27.12.2012

Gefähr­liche Lieb­schaften

Subjektiv - Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert
Der coolste Film des Jahres: Drive

Die Top 20 des Kino­jahres 2012

Von Rüdiger Suchsland

Eine umfas­sende Bilanz des persön­li­chen Kino­jahres ziehe ich erst nächste Woche. Aber hier schon mal der erste Durchlauf: Weil Listen immer etwas Subjek­tives haben, hier die subjek­tive knapp kommen­tierte Liste der besten 20 in Deutsch­land gestar­teten Filme des vergan­genen Jahres.

  1. Drive von Nicholas Winding Refn

    Eine Übung in Coolness, in Stil, in Ökonomie. Voller Nostalgie für die 80er Jahre, und eine Ode an genaues Handwerk; von Seiten der Haupt­figur, wie des Regis­seurs. Man würde sich nach diesem Film und »against all odds« auf beide unbedingt verlassen. Auch die Musik, die Darsteller sind nahezu perfekt. Hard-Boiled-Wonder­land. Lakonisch, schnell, super straight – und materiell.

  2. The Yellow Sea von Na Hong-jin

    Die Geburt des Film noir aus der Verzweif­lung: Es geht los mit einem Majong-Spiel. Schnell, hart schlägt das Schicksal zu. Eine kurze Hoffnung für den, den die Kamera begleitet, dann gewinnt der andere. Sein Gegner ruft aus: »Was für ein Glück ich habe.« Und Glück und Pech als Leit­mo­tive sind etabliert. In vier Kapiteln erzählt der Film die Geschichte einer verlo­renen Seele. Ein Südko­reaner in China. Er hat Schulden – und zehn Tage Zeit, sie dadurch abzu­zahlen, dass er einen umbringt. Bald gerät alles aus dem Ruder. Dann beginnt eine irrwit­zige Flucht­ge­schichte. Lakonisch, rasant. Facet­ten­reich, klug. Schön, geschmeidig. Der beste Mafia-Film, den man seit langer Zeit gesehen hat.

  3. Der Aufsteiger von Pierre Schoeller

    Ein Mann steht vor dem Spiegel und streicht sich langsam Eiswürfel über das Gesicht. Er sagt zu sich selbst, aber laut: »Wir werden hungrige Tiger sein in dunkler Nacht.« Es ist Bertrand Saint-Jean, Verkehrs­mi­nister der Fran­zö­si­schen Republik. Eben hat man ihn mitten in der Nacht aus schweren Träumen geweckt. Und nun entspinnt sich ein Königs­drama der Demo­kratie, ein Film über Eros und Thanathos der Politik: Es geht um Prin­zi­pien und warum man sie opfern muss, Kompro­misse, und warum sie einge­gangen werden. Voller Sätze, die man sich alle vor den Spiegel kleben kann. Ein überaus span­nendes, dynamisch insze­niertes, und humor­volles Portrait der Hinter­zimmer der Macht, das in Deutsch­land kaum denkbar wäre...

  4. Dame, König, As, Spion von Tomas Alfredson

    »Das Bekenntnis zum Bösen ist die Maske des Guten.« schreibt Adorno in der »Minima Moralia«, §58 – und hat recht, auch in Bezug auf John Le Carré und dieses Verfil­mung seines bekann­testen Romans. Dies ist zwar auch ein grad­li­niger Thriller, voller harter schmis­siger Dialoge, nerven­zer­reißender Spannung und über­ra­schender Wendungen. Doch vor allem zeigt Tomas Alfredson Männer am Rand des Nerven­zu­sam­men­bruchs, ein Portrait der Agen­ten­welt in ihrer Kombi­na­tion aus Wissen und Einsam­keit, Angst und Mut, verbo­tenen Einbli­cken und bravem, klein­bür­ger­li­chen Lebens­stil. Der beste Moment ist die großar­tige Begrün­dung für den Verrat: »It was an aesthetic choice as well as a moral one«, zu der das fran­zö­si­sche Chanson »La mer« läuft, gesungen von Julio Iglesias.
    Dies ist ein Film, der Sehnsucht auslöst nach der guten alten Zeit des Kalten Krieges, und analoger Kommu­ni­ka­tion, der einem sofort Lust macht, ihn noch einmal zu sehen, und sich außerdem nach dem Kino­be­such gleich einen Stapel Bücher zu besorgen, und eigent­lich gleich alles von John Le Carré zu lesen.
  5. Miss Bala von Gerardo Naranjo

