieren, ob Lehman der immer wieder auch bizarren Vorlage gerecht wird.
  • Oskars Kleid
    Hüseyin Tabak und Florian David Fitz greifen das so aktuelle wie kontrovers rezipierte Thema jüngster Transmenschen auf. Felicitas Hübner und Stefan Rutz sprechen über den Film.
  • Aftersun
    In der IndieWire Critics Poll des Jahres 2022 landete Charlotte Wells' Film auf dem zweiten, unter den Debütfilme sogar auf dem ersten Platz. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erklären, warum "Aftersun" dieses Rating und zahlreiche andere Preise auch verdient hat.
  • An einem schönen Morgen
    Wie in ihrem letzten Film "Bergman Island" verarbeitet Mia Hansen-Løve auch in ihrem neuem Film autobiografische Elemente zu einem eindringlichen Alltagsdrama, über das Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr allerdings geteilter Meinung sind.
  • Sonne
    Kurdwin Ayup mixt Tiktok-Videos und WhatsApp-Nach­richten souverän mit Cine­ma­scope-Bildern zu einem der dich­testen, beein­dru­ckendsten Spiel­film­de­büts seit Nora Fing­scheidts "System­sprenger". Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
  • Zeiten des Umbruchs
    James Grays Film über das Jahr, in dem Reagan gewählt wurde, erzählt subtil über das Kleine das ganz Große und ist nicht nur durch Anthony Hopkins überragend besetzt. Stefan Rutz und Axel Timo Purr diskutieren Grays stillen, eindringlichen Film.
  • Die goldenen Jahre
    Nach einem Drehbuch von Petra Volpe hat Barbara Kulcsar eine Komödie inszeniert, die die richtigen Fragen zum Thema Alter, Beziehungen und Identitätssuche stellt. Axel Timo Purr und Stefan Rutz haben bei allem Lob dennoch ein paar Vorbehalte.
  • Elfriede Jelinek – Die Sprache von der Leine lassen
    Claudia Müllers dokumentarischer Biopic erzählt nicht nur von der Literatur und dem Leben der österreichischen Literatur-Nobelpreisträgerin, sondern ist auch eine subtile Landeskunde, finden Sedat Aslan und Axel Timo Purr
  • Crimes of the Future
    David Cronenbergs in der Zukunft spielender Body-Horror-Film bekommt vielleicht nicht jedem Kinozuschauer gut, Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz plädieren dennoch dafür, sich nach der verstörenden Eingangssequenz auf den Film einzulassen.
  • Amsterdam
    David O. Russells "Amsterdam" ist großes Schauspielerkino, aber anders als früher arbeitet Russell dieses Mal mit deutlich mehr Komödien-Elementen als in seinen früheren Filmen. Felicitas Hübner und Stefan Rutz diskutieren, ob der in den USA an den Kassen und bei Kritikern gefloppte Film den Besuch lohnt.
  • Der Russe ist einer, der Birken liebt
    Pola Becks Adaption des Romans von Olga Grjasnowa mit Aylin Tezel in der Hauptrolle ist vor allem Identitätssuche mit der absoluten Kernschmelzfrage unserer globalisierten (deutschen) Gegenwart: was macht es aus Deutsch oder etwas anderes zu sein? Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
  • Wir sind dann wohl die Angehörigen
    Hans-Christian Schmid hat aus dem Thriller-Stoff der Reemtsma-Entführung einen Anti-Thriller gemacht, der dezidiert gegenwärtige True-Crime-Formate hinterfragt. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr streiten über den Film.
  • Rheingold
    Fatih Akins elfter Spielfilm basiert auf dem autobiografischen Roman "Alles oder Nix" des deutsch-kurdischen Rappers und Musikproduzenten Xatar. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr loten in einem Pro- und Contra die Stärken und Schwächen von Akins Genre-Arbeit aus.
  • Bodies Bodies Bodies
    Die Horrorkomödie von Halina Reijn ist ein faszinierender Hybrid, der als sozialkritisches Coming-of-Age-Drama der Gen Z genauso gut funtkioniert wie als schwarzhumoriger Slasher-Film. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
  • Der Nachname
    Sönke Wortmanns Fortsetzung seines großen Komödienerfolges "Der Vorname" (2018) ist kein französisches Remake, sondern beruht auf einem eigenen Drehbuch und spielt auf Lanzarote. Felicitas Hübner und Stefan Rutz diskutieren, ob soviel Eigenständigkeit dem Film gut tut.
  • Triangle of Sadness
    Ruben Östlunds satirische Tragikomödie ist nicht nur der große Cannes-Gewinner dieses Jahres, sondern auch die Herbsthoffnung der mit einbrechenden Zuschauerzahlen kämpfenden Kinos. Stefan Rutz und Axel Timo Purr unterhalten sich über den mit so großen Erwartungshaltungen startenden Film.
