artechock Special

70. Berlinale 2020

  • Simultanistische Filmkritik 1-3
    Schnell nach dem Sehen notiert: El prófugo, Schlin­gen­sief, Kokon
  • Das erste Wochenende (arteshot 64)
    arteshot SPECIAL zur 70. Berlinale Teil 4: Rüdiger Suchsland wirft einen Blick auf das erste Wochenende und u. a. die Filme "Le sel des larmes" von Philippe Garrel (F/CH 2019), "Oeconomia" von Carmen Losmann (D 2020) und "Kokon" von Leonie Krippendorff (D 2020) ...
  • An Pinocchio denken
    Matteo Garrones PINOCCHIO in der Berlinale Special Gala ist ein kleiner Triumph– von Sedat Aslan
  • Die neuen Leiden der jungen U.
    In seinem neuen Film UNDINE zeigt sich Christian Petzold von seiner romantischen Seite – von Dunja Bialas
  • Die Berlinale ist besser als Hertha BSC
    arteshot SPECIAL zur 70. Berlinale Teil 3: Rüdiger Suchsland erklärt, warum die Berlinale momentan besser ist als Hertha BSC und geht ausführlich auf den Eröffnungsfilm des Wettbewerbs ein, Natalia "Metas El prófugo/The Intruder"...
  • Wait and see
    Die neue Berlinale ist fast die alte Berlinale. Man setzt auf sanfte Reformen, nicht auf Umbrüche. Ein erster Eindruck – von Dunja Bialas
  • "Auf der Suche nach dem Echten, auch wenn ich dabei zutiefst unecht wirke..."
    Bettina Böhlers furiose Schlingensief-Doku „Schlingensief - In das Schweigen hineinschreien“ hatte heute auf der Berlinale in der Sekion „Panorama Dokumente“ Premiere und zeigte einen ewigen Wi(e)dergänger, einen Künstler, der gerade im Abstand zu seinem Wirken immer aktueller und immer wichtiger wird – von Axel Timo Purr
  • Auftakt in Dur und Moll
    Die Eröffnung der 70. Berlinale stand im Schatten der Anschläge von Hanau, versuchte aber trotzdem launig zu bleiben – von Sedat Aslan
  • Das Publikum orientieren
    Im Januspalast der Berlinale: Ein Festival sucht seine Aufgabe zwischen Populismus und Anspruch - Berlinale-Tagebuch, Folge 01
  • Die Berlinale ist eine Baustelle
    Aufräumarbeiten an der Kosslick-Ruine: ein neuer Stil, erste Umbauarbeiten, und viele ungelöste Fragen - vier Wochen vor dem Goldenen Bären gibt es die erste Berlinale-Pressekonferenz gegen die Kiezkinogemütlichkeit
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