76. Berlinale 2026
Französische Heiterkeit, gelbe Briefe, Parabeln |
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| Vorbei mit der Idylle: Etwas ganz Besonderes von Eva Trobisch blickt im Wettbewerb nach Thüringen | ||
| (Foto: Berlinale · Adrian Campean, Trimafilm) | ||
Ein Irrer führt Selbstgespräche im Wahn
Er schreit jemand an, den nur er sehen kann
Görlitzer Park, im Herzen der Stadt
Die Falckensteinstraße ist Westafrika
Der Party-Tourist ist drei Tage lang wach
Wird abgezogen am Bankautomat
Manche sind abgestürzt, manche sind Stars
Weißt du noch damals, das Drama mit Mach?
Görlitzer Park; K.I.Z, 2024
Der beste Ort der Berlinale, das war an den ersten Tagen des Festivals die Treppe in der Bayerischen Landesvertretung. Beim schönsten Berlinale-Empfang, dem der bayerischen Filmförderung FFF musste man einfach nur auf der Treppe zwischen dem Parterre und dem ersten Stock stehenbleiben; man konnte nach unten schauen und durch die Glastür in den Raum, in dem es etwas zu essen gab, und nach oben in den hell erleuchteten Empfangssaal. Und fast ständig kamen die einen von oben nach unten, die anderen von unten nach oben an einem vorbei; man sagte sich Hallo, die die Lust hatten, blieben stehen, die anderen gingen weiter, und so sah man ganz schnell sehr viele Leute und wurde auch gesehen. Für die Weißwürste war danach noch immer genug Zeit.
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Chormusik am Anfang. Und ganz kurz kam mir Janes Campions Portrait of a Lady in den Sinn, bevor der Film eine ganz andere Richtung nimmt.
Eva Trobischs Film Etwas ganz besonderes (im womöglich doch besseren internationalen Titel Home Stories) im Wettbewerb ist ein außergewöhnlicher, sehr schöner Film, und tatsächlich etwas ganz
Besonderes im Kino. Er braucht Zeit um sich in Hirn und Herz des Zuschauers voll zu entfalten, und verdient eine ausführlichere Betrachtung, die jetzt hier nicht zu leisten ist. Aber einmal kurz ein paar erste Bemerkungen.
Trobisch erzählt von einer Familie im thüringischen Greiz. Drei Generationen, Patchwork, im Zentrum Vater Matze, bei dem die fast erwachsene Tochter Lea lebt, nachdem er von Mutter Rieke frisch getrennt ist, weil sie vom Gymnasialdirektor schwanger ist. Und von seiner Schwester, die gerade an den Heimatort als Museumsdirektorin zurückgekehrt ist, und von EU-Töpfen profitiert, während der Pferdehof und das Hotel der Eltern kurz vor dem Konkurs steht. Lea wurde in die Auswahl
einer Gesangs-Castingshow genommen. Als der Redakteur fragt: »Wer bist du und was macht dich aus?«, weiß sie keine Antwort.
So geht es weiter in diesem Reigen der Personen und Beziehungen, der Leidenschaften und Reflexionen. Jeder Zuschauer hat in diesem Film seine Figuren, an die er andockt. Ihnen allen geht es darum, ob sie gesehen werden, wie und darum, ob sie richtig oder falsch gesehen werden.
Die Regisseurin sampled zwischen den Figuren hin und her; genau genommen gibt es drei mögliche Hauptfiguren und eine ganze Reihe wichtiger Nebenfiguren, die zwischendurch auch kurz einmal ins Zentrum rücken. Man lernt sie alle kennen. Man lernt dadurch ein Lebensgefühl kennen, einen Ort in jedem Fall eine Familie.
Wie in In die Sonne schauen und in Rote Sterne überm Feld, beide aus dem letzten Jahr, geht auch hier eine junge Regisseurin um die 40 mit ihrem Film weg aus Berlin, raus aufs Land in die vermeintliche Provinz, und erzählt von Frauen, von Familien, von Generationen.
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Erkennbar versucht die Regisseurin etwas Ähnliches wie Robert Altman es vor 30 Jahren mit Short Cuts gelungen ist: Eine andere Erzählweise; eine Erzählweise, die den Raum und die Vernetzung innerhalb eines Raumes erzählt.
Noch mehr hat mich der Film aber an einem der besten französischen Regisseure erinnert, an Arnaud Desplechin und seinen Generationenfamilienfreundschaftsfilm Un conte de Noël.
