09.07.2026

Ein Klavier, (noch ein) Klavier! oder: Mit Bach im Fluss

Deux pianos
(Foto: Filmfest München · Arnaud Desplechin · Deux pianos)

Das Filmfest München greift in die Tasten

Von Thomas Willmann

Wenn das Filmfest München dieses Jahr eine Playlist hätte, wären darauf nicht Film-Sound­tracks. Sondern Titel wie »Man müsste Klavier spielen können«, »Piano Man« oder »Gib dem Mann am Klavier noch ein Bier«. (Mmmmmmh, Bier...! Wieviel Stempel fehlen eigent­lich noch auf meinem Bierpass...?) Es hatte sich ja schon beim prima vista-Über­fliegen der Film­ti­tel­liste angekün­digt – mit Tuner (oder, auf gut Deutsch, im hiesigen Verleih: The Piano Tuner) etwa und Deux pianos. Aber in der Zahl, wie Klavier & Co. selbst bei den uner­war­tetsten Filmen unterm Deckel steckten, fühlte man sich allmäh­lich schon halb bei den Süddeut­schen Tagen der Tasten­musik.

Wer glaubt noch an einen Zufall, dass bei der Eröff­nungs­gala der, ähm, muntere...? Na ja, der Reigen, um nicht zu sagen der lange Drone-Ton der film­po­li­ti­schen An- und Aussagen durch einen Konzert­flügel be... ähm... flügelt wurde?! Das war doch nicht nur Absicht, sondern quasi ein Statement-Flügel. Und dass an ihm Martin Kohlstedt saß, versonnen das Elfen­bei­ni­mitat zu strei­cheln und die Saiten zu dämpfen, ja nur vorge­schoben als Verbin­dung zur Festi­val­film­fül­lung. (Kohlstedt schrieb die Musik zu Lieb­lings­men­schen, der unter dem Spotlight, bzw. in der so benamsten Rubrik lief.)

Man musste auch lediglich im Kino-... ähm... Mehr­zweck­saal­sessel der Isar­phil­har­monie verbleiben, um das erstmals trapsen zu hören. Denn im Eröff­nungs­film Vaterland erweist sich eine Orgel als entschei­dendes drama­tur­gi­sches Instru­ment (und zwar, parbleu!, im doppelten Sinne). Mehr soll jetzt hier nicht gespoi­lert sein. Aber selbst in diesem sonst keines­wegs gefüh­ligen Film, der sich als eigent­liche Filmmusik kaum mehr gönnt als das sehr bewusst gesetzte heilig­spröde Orgel­zilpen von Messiaen, und der Musik­stücke in Szenen sonst vor allem wegen ihrer histo­ri­schen Konno­ta­tionen, als kultu­relle Markie­rungen nutzt... (ähm, Moment, wie fing der Satz an...? Ah ja...:) Selbst in diesem Film herrscht letztlich der Glaube, dass Musik etwas aufschließen kann in den Menschen, zu dem es auf anderem Weg keinen Zugang gibt.

Bach habe Klaus fast doch an Gott glauben lassen, sagt Erika Mann in Vaterland zu ihrem stets sehr nobel­preis­tra­genden Vater. Über den Bruder sprechend, der kurz zuvor seinem Leben selbst ein Ende setzte. Und dass es dem – wie sein Prot­ago­nist enorm präzisen, kontrol­lierten – Film ernst ist damit, merkt man genau daran, dass er’s sogleich ironisch bricht. Habe das nicht Nietzsche über Beethoven gesagt, fragt Thomas Mann, stets zitats­fest, seine Tochter...

Es war in den Filmen dieses Festi­val­jahr­gangs dann immer wieder nicht nur einfach die Musik, nicht nur speziell das Spielen von Tasten­in­stru­menten, sondern eben das Werk von J.S. (um nicht gar zu sagen: Johann Sebastian!) Bach, welches zentrale emotio­nale Momente bündelt, auslöst, ermög­licht.

Nun wäre hier wohl der Platz, die allfäl­ligen Wasser­wort­spiele zu machen mit »Bach«. Zumal ja nun das FFMUC sich fest­ge­legt hat auf die H2O-Motivik als visuelles Iden­ti­täts­merkmal. Weil: Wasser – wo gibt’s das sonst?! Einzig­artig! Filmfest München – Dürre: Dazwi­schen ist nix! (Ande­rer­seits aber: Dieses Jahr schon auch »Oh Wasser, kostbar' Nass, welch quickende Verspre­chung!«, also quasi positive Asso­zia­tion voll am Start.) Aber bei aller Wert­schät­zung, liebe Leser­schaft: Bei den Tempe­ra­turen müssen Sie solch Kalau­er­kraft bitte selbst aufbringen, wenn Sie Wert darauf legen. Mir stockt auch so hinrei­chend das Hirn­ei­weiß. (Ich hoffe, das beein­träch­tigt nicht den übrigen Text. Merkt man nicht, oder...?)

Aber also... Wo waren wir? Ah ja: Bach. Im Film. Beim Filmfest München. (Wo ich aber grad nochmal das Logo des FFMUC anschaue: Was da als Hinter­grund sprudelt und schwappt, ist das womöglich die Eisbach­welle? Ist dieser Hinter­grund also voll hinter­gründig und politisch? Und egal ob sie und er es ist: Wäre das nicht ein besserer Aufhänger gewesen für einen Text? Hmmmm... möglich. Aber na ja. Jetzt ist’s eh zu spät. Also: Weiter in die Tasten gehauen! (Weil: Klaviatur, Tastatur – beides Tasten! Ha! Geht doch mit den Wortwit... Äh. Sorry...))