  • Rimini
    Bevor Ulrich Seidls neuer, umstrittener Film "Sparta" in die deutschen Kinos kommt, ist erst einmal sein zweitneuester Film "Rimini" dran, der von einem abgehalfterten Schlagerstar handelt , der in tristen Hotels in Rimini außerhalb der Saison Österreicherinnen auf der Bühne und gelegentlich auch im Bett bespaßt, während draußen der Nebel keine Urlaubsstimmung aufkommen lässt. Stefan Rutz und Sedat Aslan sprechen über den Film.
  • Liebe, D-Mark und Tod - Ask, Mark ve Ölüm
    Cem Kayas Dokumentation über die 60-jährige Musikkultur der türkischen Migranten in Deutschland ist ein atemberaubender, berührender Film, der auf subtile Weise auch die Geschichte der BRD erzählt. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erklären, warum ihnen der bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Film so gut gefällt.
  • Don't Worry, Darling
    In einem Pro- und Contra-Gespräch beschäftigen sich Axel Timo Purr und Felicitas Hübner mit Olivia Wildes von Jordan Peters heftig attackiertem feministischem Thriller, der sich nicht davor scheut die 'Truman Show', 'Blue Velvet' und 'Matrix' zu remixen.
  • 70. San Sebastian Film Festival: Kinder, Künstler, Krisen
    Im zweiten San Sebastian-Podcast spricht Rüdiger Suchsland über Filme im Wettbewerb in denen es um Kinder und Jugendliche geht. Und um Künstler und drei Filme: Il Boemo von Petr Václav; La Maternal von Pilar Palomero und Los Reyes del Mundo von Laura Mora
  • Nachruf auf Jean-Luc Godard
    "Er war der Jüngste von allen!" - im artechock-podcast erinnert Rüdiger Suchsland an den wichtigsten Filmregisseur der Gegenwart, den Revolutionär, Avantgardisten und Provokateur, der am Liebsten seiner Gegenwart eine lange Nase gedreht hat. Jetzt ist JLG im Alter von 92 Jahren gestorben.
  • 79. Filmfestspiele Venedig: Kim Ki-Duk wir vermissen dich!
    Widerhakenkino: Im dritten Podcast aus Venedig erinnert sich Rüdiger Suchsland an die Filme des 2020 verstorbenen koreanischen Regisseurs und hört den "Ruf Gottes", Kim Ki-duks letzten Film. Dafür lebt überraschenderweise Walter Hill noch, und hat einen Western gemacht.
  • 79. Filmfestspiele Venedig: Väter, Mütter, Kinder
    Im zweiten artechock-Podcast aus Venedig spricht Rüdiger Suchsland mit Christoph Petersen, Chefredakteur von filmstarts.de über die Entwicklung der Filmkritik und über Filme beim Festival in Venedig, insbesondere die neuen Filme von Rebecca Zlotowski und Darren Aronofsky im Wettbewerb um den Goldenen Löwen.
  • Werner Herzog wird 80 Jahre alt
    Zum runden Geburtstag des einmaligen Werner Herzog sprechen Rüdiger Suchsland und der Filmkritiker Josef Schnelle, der auch ein Buch über Werner Herzog geschrieben hat, über das Besondere dieses Regisseurs; über die Frage, ob und inwieweit er eigentlich dem Neuen Deutschen Film zuzurechnen ist; ob er ein Mystiker ist; und welche verschiedenen Phasen es im Werk des Regisseurs gibt
  • Die Zeit, die wir teilen
    Laurent Larivières Film mit Isabelle Huppert und Lars Eidinger fokussiert auf die fragile Kunst des Erinnerns. Felicitas Hübner und Stefan Rutz sind geteiler Meinung, ob der Film damit überzeugt.
  • Mit 20 wirst du sterben
    Der seit Jahrzehnten erste Film aus dem Sudan hat es in sich: poetisch und politisch zugleich hat er 2019 in Venedig den Preis für das beste Debüt gewonnen. Stefan Rutz und Axel Timo Purr erklären warum.
  • Wettermacher
    Auch in seinem neuen Dokumentarfilm (nach "Kolyma", 2017) begibt sich Stanislaw Mucha in die russische Peripherie. Axel Timo Purr und Stefan Rutz versuchen zu klären, was Muchas Filme so einzigartig macht.
  • Alcarràs - Die letzte Ernte
    Antidramatisch, sinnlich, nostalgisch, beobachtend – alles Attribute, die im Gespräch zu Carla Simóns zweitem Langspielfilm „Alcarràs – Die letzte Ernte“ fast zwangsläufig fallen müssen. So auch im Gespräch zwischen Stefan Rutz und Sedat Aslan, die erörtern, ob der Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale 2022 sie auch ganz persönlich angesprochen hat.
  • Die Magnetischen
    So melancholisch wie lebensfreudig fängt Vincent Maël Cardona die Stimmung der 1980er ein und wurde dafür mit dem César 2022 für den besten Debütfilm ausgezeichnet. Doch der Film ist weitaus mehr als das, sind sich Christoph Becker und Stefan Rutz einig.
  • Der perfekte Chef
    Fernando León de Aranoas kapitalismuskritische Komödie mit Javier Bardem in der Hauptrolle ist in Spanien mit Preisen überhäuft worden. Felicitas Hübner und Christoph Becker diskutieren, ob der Film auch in Deutschland funktioniert.