Es ist Trobischs bisher bester Film, seine Stärken liegen in manchen Schauspielerauftritten, in einer insgesamt eine sehr guten Kamera, und im Musikeinsatz. Musikalisch erzählt, ist auch die Musikauswahl außerordentlich toll.
Nur schade, dass das letzte Drittel des Films mit der starken ersten Hälfte nicht mithalten kann. Über 60 Minuten ist Home Stories ganz toll, danach verläppert er ein bisschen und wird schwächer, wird auch viel deutscher, melancholisch und zergrübelt, wo er doch lange Zeit so französisch und heiter anmutet.
Man sieht, was die Regisseurin alles kann, man sieht aber auch, wo sie ganz offensichtlich noch etwas lernen muss und wo sie wahrscheinlich – wenn es nicht der eigene Film wäre – sofort sagen würde: dies, das und jenes funktioniert noch nicht ganz. Das ist bei diesem Film erstaunlich klar zu bemerken.
Die Depression und Traurigkeit am Ende ist dann sehr deutsch. Auch das sehr offene Ende ist vielleicht nicht die beste Entscheidung
Aber der Film wird besser mit
jeder Stunde, die vergeht, nachdem man ihn gesehen hat.
Trotzdem: Dieser starke, schöne Film muss einen wichtigen Preis kriegen, denn er ist der stilistisch virtuoseste und interessanteste, den ich bisher im Wettbewerb gesehen habe. Und Eva Trobisch eine ungemein spannende Filmemacherin, die immer noch am Anfang steht.
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Kinostart hat der Film im zweiten Halbjahr 2026. Auffallend und eher unüblich ist, das hier gleich drei deutsche Produktionsfirmen im Titel stehen: Vor allem einmal Trima aus München, dann deren Münchner Kollegen der »if... production« und schließlich warum auch immer auch noch die Berliner Komplizen...
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Trima hat auch Im Umkreis des Paradieses produziert, den dritten langen Dokumentarfilm von Yulia Lokshina.
Dieser Film erzählt von deutschen Aussteigern, die vor dem sicher kurz bevorstehenden Dritten Weltkrieg (»ums Wasser«) ein one-way-ticket nach Paraguay buchen, um dort in einer gut bewachten Siedlerkolonie ein neues, besseres Leben und auch eine neue spirituelle Zukunft, fern von Impfungen, staatlichen Schulen, »satanischen« LGTBQ und dem »kaputten System« zu beginnen. Dabei dringen sie in eine gewachsene dörfliche Struktur ein, und beuten die Einwohner zumindest ein wenig aus.
Wie immer beobachtet Lokshina erstmal einen Ort und seine Strukturen, zerlegt sie, zeigt die Einzelteile und erzählt vielschichtig, ungemein spannend und sehr witzig – ohne in diesem Fall ihre Protagonisten bloßzustellen, oder dem Spott der Unvoreingenommenen preiszugeben. Man möchte sich bei mancher Äußerung zwar an den Kopf fassen, aber man blickt gleich wieder neugierig und gebannt darauf, was als nächstes kommt.
Eigenwillig, zugleich beobachtend und essayistisch, ist dies ein souverän inszenierter, kaleidoskopischer Film, der mit jedem neuen Schritt Uneindeutigkeiten produziert, aber nie unklar ist.
Lokshina hat bisher mit jedem ihrer Filme den Premierenwettbewerb gewonnen. Verdient wäre es auch diesmal. Man darf gespannt sein.
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İlker Çatak, Deutscher mit türkischen Wurzeln, erzählt in seinem neuen Film Gelbe Briefe eine Geschichte über die Repression gegen Künstler und Intellektuelle, die sich in der heutigen Türkei ereignet und dort gerade sehr oft passiert: Theaterstücke werden über Nacht abgesetzt, Dozentenstellen oder Kunstprofessuren werden gestrichen. Im Zentrum der Handlung steht ein wohlsituiertes bildungsbürgerliches Paar mit ihrer gemeinsamen Tochter. Die »gelben Briefe« des Titels sind jene Kündigungsbriefe die die Familie bekommt.
Der besondere Einfall ist, dass der Regisseur einerseits in türkischer Sprache mit türkischen Schauspielern erzählt, andererseits wurde alles in Berlin und in Hamburg gedreht – und das sieht man auch: Eine Verfremdung, die uns Zuschauern dadurch ganz offensichtlich gemacht wird, dass wir einen kurzen Schriftzug sehen: »Berlin für Ankara« und später »Hamburg für Istanbul«. Dies funktioniert gut.
