artechock Special

76. Internationale Filmfestspiele Berlin

  • Rette sie, wer kann (die Berlinale)

    Im Falle, dass Weimer am heutigen Donnerstag Tricia Tuttle als Festivalleiterin entlassen sollte, hätte die Berlinale international abgedankt – von Dunja Bialas
  • Fragen und Antworten

    Vier Filme im Dialog: Das Interview-Format dominierte die besten Filme der 76. Berlinale – von Benedikt Guntentaler
  • Kontinuität und Solidarität

    Lateinamerikanisches Kino auf der 76. Berlinale – von Wolfgang Lasinger
  • Eisblumen der Hoffnung

    Die hervorragende »Perspectives«-Reihe der Berlinale 2026 ergab sich nicht dem Fatalismus – von Thomas Willmann
  • Das Film-Tripel

    Drei beste Filme auf der 76. Berlinale: Retrospektive, Forum Special, Forum – von Timur Özkan
  • Das Festival der Dilettanten

    Die Berlinale braucht Empathie und Humanismus und Sensibilität und feine Unterschiede, sie braucht weniger Politik – von Rüdiger Suchsland
  • Mehr Sachlichkeit, weniger politischer Expressionismus!

    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle vor der Ablösung: Die Berlinale geht an den Geistern zugrunde, die sie selbst gerufen hat – ein Kommentar – von Rüdiger Suchsland
  • Zwischen Intimität und Ideologie

    Wenn Ideologie ins Wohnzimmer einzieht und Fürsorge zur Kontrolle wird. Die 76. Berlinale war eine zwischen moralischer Zuspitzung und poetischer Zurückhaltung – von Axel Timo Purr
  • Das Filmquartett: Berlinale-Finish

    Folge 03: Letzte Filme aus Panorama und Forum, unsere Top 3 des Wettbewerbs und Berlinale-Fazit: Wir sprechen über Hong Sang-soos, THE DAY SHE RETURNS, Pepa Lubojackis IF PIGEONS TURNED TO GOLD, James Bennings EIGHT BRIDGES und Marie Wilkes SZENARIO. Das Filmquartett ist diesmal ein Quintett mit Dunja Bialas, Benedikt Guntentaler, Kevin Gawlik, Janick Nolting und Wolfgang Lasinger
  • Kriegsspiele

    Marie Wilkes Dokumentarfilm »Szenario« im Forum der Berlinale: Alles nur für den Fall, alles nur hypothetisch, alles nur Szenario – Kritik von Timur Özkan
  • Last Exit Berlinale

    Die Berlinale ist dabei, ihre Position als eines der führenden Filmfestivals der Welt zu verlieren – Berlinale-Notizen, Folge 4 – von Rüdiger Suchsland
  • Jung und naiv

    Wie ein Polit-Journalist eine unvorbereitete Berlinale und einen ganzen Nerv traf, und warum die Berlinale das unpolitischste aller Festivals ist – von Dunja Bialas
  • Wie unpolitisch darf Wim Wenders sein?

    Politik und Glaubensbekenntnisse; Berlinale Notizen, Folge 3 – von Rüdiger Suchsland
  • Die Kunst zu streiten 

    Philipp Stadelmaier und Rüdiger Suchsland über Filmkultur, Verständigung und die Berlinale sowie eine Veranstaltung bei der "Woche der Kritik"
  • Kompromiss ist der Tod für die Kunst

    Die Brüssel lebende Drehbuchautorin Ulrike Schölles und der Münchner Regisseur Rudi Gaul sprechen mit Rüdiger Suchsland über ihre Berlinale, über Angst vor Genre, Widerständigkeit im Film und die Unterschiede zwischen Fernsehen und Kino
  • Das Filmquartett: Berlinale-Halbzeit

    Folge 02: Wir sprechen über Highlights im Wettbewerb: Angela Schanelecs MEINE FRAU WEINT ist für uns konkurrenzlos und "nicht von dieser Berlinale", so besonders und herausragend nimmt er sich in einem sonst selten zwingenden Wettbewerb aus. Wir sprechen außerdem über Anke Blondés DUST und Markus Schleinzers ROSE. Das Filmquartett ist diesmal ein Quintett mit Dunja Bialas, Anna Edelmann, Keven Gawlik, Benedikt Guntentaler und Wolfgang Lasinger.
  • »Nicht von dieser Berlinale«

    Kaum ist die Berlinale-Halbzeit ausgerufen, befinden wir uns auch schon auf der Zielgeraden. Ein paar Eindrücke von der Rennstrecke: James Benning, Eva Trobisch, Angela Schanelec – von Dunja Bialas
  • Französische Heiterkeit, gelbe Briefe, Parabeln

    Solidarität, Empathie, Respekt. Aber das selbst ernannte Publikumsfestival Berlinale vergrault sein Publikum: Zur Halbzeit des größten deutschen Filmfestivals; Berlinale Notizen, Folge 2 – von Rüdiger Suchsland
  • Das Filmquartett: Berlinale-Auftakt

    Folge 01: Live von der Berlinale und mit viel Atmo: Das Filmquartett unterhält sich über das Berlinale-Feeling 2026 und die ersten Filme. Erste Entdeckungen in der Reihe "Perspectives" waren HANGAR ROJO und A PRAYER FOR THE DYING; im Wettbewerb sahen wir Grant Gees EVERYBODY DIGS BILL EVANS, Hanna Bergholms NIGHTBORN und Alain Gomis' DAO. – mit Dunja Bialas, Benedikt Guntentaler, Wolfgang Lasinger und Thomas Willmann
  • Diaspora der Gefühle

    Shahrbanoo Sadat eröffnet die Berlinale mit einer ebenso politischen wie überraschend verspielten Liebesgeschichte aus dem Kabul des Jahres 2021. Zwischen Taliban-Rückkehr und Diaspora-Zukunft wagt "No Good Man" das Unwahrscheinliche: Hoffnung. – von Axel Timo Purr
  • Nach dem Ende der Geschichte

    Ins Offene: Was erzählen die Filme aus den 90ern in der Retrospektive; Berlinale Notizen, Folge 1 – von Rüdiger Suchland
  • Filmkritik kann auch aktivierend sein

    Mit Dennis Vetter, Geschäftsführer und Mitglied des Leitungskollektivs der Berliner "Woche der Kritik", spricht Rüdiger Suchsland über das diesjährige Programm. Es geht auch um die Geschichte der Woche der Kritik, über das diesjährige Thema "Widersprechen / wieder sprechen" und über die Frage, wann sich streiten lohnt – Teil 1
  • Die Filmkultur braucht die 'Woche der Kritik'

    Dennis Vetter von der 'Woche der Kritik' und Rüdiger Suchsland sprechen über "Kritik als Religion", realpolitische Fragen und ihre Behandlung am Beispiel der Berichterstattung über den Nahostkonflikt und über die Frage: Ist Objektivität möglich? – Teil 2