  • Men
    Alex Garland versucht sich am Genre des „Folk Horror“ – ob ihm das geglückt ist, und ob „Men“ eher stumpfsinniger Genrefilm oder mehrdeutiges Filmkunstwerk ist, diskutieren Stefan Rutz und Matthias Pfeiffer.
  • Monsieur Claude und sein großes Fest
    Der dritte Teil der französischen Erfolgsreihe um Monsieur Claude steht an, und Axel Timo Purr und Felicitas Hübner klären, ob es sich um einen späten Höhepunkt oder lauwarmen Aufguss des zum Franchise gewordenen Culture-Clash-Komödienstoffes handelt.
  • Pornfluencer
    Joscha Bongard wollte einen positiven Film über ein deutsches Pärchen drehen, das sich mit Amateurpornografie seinen Lebensunterhalt verdient. Entstanden ist stattdessen ein Dokumentarfilm, der subtil die neoliberalen Erwartungshaltungen der Pornoindustrie hinterfragt. Axel Timo Purr und Sedat Aslan sprechen über den Film.
  • Hoffnung, Unschuld, Leidenschaft: Ein Nachruf auf Klaus Lemke
    Er trug Jeans und Hut, lästerte über das deutsche Kino als "Massengrab guter Absichten", und mochte Filmfestivals nur, wenn sie seine eigenen Filme zeigten. Aber er war keineswegs ein Berufsjugendlicher, sondern ein disziplinierter Filmarbeiter und der unabhängigste Filmemacher der Republik. Rüdiger Suchsland über den unvergleichlichen Münchner Regisseur Klaus Lemke, seinen Weg von Acapulco über Nizza, Hamburg und Schwabing in den deutschen Kinohimmel, und über das, was von ihm bleibt.
  • Liebesdings
    Anika Decker greift in ihrer feministischen Selbstermächtigungs-Komödie mit Elyas M'Barek und Lucie Heinze auch heftig in den LGBTQ-Setzkasten. Christoph Becker und Axel Timo Purr unterhalten sich über diese ungewöhnliche romantische Komödie.
  • Neues Deutsches Kino
    Axel Timo Purr und Christoph Becker mit ihren persönlichen Top 5 der Sektion Neues Deutsches Kino des 39. Filmfest München 2022 und ihrer Einschätzung des Status Quo des deutschen Films.
  • Tops & Flops
    Rüdiger Suchsland und Axel Timo Purr stellen ihre Tops & Flops des 39. Filmfest München vor.
  • Pacifiction
    Von der Croisette an die Isar, und das nicht nur aus politischen Motiven, die dieser Film genauso einbettet wie seine historischen Bezüge. Axel Timo Purr und Rüdiger Suchsland sprechen über Albert Serras Film, der in Cannes leer ausging und in München im Wettbewerb CineMasters läuft.
  • ELFRIEDE JELINEK - Die Sprache von der Leine lassen
    Claudia Müller hat ein Filmdokument geschaffen, das nicht nur assoziativ das Leben der Nobelpreisträgerin erzählt, sondern auch eine Geschichte Österreichs und Deutschlands ist. Axel Timo Purr und Rüdiger Suchsland diskutieren den Film, der auf dem Filmfest München seine Premiere feierte...
  • A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe
    Nicolette Krebitz' Film ist ein seltsamer Hybrid, der genauso auf den Spuren eines Alt-Jung-Bezie­hungs-Klas­si­kers wie "Harold und Maude" wandelt als auch Nouvelle Vague-Filme wie "Außer Atem" erzäh­le­risch und formal einver­leibt. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr sprechen jedoch nicht nur über diese Gratwanderung.
  • France
    Der Fall einer Journalistin als moderne Hiob-Geschichte, in der außerdem der Status Quo des gegenwärtigen Frankreichs verhandelt wird. Und über allem von Bruno Dumonts Tragikomödie schwebt Léa Seydoux als "France". Axel Timo Purr und Christoph Becker diskutieren, ob diese schweren Gewichtungen sich ergänzen oder in die Quere kommen.
  • Sundown
    Bei Mexiko, Alkohol und Emanzipation eines männlichen, gebrochenen Helden denkt wohl jeder an Malcolm Lowrys Meisterwerk "Unter dem Vulkan". Doch das und noch etwas mehr gilt auch für Michel Francos kurzen, aber intensiven Film, finden Christoph Becker und Matthias Pfeiffer.
  • Der schlimmste Mensch der Welt
    Joachim Triers "Bildungsroman" ist einer der schönsten und klügsten Filme der letzten Monate. Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr überlegen aber auch, ob er als Ehrenrettung der in letzter Zeit im Mauerblümchenschlaf versunkenen "Romantischen Komödie" taugt.
  • Cannes denn Bosheit Kino sein?