Was leider nicht gut funktioniert, ist, dass diese Methode von den Machern
nicht wirklich konsequent umgesetzt und zu Ende gedacht wird. Denn der Clou dieser Verschiebung von der Türkei nach Deutschland müsste doch darin liegen, dass sich ein in Deutschland lebendes Publikum durch sie auch vorstellen könnte, wie es wohl wäre, wenn Berlin tatsächlich zu Ankara würde; sprich: wenn in der deutschen Hauptstadt plötzlich eine Diktatur herrschen würde. Aber dafür hätte Çatak aus der realistischen Schilderung der Türkei eine utopische, fiktionale Schilderung
deutscher Zukunft, eine Art politischer Science-Fiction machen müssen, in deutscher Sprache mit deutschen Schauspielern. Nur dann würde er dem normalen Publikum die Möglichkeit nehmen, sich zu entziehen und nicht oberflächlich betrachtet ausschließlich von der Türkei erzählen, sondern von einer allgemeinen Zukunft die den Demokratien droht – so aber können wir uns alles allzugut vom Leibe halten.
So gesehen hat Gelbe Briefe zwar gute Ansätze und
Ideen, aber keine konsequente schlüssige Ausführung. Der Film verharrt ein bisschen zwischen den Stühlen, zwischen der gegenwärtigen Türkei und der möglichen deutschen Zukunft.
Hinzu kommt, dass der Film zu melodramatisch erzählt ist und nicht selten an eine Daily Soap erinnert. Wir haben es hier mit einer Familie zu tun, der es letztendlich vergleichsweise gut geht, die nie ernsthafte finanzielle Not leidet, die eine hübsche kluge Tochter hat, die im entscheidenden Moment, gerade als das Elternpaar sich heftig streitet, allzu passend verschwindet und durch die Suche nach ihr die beiden wieder zusammenführt.
Gelbe Briefe ist
ästhetisch ohne Frage schwächer, als Çataks oscar-nominierter Erfolg Das Lehrerzimmer, der seinerzeit nicht im Wettbewerb laufen durfte. Aber es ist ein Film über den man viel diskutieren kann, der ungewöhnlich und interessant ist, und der in seiner Haltung trotz aller Schwächen sympathisch bleibt.
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Ein dritter viel debattierter Wettbewerbsfilm ist Rosebush Pruning. Regisseur Karim Ainouz’ Porträt der Reichen und Schönen, einer glamourösen und moralisch korrupten Welt, hat mich sehr positiv überrascht. Geschrieben vom Autor der frühen Lanthimos-Filme, Efthymis Filippou, ist dies eine bittere Parabel auf einen frivol agierenden amoralischen Präsidenten und die Vergnügungsinseln böser weißer Männer und vor allem auf die Klasse, die diese Leute trägt – auf all das wird in diesem klugen, interessanten, preiswürdigen Film angespielt.
Ghost in the Cell von Joko Anwar im Forum ist ein Geisterfilm aus Indonesien, der in einem Gefängnis spielt und der das Gefängnisfilmgenre mit dem des Geisterfilms zu einer politischen Parabel auf sein Heimatland verbindet, die großen Spaß macht. Endlich einmal Unterhaltungskino – auch eine ästhetische Farbe, die bei der Berlinale oft vernachlässigt wird.
Glück für Barbara Wurms hervorragend kuratiertes Forum: Eigentlich müsste dieser Film auch im Wettbewerb laufen.
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Sehr unterhaltsam und gleichzeitig klug, einer der besten Filme im bisherigen Programm ist The Education of Jane Cumming. Die in Berlin lebende Schweizer Regisseurin Sophie Heldmann erzählt die auf historischen Ereignissen basierende Geschichte einer schottischen Mädchenschule für höhere Töchter im frühen 19. Jahrhundert. Man lernt Tanzen, Hausarbeit und Benimmregeln; Mathematik und Naturwissenschaft hingegen erscheinen als vernachlässigbare
Größen. Dann erscheint eine neue Schülerin, die halbindische Tochter eines britischen Kolonialoffiziers. Sie ist eine Außenseiterin, kompensiert aber ihre prekäre Stellung und ihren Status damit, dass sie den Lehrerinnen das Leben durch eine Lüge zur Hölle macht.
Angesiedelt in der Zeit der Jane-Austen-Romane und ausgestattet mit deren sozialem Instinkt und Witz, aber weitaus weniger lieblich inszeniert, als die meisten Austen-Verfilmungen, geht es um Feminismus und
Kolonialismus – aber in einer Weise, die das Publikum nicht »pädagogisch wertvoll« erziehen will, sondern ihm etwas zeigen und seine Geschichte präsentieren.