    Girl, Geld und Genre: Aschen­puttel in Mexiko. Ein Mädchen träumt den Traum von der Schön­heits­kö­nigin und wird zur Geisel der Drogen­mafia. Doch damit beginnt für Laura erst ein Höllen­trip, eine körper­liche wie psychi­sche Achter­bahn­fahrt, die sie und uns im Publikum mit ihr wie von selbst tief in die Abgründe der mexi­ka­ni­schen Gesell­schaft hinein­führt.
    Der Film ist ehrlich in seiner Ungerührt­heit. Er schaut nicht weg, wo es um die Korrup­tion und mora­li­sche Abgründe der Behörden geht, er verklärt nicht das Mafi­al­eben, macht aller­dings schon klar, warum vielen Menschen vor allem in den nörd­li­chen Provinzen gar keine Wahl bleibt, als für die Drogen­kar­telle zu arbeiten, oder zumindest mit ihnen zu koope­rieren. Zugleich fängt Regisseur Gerardo Naranjo viel vom alltäg­li­chen Lebens­ge­fühl der Mexikaner ein, zeigt auch fröhliche Momente und Glück.
    Es dominiert aber ein grund­sätz­li­cher anthro­po­lo­gi­scher Pessi­mismus und ein exis­ten­ti­eller Ernst: Diese Welt ist schmutzig und böse, und die Menschen haben über den Moment hinaus wenig zu hoffen. Das verbindet Miss Bala mit der Film-noir-Tradition eines gesell­schafts­kri­ti­schen Genre­kinos, die im mexi­ka­ni­schen Kino seit jeher lebendig ist. Der Film ist aller­dings fast gänzlich frei von Zitaten und offen­kun­diger Selbst­re­fle­xion – als ob derlei dem Regisseur zu verspielt erschien. Er zieht die reale Welt fraglos der des Kinos vor, und benutzt den Neben­hand­lungs­strang der Casting-Shows und Schön­heits­wett­be­werbe – Laura kommt hier im Laufe des Films sehr, sehr weit – dazu, die Künst­lich­keit und den Schein­cha­rakter dieser medialen Ober­flächen gegen das Geschehen hinter den Kulissen und »das wahre Leben« auszu­spielen.
  6. Amer von Hélène Cattet und Bruno Forzani

    Ein Auge. Drei Augen. Eine gleißende Sonne. Wie ein Skalpell zerteilt der Split­screen das Bild in drei. Ein Skalpell wird in diesem Psycho­thriller später noch eine zentrale Rolle spielen... Hélène Cattets und Bruno Forzanis Film, der in Frank­reich entstand, aber eher eine Hommage an die Erzähl­sprache des italie­ni­schen B-Movies der 70er-Jahre ist, reiht Urszenen des Kinos anein­ander: Das Auge und das Skalpell; ein kleines Mädchen in einem großen Haus, nachts, mit einem Kerzen­licht; Blicke durch Türen, um die Ecken; Angst und Erin­ne­rung. Dieses Trypti­chon um eine erwach­sene Frau, die an den Ort zurück­kommt, an dem sie einst dem größten Schrecken ausge­setzt war, ist eine Fabel, die von Poe oder Baude­laire sein könnte, eine Traum­no­velle mit Gothic-Elementen. Amer strahlt etwas ganz Unzeit­ge­mäßes aus, entfaltet aber gerade damit größt­mög­liche Wirkung: Es erinnert uns an das verlorene Kino, das nur noch in unserem Unter­be­wusst­sein haust, in dem eigenen dunklen Begehren, das uns ins Kino treibt. Ein Film also über Schaulust und Feti­schismus, der diese selbst bedient. Eine Liebes­er­klä­rung mit der Kamera. Tolles Kino!
  7. Oh Boy von Jan Ole Gerstner