    Am Tag nach der Preisverleihung versucht Rüdiger Suchsland im neunten und letzten Podcast aus Cannes zu erklären, warum Ruben Östlunds sarkastisch-böse Wohlstandssatire "Triangle of Sadness" in vieler Hinsicht die Goldene Palme verdient hat. Außerdem weist er auf den letzten tollen Film des Wettbewerbs hin: "Pacification" vom Spanier Albert Serra
  • Ein Dinner mit Kate Winslet und Helen Mirren
    Am Abend vor der Preisverleihung im achten Podcast aus Cannes wird Rüdiger Suchsland wieder einmal deutlich, dass jeder in Cannes sein ganz eigenes Filmfestival erlebt - zum Beispiel auf Partys und Abendessen der Sponsoren. Davon erzählt er im neuesten Podcast, außerdem spekuliert er über mögliche Preisträger und demkt darüber nach, warum die Deutschen so ein gestörtes Verhältnis zu diesem Festival haben.
  • Unter den Dächern von Cannes
    Wieder einmal, wie vor einer Woche, ein Nach-Mitternachtspodcast, es ist der siebte aus Cannes: Rüdiger Suchsland hat im belgischen Dschihad-Musical "Rebel" einiges erlebt, hält Lea Mysius auch weiterhin für eine Nachwuchshoffnung des französischen Films, lobt Emin Alpers modernem Western "Burning Days" als Parabel auf die Türkei, und schwärmt von Olivier Assayas facettenreichem Remake seines eigenen, 25 Jahre alten Films "Irma Vep".
  • Alte Liebe rostet nicht
    Na klar ist auch "Top Gun: Maverick" Propaganda zur rechten Zeit. Aber Joseph Kosinskis Fortsetzung, 36 Jahre nach dem ersten Teil, ist auch der beste Action-Blockbuster des bisherigen Kinojahres. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erklären, warum das so ist.
  • Welche Rolle spielt das Publikum?
    Wie beurteilt man einen Film, wer guckt zu, und für wen berichtet man eigentlich auf einem Festival? In unserem sechsten Podcast beantwortet Rüdiger Suchsland Fragen von Hörern, Lesern und Studenten zum Filmfestival in Cannes und seiner Berichterstattung.
  • Fahrstuhl zum Roten Teppich
    Im fünften artechock-Podcast aus Cannes begleitet man Rüdiger Suchsland auf dem Weg ins Kino, vom Aufzug seiner Unterkunft bis zum Beginn der Vorführung von Emin Alpers Film "Burning Days". Ausnahmsweise mal kurz und atmosphärisch.
  • Begeisterung für das französische Kino
    Im vierten artechock-Podcast aus Cannes spricht Rüdiger Suchsland mit Dunja Bialas über das französische Kinos, Filme und wie es ist, das Festival von Cannes zum ersten Mal zu erleben
  • Beim Blick in den Spiegel...
    Auch im dritten artechock-Podcast aus Cannes stehen zwei Filme im Zentrum: Ruben Östlund und Cristi Mungiu haben bereits eine Goldene Palme gewonnen. Um ihre zweite kämpfen sie in diesem Jahr: Mit zwei Wettbewerbsfilmen die hoch-virtuos moralistische Arroganz, Gier und andere schlechte Seiten der Menschheit mehr oder weniger genüsslich breittreten. Deutsche Schauspieler haben hier zumindest Nebenrollen und spielen diese mit Körpereinsatz.
    Rüdiger Suchsland berichtet auch von Kritikerrspiegeln und anderen Alltäglichkeiten der Arbeit vor Ort.
  • Die Kunst des Erzählens
    Im zweiten artechock-Podcast aus Cannes erzählt Rüdiger Suchsland von der Kunst des Erählens; und davon, wie "Mad Max"-Regisseur Georges Miller in "Three Thousand Years of Longing" seine ganz eigene Version von Sheherazades "Märchen aus Tausendundeiner Nacht" auf die Leinwand bringt, und wie der französische Autorenfilmer Arnaud Desplechin seinen eigenen Erzählkosmos entfaltet: Humorvolll und intellektuell
  • Erwachsenwerden in Zeiten des Weltuntergangs
    Der erste artechock-Podcast aus Cannes ist ein Nach-Mitternachtspodcast: Rüdiger Suchsland berichtet, was James Gray über antisemitische Progrome in der Ukraine erzählt, wie bei Jerzy Skolimowski ein Esel zum Kollegen von Isabelle Huppert wird, und wie ein koreanischer Spionagethriller einen ganzen Kinosaal auch weit nach Mitternacht wach hält
  • X
    Ti West versucht durch langsames Tempo und ungewöhnlichen Humor die Erwartungen an einen Slasher-Film neu zu definieren. Sedat Aslan und Matthias Pfeiffer diskutieren, ob ihm das gelingt.
  • Leander Haußmanns Stasikomödie
    Mit seiner "Stasikomödie" komplettiert Leander Haußmann nach Sonnenallee und NVA seine DDR-Trilogie. Ob diese "Ethnografie" auch für nicht in der DDR Sozialisierte funktioniert, darüber sprechen die in der DDR groß gewordene Felicitas Hübner und der Schweizer Stefan Rutz.