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Das selbst ernannte Publikumsfestival Berlinale vergrault sein Publikum. Mit einem Ticketsystem, das komplett im Zufall überlassen ist und den Fans keinerlei Sicherheiten bietet, wird die Berlinale in ein Unsicherheitsfestival verwandelt. Menschen, die es früher in 20, 30, 40 Filme schafften, schaffen es heute oft genug nur vielleicht drei Karten zu ergattern und nicht immer für ihre Lieblingsfilme. Es gibt keine Möglichkeit, sicher Karten zu erwerben. Jede vernünftige Kulturinstitution hat ein Abonnementsystem und pflegt ihre regelmäßigen Kunden – die Berlinale setzt darauf, einfach so viele Karten wie möglich zu verkaufen und das schnell. Mit dem Ergebnis, dass fast alle Screenings bereits nach zwei oder drei Minuten ausverkauft sind.
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Ein Festival ist mehr als eine Ansammlung von Filmen. Es ist das »Meet & greet«, das Treffen von Freunden und Bekannten aus aller Welt, das ein Festival vom normalen Kinobesuch unterscheidet: So etwa der Empfang in der Botschaft des Großherzogtums während der Berliner Filmfestspiele, der seit vielen Jahren zur Tradition der Luxemburgischen Filmszene gehört und ein fester Bestandteil im »Social Calender« der Berlinale ist.
Proppenvoll waren die Empfangsräume im Botschaftsgebäude am Landwehrkanal (wo vor 107 Jahren übrigens die Leiche der ermordeten Rosa Luxemburg gefunden wurde) – was fraglos nicht nur an dem außergewöhnlichen Besuch des Abends lag: In Begleitung seines Kulturministers Eric Thill begrüßte Premierminister Luc Frieden die Gäste, und betonte die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit: »Wir schätzen ihre Arbeit aus vielen Gründen, drei Gründe will ich nennen:
Erstens: Kultur, der European Way. Sie zeigen in ihren Filmen: das ist der europäische Weg. Ein Teil der Kultur sind auch unsere Werte. Werte, die nicht einfach weggenommen werden können. Sie können herausgefordert werden, aber Werte sind da, um verteidigt zu werden. Wir stehen zu diesen Werten. Wir als Luxemburger und wir als Europäer, und darum müssen wir für diese Werte kämpfen.
Es gibt eine europäischen Weg, und den müssen wir in den Film verteidigen und woanders!
Der zweite
Grund, warum ich glaube, dass die Filmproduktion bedeutend ist, ist die ökonomische Herausforderung. Sie sind Schauspieler, Produzenten, Techniker, Autoren, Filmemacher – viele Jobs. Und dies sind eben auch Jobs! Diese Dimension wird oft vergessen: ohne ökonomische Prosperität funktioniert der Rest nicht. Die dritte Dimension betrifft die internationale Zusammenarbeit: Luxemburg ist ein kleines Land, aber wir glauben stark an Crossborder-Kooperation –
zusammen sind wir stärker.
Darum wurde Europa nach dem Desaster des Zweiten Weltkriegs gebaut. Ereignisse wie die Berlinale bringen Menschen und Nationen zusammen und darum glaube ich an die politische Kraft der Co-Produktionen; es geht nicht nur verschiedene Filmfonds und Steuersysteme. Diese internationale Dimension macht uns stolz und glücklich. Jedes Mal wenn ich einen von euch auf der Leinwand sehe, wenn ich Désirée Nosbusch sehe, wie sie die Eröffnung der Berlinale
moderiert, dann bin ich stolz.«
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Désirée Nosbusch konnte sich gleich persönlich beim Premier bedanken, so wie viele andere internationale Filmschaffende, vor allem aus den drei Berlinale-Beiträgen mit luxemburgischer Beteiligung: Die 83-jährige Ulrike Ottinger, der französischen Weltstar Isabelle Huppert, die österreichische Theaterdiva Birgit Minichmayr, und die in Paris lebende Deutsche Johanna Wokalek, der Regisseur Rainer Kaufmann repräsentieren diese sehr bunte Mischung. Wokalek schwärmte vom Luxemburgischen Premier: »Kaum vorstellbar, dass der deutsche Kanzler Friedrich Merz eine solch schöne – und kurze! – Rede halten könnte.«
Luxemburgs Film-Fund-Chef Guy Daleiden hob hervor: »Luxemburg ist ein Kooproduktionsland. Ein multikulturelles und inklusives Land. Wir teilen die Werte von Solidarität, Empathie Respekt – Werte die unglücklicherweise manchen Teilen der Welt nicht sehr wichtig erscheinen.«