    Der beste deutsche Film des Jahres. Ich hätte mir die namenlose Blonde, die zweimal aus dem Nichts auftaucht, noch ein drittes Mal am Ende gewünscht, aber gut. Ansonsten: Eine bewun­derns­werte Beiläu­fig­keit in allem. Die perfekt gelungene Mischung aus Klugheit und Unter­hal­tung. Auch trotz allen Ernst eine Komödie, aber eine, die funk­tio­niert wie eine Komödie von Lubitsch oder Wilder: Man muss das Hirn nicht ausschalten zum Lachen. Ein tiefer Ernst durch­zieht die Heiter­keit dieses Films, dessen Geheimnis vor allem darin liegt, dass er nicht eine einzige peinliche oder miss­glückte Szene hat. Sogar, wenn zweimal in aller Deut­lich­keit das verquere Verhältnis des deutschen Kinos zum Faschismus auf den Punkt gebracht wird, stimmt alles. Unglaub­lich!!!
    Ein Berlin, wie man es noch nie gesehen hat im Kino, obwohl man es kennt. Endlich mal kein Plot. Danke dafür! Endlich mal keine Farbe. Danke dafür! Endlich mal kein Schweiger, kein Schweig­höfer. Danke! Vor allem aber danke für den Beweis, dass deutsche Filme funk­tio­nieren, die in Schwarz­weiß sind, keine Plotpoint-Story erzählen, und in denen die ganzen Idioten nicht vorkommen, die man sonst schon nicht mehr erträgt.
  8. Work Hard – Play Hard von Carmen Losman

    Der mit Abstand beste deutsche Doku­men­tar­film seit langem! Es geht um Assess­ment-Center, Mana­ger­trai­ning, Firmen­phi­lo­so­phien und Team­co­dices, kurz: darum, wie die Betriebs­wirt­schaft unser Leben zerstört. Carmen Losmanns besondere Sensi­bi­lität gilt dem, was dies unserer Sprache antut. So gelingt dem Film eine beun­ru­hi­gende Bestands­auf­nahme des »Kapi­ta­lismus als Religion«, wie Walter Benjamin das einst nannte. Losmann verzichtet auf jeden Kommentar – das erledigen schon die von ihr Porträ­tierten selbst, wie jene Analystin, die sich nicht in die Kamera zu sagen scheut, sie wolle die Vorgaben »nach­haltig in die DNA jedes Mitar­bei­ters einpflanzen«.
    Auch wenn die Regis­seurin es nicht gern hört, und öffent­lich immer bestreitet, handelt ihr Film vom Faschismus mit mensch­li­chem Antlitz, genauer gesagt von den tota­litären Zügen der ganz normalen Arbeits­plätze und der ihnen zugrun­de­lie­genden Manage­ment­lehren.
    Man muss Hork­heimer heute umdrehen: Wer vom Kapi­ta­lismus reden will, darf vom Faschismus nicht schweigen.
  9. Moonrise Kingdom von Wes Anderson