  • Nico
    Eline Gehrings, Francy Fabritz' und Sara Fazilats preisgekrönter "Gemeinschaftsfilm" erzählt mit emotionaler Wucht von der Selbstermächtigung einer jungen Deutsch-Iranerin, von Rassismus, Diversität und auch von Berlin. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erörtern, ob der kurze Film dieser Vielfältigkeit gerecht werden kann.
  • Nawalny
    Der Eröffnungsfilm des DOK.fest München 2022 könnte angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine und Putins Allmachtsfantasien zeitlich nicht besser platziert sein, kommt hier doch einer der letzten in Russland verbliebenen Putin-Kritiker zu Wort. Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz diskutieren den ambitionierten Film.
  • Everything Everywhere All at Once
    Die bereits in frühen Rick & Morty Staffeln und im letzten Spiderman ausgeführte Idee des Metaverse lässt sich auch über ein ganz normales Leben deckeln. Ob Dan Kwans und Daniel Scheinerts Umsetzung tatsächlich "alltagstauglich" ist, darüber sprechen Stefan Rutz und Felicitas Hübner.
  • Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush
    Nach seinem Meisterwerk über den DDR-Liedermacher "Gundermann" arbeitet Dresen auch in seinem neuen Film mit der Drehbuchautorin Laila Stieler zusammen, hat sich dieses Mal aber für ein deutsches Guantanamo-Thema entschieden. Christoph Becker und Sedat Aslan sprechen darüber, ob ihnen die Gratwanderung zwischen Komödie und Justizdrama gefallen hat.
  • In den besten Händen
    Catherine Corsinis hochpolitischer Gelbwesten-Film und Hiobiade wagt immer wieder auch komödiantische Elemente zu intergrieren. Stefan Rutz und Christoph Becker diskutieren, ob dieses Experiment gelungen ist.
  • Red Rocket
    Sean Baker hat mit seinem letzten Film "The Florida Project" zahlreiche Nominierungen und Preise gewonnen. Axel Timo Purr und Christoph Becker sprechen darüber, ob er mit seinem neuen Film über einen abgehalfterten Porno-Darsteller, der abgebrannt zurück in seine Heimatstadt in Texas geht, an diesen Erfolg anknüpfen kann.
  • Eingeschlossene Gesellschaft
    Nach seinem mauen Lehrerfilm "Frau Müller muss weg" versucht es Sönke Wortmann wie jeder braver Schüler einfach noch einmal. Und vielleicht ja mit dem kreativen Schub seiner erst vor ein paar Monaten sehr erfolgreich in den Kinos gestarteten Uni- und Culture/Cancel-Clash Komödie "Contra"? Christoph Becker und Axel Timo Purr unterhalten sich darüber.
  • Wo in Paris die Sonne aufgeht
    Mit der Verfilmung dreier Graphic-Novel-Kurzgeschichten von Adrian Tomine und der Drehbuchmitarbeit von Céline Sciamma erfindet sich Jacques Audiard noch einmal neu. Axel Timo Purr und Sedat Aslan ordnen den Film im Werk Audiards ein und sagen, was ihnen gefallen hat. Und was nicht.
  • Death of a Ladies' Man
    "Death of a Ladies' Man" hieß ein Album Leonard Cohens aus dem Jahr 1977, aber Matt Bissonnettes Film lässt sich nicht nur von diesem Album für seine Geschichte eines einsamen Mannes auf der Suche inspirieren. Felicitas Hübner und Matthias Pfeiffer haben den Film gesehen.
  • Abteil Nr. 6
    Juho Kuosmanens "Trainmovie" erhielt 2021 zusammen mit Asghar Farhadis "A Hero" den "Großen Preis der Jury" in Cannes und hätte wegen seinem russischen Hauptdarsteller fast nur einen "limitierten" Kinostart bekommen. Dabei ist "Abteil Nr. 6" nicht nur wegen dieser Kontroverse der Film der Stunde, finden Christoph Becker und Axel Timo Purr
  • A Hero
    Nach seinem erfolglosen Ausflug ins spanische Psycho-Thriller-Genre kehrt Asghar Farhadi für seinen neuen Film wieder in den Iran zurück. Ob er damit an alte Oscar-Erfolge anknüpfen kann, darüber debattieren Sedat Aslan und Axel Timo Purr.
  • Come On, Come On
    Nach "Beginners" und "20th Century Women" führt Mike Mills sein beeindruckend autofiktionales Werk fort, fokussiert dieses Mal aber auf die Kinder und ihren Blick auf unsere Welt und Zukunft. Axel Timo Purr und Sedat Aslan erklären, warum ihnen Mills Film so gut gefällt.
  • Petite Maman
    Kehrt Céline Sciamma mit ihrem "Familienfilm" zu ihren ersten Filmen zurück oder sind diese 72 Minuten "Poesie" nur ein "Zwischenwerk"? Sedat Aslan und Axel Timo Purr sprechen darüber.
  • Aheds Knie
    Nadav Lapids für die Goldene Palme 2021 nominierter (und dann mit dem Preis der Jury ausgezeichneter) Film sieht sich wie ein aktueller Kommentar zu Amnesty's gerade erschienenem Bericht über Israel. Doch AHEDS KNIE ist noch viel mehr als das, finden Axel Timo Purr und Sedat Aslan.
  • Parallele Mütter
    In vielleicht keinem anderen seiner Filme hat Altmeister Pedro Almodóvar Politik und Privates mehr miteinander verwoben als in "Parallele Mütter". Aber nicht nur das ist Almodóvar und einer umwerfenden Penélope Cruz überragend gelungen, finden Christoph Becker und Felicitas Hübner.
  • Regiegespräch - Michael Kranz über seinen Film "Was tun"
    Michael Kranz' Dokumentation über Zwangsprostituierte in Bangladesch hat 2021 beim DEUTSCHEN DOKUMENTARFILMPREIS den FÖRDERPREIS und den PUBLIKUMSPREIS gewonnen. Felicitas Hübner spricht mit Kranz über die Entstehung seines Films, die Dreharbeiten in Bangladesch und die Schwierigkeiten zu helfen ohne dem „White Savior Complex“ zu unterliegen.
  • The Card Counter
    Altmeister Paul Schraders Film stellt erneut einen einsamen Wolf in den Mittelpunkt des Geschehens und verknüpft Poker- mit Kriegsfilm. Sedat Aslan und Matthias Pfeiffer diskutieren, ob Schrader mit diesem Film an seine früheren Erfolge anknüpfen kann.
  • King Richard
    Reinaldo Marcus Greens Filmbiografie über Richard Williams und seine beiden Töchter Venus und Serena Williams rangiert nicht nur wegen Will Smith in der Hauptrolle auf vielen Bestenlisten für das vergangene Filmjahr weit vorne. Axel Timo Purr und Christoph Becker erklären, warum das so ist.
  • Belfast
    Kenneth Branagh hat sowohl als Schauspieler als auch Regisseur eine lange Filmografie (zuletzt "Tod auf Nil"), aber die ersten wirklich großen Preisnominierungen erhält er gerade für seine autofiktionale Arbeit BELFAST über seine Kindheit in Nordirland. Christoph Becker und Axel Timo Purr sprechen über den Film.
  • SPECIAL zur 72. Berlinale 2022: Interview mit Nicolette Krebitz
    In einer Folge unserer Berlinale-Specials spricht Rüdiger Suchsland mit Regisseurin Nicolette Krebitz über ihren Wettbewerbsbeitrag "A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe".
  • Das Mädchen mit den goldenen Händen
    Als Corinna Harfouch 2019 auf dem Münchner Filmfest in Jan-Ole Gersters "Lara" zu sehen war, schien es keine Stei­ge­rung eines Porträts eines verbit­terten und verstockten Menschen mit all seinen verlo­renen Träumen zu geben. In Katharina Marie Schuberts Debütfilm, in dem die Heldin ebenfalls 60 Jahre alt wird, beweist sie, dass es durchaus noch eine Stei­ge­rung gibt. Ob Schubers Skizze einer Frau ohne Liebe und Heimat in einem kleinen ostdeut­schen Provinz­städt­chen im Jahr 1999 auch sonst überzeugt, darüber sprechen Stefan Rutz und Felicitas Hübner.
  • Was geschah mit Bus 670?
    Fernanda Valadez' Debütfilm erzählt über ein Familienschicksal die Misere an der mexikanischen Grenze zu den USA und die Folgen eines "failed states" für jeden Einzelnen. Sedat Aslan und Axel Timo Purr diskutieren, ob Valadez diese komplexe Bestandsaufnahme gelingt.
  • Tod auf dem Nil
    Wie kürzlich Steven Spielberg begibt sich auch Kenneth Branagh wieder auf die Spuren seiner Kindheit und verfilmt zum zweiten Mal Agatha Christie. Ob "Tod auf dem Nil" an den Klassiker aus dem Jahr 1978 mit Peter Ustinov, David Niven, Mia Farrow und Jane Birkin heranreicht und ob Whodunit heute noch salonfähig ist, klären Christoph Becker und Axel Timo Purr
  • Wunderschön
    Karolin Herfurth erzählt tragikomisch und episodisch von fünf Frauen und ihr Ringen um Identität und Körperlichkeit. Axel Timo Purr und Christoph Becker diskutieren, ob auch Helke Sander diesen Film hätte machen können und ob Herfurth die Gratwanderung zwischen Komödie und Tragödie gelingt.
  • Ballade von der weißen Kuh
    Behtash Sanaeehas und Maryam Moghaddams Film ist nicht nur ein berührender Film über die Folgen der Todeststrafe, sondern auch eine beklemmende Parabel über Schuld und Sühne im iranischen Alltag. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erörtern, ob der Film auch universellen Charakter hat und so stark ist, wie die letzten Werke von Mohammad Rasulof und Ashgar Farhadi.
  • Licorice Pizza
    Der beste Film des Jahres 2021? Ist Paul Thomas Anderson flirrende Liebesgeschichte über einen Sommer im Jahr 1973. Axel Timo Purr und Sedat Aslan erklären, warum Andersons Film auf allen Ebenen ein so großer Glücksfall ist.