    Amour fou unter Kindern. Sie lesen Bücher wie »Shelly and the secret universe«, »The Francine Odysseys«, »The Girl from Jupiter«, »Disap­pearance of the 6th Grade«, »The Light of Seven Match­sticks«, »Return of Auntie Lorraine«. Es sind Aben­teu­er­mär­chen für Kinder. Die übrigens alle leider nur in diesem Film exis­tieren. Man wünschte sich aber, sie zu kennen, und man glaubt irgendwie fast, sie gelesen zu haben – so vertraut sind die Bilder ihrer Cover, die Titel. Diese Titel erzählen uns natürlich auch etwas: Von einem starken Mädchen, der Tochter eines Götter­va­ters. Vom Verschwinden. Von einer Odyssee, die sie und ihre Reise­be­gleiter in ein geheimes Universum führen wird.
    Dazu Musik von Purcell, genauer gesagt: Britton und Purcell. Die Farben Gelb, Braun, Rot, in Pastell­tönen, wenig Grün. Kein Blau. Die ästhe­ti­sche Lektion des Films lautet erstens: Design und Style, Künst­lich­keit also, sind alles. Zweitens: Um sich vers­tänd­lich zu machen, muss das Kunstwerk sich selbst in seine Bestand­teile zerlegen und trotzdem ein Ganzes bleiben. Das ist der Sinn der Britton-Bear­bei­tung eines Purcell-Stückes.
    Wes Anderson verzichtet hier endlich auf einen Großteil des Blödsinns, den er sonst immer mach. Es bleibt immer noch genug, aber trotzdem.
    Reli­giöses Kino für Agnos­tiker. Großartig!
  10. Amour von Michael Haneke

    Warum eigent­lich immer Haneke? Warum gewinnt er Preise, warum ist er so extrem attraktiv für die Film­kritik, für Festi­val­jurys, für die Gebil­deten im breiteren Publikum? Diese Frage nach Haneke als Phänomen wäre endlich einmal zu stellen.
    Aber natürlich ist Amour großartig, und perfekt. Und hat verdient in Cannes gewonnen, Und es spricht auch nicht gegen den Film, dass man über ihn vor allem eines immer wieder erzählt bekommt – ich allein schon von ungelogen fünf verschie­denen Leuten: Dass in ihn Heer­scharen von alten Leuten reingehen – man scheut sich ja an dieser Stelle von der Ziel­gruppe zu reden – und dass sie alle schluch­zend am Ende wieder heraus­kommen. War das Sinn und Zweck der Übung? Wohl kaum. Für den Film spricht es trotzdem.
  11. Barbara von Christian Petzold

    Klar ist Barbara weniger perfekt als Amour, aber um Perfek­tion kann es in solchen Listen nicht gehen. Sondern ums persön­liche Vergnügen, um das Gefühl, mit dem man an den Film zurück­denkt. Das ist in diesem Fall, wenn ich ehrlich bin, merk­würdig gemischt. Es gibt sehr viele sehr schöne Bilder in diesem Film. Es gibt die kluge Farb­dra­ma­turgie. Barbara ist mir hoch­sym­pa­thisch, weil er ein Gegen­ent­wurf zu Das Leben der Anderen ist, aber auch ohne Donners­marck wäre der Film sehr schön, sehr gut. Schließ­lich freue ich mich ungemein, dass Christian Petzold endlich mal viele Zuschauer bekommen hat. Wurde auch Zeit! Nur die Film­aka­demie hat es wieder mal versem­melt, und dem Film nicht die Preise gegeben, die er verdient. Aber hätten wir von der Akademie im Ernst anderes erwartet?
    Ande­rer­seits: Es gibt wenige Filme, bei denen der Kontrast so groß ist zwischen dem, was man in den Zeitungen liest, und dem, was die Leute einem sagen, mit denen man redet. Viel­leicht rede ich ja mit den falschen?
    Jeden­falls ist das Gemecker und Gemäkel hinter der Aner­ken­nung im Fall von Barbara besonders groß. Klar spielt da Neid eine Rolle. Aber nicht jeden Einwand kann ich so leichtweg wider­legen.
    Insgesamt strahlt Barbara etwas Verhal­tenes aus, etwas, das bei mir ein »Ja schon, aber...« eher hervor­ruft, als ein »Super!« Politisch-ideo­lo­gisch bin ich mir an ein paar Stellen nicht so sicher. Und die Zucchini, die gehen gar nicht. Ich finde den Film schön. Ich sehe ihn gern. Mehrmals. Das ist viel, und das muss reichen.
  12. Hugo Cabret von Martin Scorsese