  • Nightmare Alley
    Guillermo del Toros Verfilmung des Romans von William Lindsay Gresham ist kein klassischer Psychothriller und emanzipiert sich deutlich von der ersten Noir-Verfilmung aus dem Jahr 1947. Stefan Rutz und Felicitas Hübner erörtern, ob de Toros Gratwanderung zwischen Zirkusfilm und modernem Noir-Film auch nach 150 Minuten noch überzeugt.
  • Niemand ist bei den Kälbern
    In ihrem zweiten Film portätiert Sabrina Sarabi die von Saskia Rosendahl verkörperte junge Bäuerin Christin, die versucht, sich aus der emotionalen und geografischen Einöde Mecklenburg-Vorpommerns zu befreien. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr diskutieren, ob Sarabis Film anderen "Eastern" der letzten Jahre gleicht und ob Rosendahl als Frau vom Land überzeugt.
  • Spencer
    Pablo Larrains Biopic über Lady Di wartet mit einer ungewöhnlichen Mischung auf: ein Score von Jonny Greenwood, das Production Design von Guy Hendrix Dyas und Kristen Stewart als Diana an einem Weihnachtswochenende im Jahr 1991 zu Besuch bei den Royals. Axel Timo Purr und Sedat Aslan diskutieren ausführlich, ob Larrain damit erfolgreich ist.
  • Scream 5
    Das erste "Scream"-Installment ohne Wes Cravens Regie ist Relaunch und Sequel zugleich und wartet auch sonst mit ein paar Überraschungen auf. Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz haben sich die "Requel" angesehen.
  • The King's Man - The Beginning
    Das Prequel zu den beiden bisherigen Kingsman-Filmen schlägt eine rauere Gangart an und überrascht auch sonst. Ob "The Beginnning" vielleicht sogar der bessere James Bond ist, darüber sprechen Christoph Becker und Axel Timo Purr.
  • Lamb
    Über Valdimar Jóhannsson so verstörendes wie überraschendes Horror-Mystery-Drama und Islands Beitrag für die Oscarverleihung 2022 diskutieren Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz.
  • Drive my Car
    Platz 4 auf der Liste der zehn besten Filme des Jahres der Cahiers du Cinéma und Platz 2 (gleich nach "Power of the Dog") auf IndieWire für Ryusuke Hamaguchis drei Stunden langes Murakami-Tschechow-Amalgam. Axel Timo Purr und Sedat Aslan nähern sich diesem stillen Meisterwerk mit Zweifel und Euphorie.
  • Spider-Man: No Way Home
    Jon Watts dritter Spider-Man-Film mit Tom Holland als Peter Parker verspricht Nerd- und Familienfilm in einem zu sein. Sedat Aslan und Axel Timo Purr überprüfen, ob der letzte, große Blockbuster des Jahres den hohen Erwartungshaltungen gerecht wird.
  • Annette
    Léos Carax' komplexe und anspielungsreiche Rock-Oper mit Adam Driver und Marion Cotillard hat es auf Platz 2 der jährlichen Top 10 der Cahiers du Cinéma geschafft. Stefan Rutz und Axel Timo Purr sprechen über den Film und die Musik der Sparks, die mit Carax auch das Drehbuch geschrieben haben.
  • Tod und Leben, Lina Wertmüller und der Europäische Filmpreis
    Podcast mit Rüdiger Suchsland zum Tod der italienischen Regisseurin Lina Wertmüller und eine Betrachtung über den Europäischen Filmpreis: Ist "Quo vadis Aida" gutes Kino oder nicht doch einfach ein Propagandafilm für Bildungsbürger? Ist er wirklich besser als die "Titane" oder "The Hand of God"? Welchen Sinn macht der Europäische Filmpreis?
  • West Side Story
    Genau 60 Jahre nach der Meilenstein-Verfilmung des legendären Musicals wagt Regisseur-Urgestein Steven Spielberg ein Facelifting des "Romeo & Julia in Amerika"-Stoffes. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr fragen sich, ob dieser Stoff tatsächlich ein altersloser Klassiker ist.
  • Benedetta
    Paul Verhoeven hat es mit seinem in Venedig uraufgeführten Nonnendrama unter die diesjährigen Top Ten der Cahiers du Cinéma geschafft. Matthias Pfeiffer und Stefan Rutz haben den Film gesehen...
  • Die Hand Gottes
    Paolo Sorrentino lässt dieses Mal die großen, alten Männer hinter sich und begibt sich auf die Suche nach seiner eigenen, verlorenen Zeit. Ist "Die Hand Gottes" möglicherweise Sorrentinos Amarcord? Sedat Aslan und Axel Timo Purr folgen den Spuren.
  • House of Gucci
    Inspiriert von wahren Begebenheiten hat sich Ridley Scott des Sündenpfuhls der Guccis angenommen. Ob ihm das gelungen ist, ergründen Felicitas Hübner und Matthias Pfeiffer.
  • Das schwarze Quadrat
    Der Autodidakt Peter Meister hat mit seinem Debüt nicht nur den Tankred Dorst-Drehbuchpreis, sondern auch den Hofer Kritiker Preis 2021 und den Förderpreis Neues Deutsches Kino erhalten. Felicitas Hübner und Axel Timo Purr diskutieren, ob die wilde Komödie über zwei Kunstdiebe auf einem Kreuzfahrtschiff den hohen Erwartungshaltungen standhält.
  • Respect
    Die südafrikanisch-amerikanische Regisseurin Liesl Tommy hat sich Aretha Franklins so düsterem wie schillernden Leben angenommen. Ob sie diese Gratwanderung bestanden hat, darüber streiten Christoph Becker und Axel Timo Purr
  • Hannes
    Hans Steinbichler hat Rita Falks frühen Roman verfilmt. Anders als in ihren Franz-Eberhofer-Krimis und den Verfilmungen, geht es in "Hannes " um den Ernst des Lebens und des Sterbens, aber Steinbichler will auch die Komödie. Ob das gelingt, beantworten Axel Timo Purr und Stefan Rutz.
  • Mein Sohn
    Lena Stahl erzählt mit Anke Engelke und Jonas Dassler in den Hauptrollen eine Mutter-Sohn-Geschichte, die auch eine Identitätssuche und Roadmovie ist. Christoph Becker und Stefan Rutz versuchen dieses Experiment einzuordnen.
  • The Power of the Dog
    "Das Piano" und "Top of the Lake"-Regisseurin Jane Campion hat endlich wieder einen Film gemacht, einen Western, in dem nicht ein Schuss fällt. Sedat Aslan und Axel Timo Purr erörtern, ob Campions Film den Silbernen Löwen für die beste Regie in Venedig zurecht gewonnen hat.
  • Lieber Thomas
    Braucht es nach Annekatrin Hendels hervorragender Doku über die "Familie Brasch" überhaupt noch einen Film über Thomas Brasch? Christoph Becker und Axel Timo Purr diskutieren, ob der mit Albrecht Schuch, Jella Haase und Jörg Schüttauf hochkarätig besetzte Spielfilm einen Kinobesuch wert ist
  • Last Night in Soho
    "Shaun of the Dead"-Regisseur Edgar Wright versucht sich in "Last Night in Soho" und mit "Damengambit"-Star Anya Taylor-Joy an einem waghalsigen Genre-Mix. Sedat Aslan und Matthias Pfeiffer erörtern, ob Wright dieses Vorhaben gelingt
  • Bergman Island
    Mit ihrem stark autobiografrisch inspirierten Film wurde Mia Hansen-Løve 2021 erstmals nach Cannes eingeladen. Zurecht oder nicht, darüber sprechen Sedat Asland und Axel Timo Purr.
  • Die Geschichte meiner Frau
    Nach ihrem Berlinale-Erfolg 2017 für Körper und Seele hat Ildikó Enyedi für ihren neuen Film erstmals kein Original-Drehbuch verfilmt, sondern einen Roman adaptiert. Ob sie die hohen Erwartungen erfüllt, versuchen Matthias Pfeiffer und Axel Timo Purr zu klären.
  • Eternals
    Oscarpreisträgerin und Nomadland-Regisseurin Chloé Zhao hat auch mit ihrem Film The Rider bislang das "kleine" Arthouse-Kino bedient. Ob sie auch Blockbuster kann, darüber sprechen Christoph Becker und Axel Timo Purr.
  • Kabul Kinderheim
    Shahrbanoo Sadats zweiter Film spielt während der russischen Besatzungszeit Ende der 1980er Jahre in einem Kinderheim in Kabul - ein Mikrokosmos, der symbolisch für das ganze Land steht. Ob Sadats Film sowohl für den westlichen Blick als auch den afghanischen funktioniert, darüber debattieren Safiuallah Rahmani und Axel Timo Purr.
  • Contra
    Ist Sönke Wortmanns neuer Film nur eine weitere deutsche Komödie, die man in die Mülltonne treten kann oder ist endlich auch einmal Intelligenz, Mut, Witz und Überraschung am Start? - Podcast-Debatte mit Axel Tim Purr und Stefan Rutz
  • Werner Herzog zum (fast) 80. Geburtstag
    Nächstes Jahr wird Herzog 80 Jahre alt. Schon in diesem Jahr hat Josef Schnelle ein Buch über ihn und sein Gesamtwerk geschrieben. Rüdiger Suchsland hat mit Schnelle über das Monströse in Herzogs-Filmen gesprochen, über sein Interesse am Illusionismus und an Selbstdarstellern
  • 50 Jahre Schnitt
    Rüdiger Suchland im Gespräch mit Ingrid Koller, eine der führenden österreichischen Editorinnen, aus Anlass ihres Ehrenpreises bei der Edimotion am 15.10.2021...
  • Dune
    Von den 1960ern bis in die Gegenwart: Podcast mit Josef Schnelle und Rüdiger Suchsland über den Ursprung des Dune-Kosmos und Frank Herberts Buch und die Verfilmungen von David Lynch und Denis Villeneuve...