    Macht großen Spaß! Hätte man von diesem Regisseur so nie erwartet. Steampunk in Paris um 1930. Tolle Darsteller, toller Set. 3D über­flüssig.
  13. Tepenin ardi – Beyond the Hill

    Die Regie­ent­de­ckung des Jahres: Emin Alper. Ein erstaun­li­cher Film, der zu recht im Kino war.
  14. Winter­dieb von Ursula Maier

    Lea Sedoux reicht schon als Argument. Der Schnee. Der Tourismus. Der Darsteller des Jungen.
  15. Savages von Oliver Stone

    Ein Film, der alle Tugenden Stones besitzt: Vor allem seine Durch­ge­knall­t­heit, sein Desin­ter­esse an Natu­ra­lismus, durch den seine Filme einen sehr eigenen Realismus bekommen.
  16. Was bleibt von Hans-Christian Schmid

    Unter­schätzt.
  17. Dark Shadows von Tim Burton

    Lustig!
  18. Iron Sky von Timo Vuoren­sola

    Auch noch lustig
  19. Escuela normal von Celina Murga

    Ein großar­tiger Doku­men­tar­film aus Argen­ti­nien. Ein Lehrstück über ange­wandte Demo­kratie.
  20. Die Unsicht­bare von Christian Schwochow

    Hier zum Abschluß nochmal was Persön­li­ches. Denn mit diesem Film verbindet sich eine der erin­ne­rungs­wür­digsten Anekdoten des Jahres: Ein Donners­tag­abend im Februar. Berlinale-Eröffnung. Beim Empfang im soge­nannten Berlinale-Palast gibt es ein soge­nanntes Buffet, das vor allem aus soge­nannter »mole­ku­laren« Speisen besteht, und entspre­chend auch nur molekular sättigt. Schaum­süpp­chen und Schaum­ge­müse und Luft­buil­lion und aufge­bla­sene Kartof­fel­schalen und schwe­re­loses Brokkoli und Helium-Karotten, solches Zeug halt, das für eine Berli­na­leeröff­nung natür­ge­mäss voll­kommen unan­ge­messen war, und wieder davon zeugt, dass die Toleranz von Berlinale-Boss Dieter Kosslick beim Essen aufhört. Aber noch schlimmer: Kein Fleisch. Wirklich gar keins. Auch kein Fisch. Zwangs­ve­ge­ta­rismus. Typisch deutsch im schlimmsten Sinn.
    Das Ergebnis: Heer­scharen von Gästen verlassen die Eröff­nungs­feier, wenigs­tens für ein paar Minuten, um was Vernünf­tiges zu essen. Oder was Unver­nünf­tiges. Aber überhaupt etwas zu essen, jenseits des Schaums.
    Beim McDonald's gegenüber trifft man sie alle wieder, leicht erkennbar an der Abend­gar­de­robe.
    Ein paar Minuten später sitze ich dann dort, beiße in meinen Burger, sehe zwischen den ganzen Pinguinen und Kana­ri­en­vö­geln zwei normale Menschen, denke »die kennst du doch«. Es sind dann Jochen Laube, Produzent von Die Unsicht­bare und seine Haupt­dar­stel­lerin Stine Fischer Chris­tensen. Ohne Abend­gar­de­robe. Die Berlinale hatten sie vergessen, aber weil am gleichen Tag ihr Film startet, fahren sie die ganze Nacht durch Berlin und kleben Film-Plakate. Die Haupt­dar­stel­lerin und der Produzent.
    Viel genutzt hat es zwar nichts, aber auch das erzählt, wie die ganze Anekdote, viel über die deutsche Kino­si­tua­tion. Seit diesem Abend spätes­tens halte ich Jochen Laube jeden­falls für einen der besten deutschen Produ­zenten.
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