Nee, nu aber: Bach. Im Film. Beim Filmfest München. Weil eben: Vaterland nur der Auftakt! Dass dann in Deux pianos das Tasten­klim­pern noch zentraler war, kam nun nicht so über­ra­schend, wenn man die Ange­wohn­heit hat, vor dem Besuch eines Films dessen Titel zu lesen. Aber nun haben ja auch andere Menschen kompo­niert, wird behauptet; und manche auch recht hübsch. Und doch ist’s im entschei­denden Moment auch hier wieder: Bach (Johann Sebastian, um nicht zu sagen J.S. – wobei in dem Fall unter tran­skri­bie­render Mithilfe seines eigent­lich damals viel berühm­teren Sohns Carl Phi... ah, sorry, führt grad zu weit...).

Deux pianos erzählt von einem einst gefei­erten, inzwi­schen ziemlich verkrachten Virtuosen, der von seiner Mentorin zurück­ge­rufen wird nach Lyon, für einen gemein­samen Auftritt mit Bartóks Konzert für zwei Klaviere, Schlag­werk & Orchester. (Tolles Stück! Hören Sie mal rein...!) Und der dabei unsanft in sein früheres Leben stolpert, seine frühere Liebe – die in der alten Heimat mehr an Spuren, Folgen hinter­lassen hat, als er ahnte. Die »zwei« im Titel ist dabei mindes­tens so wichtig wie der Rest dieser Beset­zungs­be­zeich­nung: Es ist ein Film voller Duali­täten, Spie­ge­lungen, Doppe­lungen. Was Sie jetzt nicht mir glauben müssen. Hat nämlich auch so der Regisseur selber gesagt, Arnaud Desplechin, beim durchaus nicht nur anekdoten-, sondern auch aufschluss­rei­chen Bühnen­ge­spräch nach dem Film. Und der wird’s ja wohl wissen.

Von den Filmen mit dezidiert, profes­sio­nell klavier­spie­lenden Haupt­fi­guren war Deux pianos aber leider der eine, einzige, dem ich ein »Bravo!« zurufen würde. Zu Gentle Monster und (The Piano) Tuner belassen wir’s lieber bei »Tacet«. Da gäbe es sonst nur Uner­quick­li­ches zu voka­li­sieren. Beide über­kon­stru­iert und faulig im Kern (der eine, weil er trotz der teil-fran­zö­si­schen Besetzung von seiner Natur her ein deutscher Fern­seh­film ist und sich dem Thema Kindes­miss­brauch mit einer depla­zierten »Hat der Mann nun, hat er nicht?«-Span­nungs­dra­ma­turgie nähert; der andere, weil sein »Held« in Wahrheit ein selbst­mit­lei­diger, trotziger Narzisst ist, Bauart »Verhin­derter Künstler, der’s allen, insbe­son­dere den Frauen, noch zeigen wird«...). Und letztlich die Tasten­in­stru­mente, die Musik eher in ihrer Konkret­heit austausch­bare Mittel zum Zweck – Auslass für die weibliche Wut im einen, narra­tives Möbel zum In-Gang-Bringen-und-Halten des Plots beim anderen –, als dass man das Gefühl hat, die Filme würden wirklich mal inne­halten und hinhören; als bedeute ihnen genau diese Musik etwas.

Was dann wieder sogleich anders war, wo man eigent­lich gedacht hätte: Klar, Strange River, Film mit Wasser als zentraler Metapher, dem wird der Fluss, zumal Europas längster, reichen – der braucht keinen Bach!

(Wo: Also dieses Ding mit der Wasser­mo­tivik zieht das Festival schon echt durch. Preise – wie in dem Fall den CineCoPro Award, der da vermut­lich einen Großteil des Budgets refi­nan­zierte, gibt’s quasi nur für Filme, die eine haben. Am besten schon im Titel. Wäre viel­leicht eine Studie wert. Einfluss des Klima­wan­dels auf die Vergabe von Kunst­preisen und so. Weil: Finden Jurys bei über 30°C einfach alles toll, was sie wenigs­tens virtuell in Freibad, an den See, zum erfri­schenden Planschen versetzt? Wo dann die mangelnde Tempe­ra­tur­ab­küh­lung wohl auch der entschei­dende Fehler war des ohne Auszeich­nung geblie­benen Hot Water. (NB: Teile dieses Witzes habe ich von Frau Anna Edelmann geborgt und werde sie nach Abschluss des Texts höflich dankend zurück­geben.))

Dass dann also auch in Estrany riu (wie Strange River sich nennt, wenn er daheim ist und Kata­la­nisch spricht) auf Familien-Radltour entlang der Donau aber – pardauz! – wieder ein Klavier im Bild steht, und man statt Flußfahrt dort Bachspiel treibt (ist es grad ein paar Grad kühler geworden...?!), das war nicht zu erwarten. Und ausge­rechnet in der Hoch­schule für Gestal­tung in Ulm! (Oder um Ulm? Oder um Ulm herum?) Wo: War ich noch nie. (Also in Ulm an sich schon, auch um und um Ulm herum – aber noch nicht in der HfG. Müsste man mal hin, sah inter­es­sant aus!) Ich gehe aber mal sehr davon aus, dass das Musik­möbel da extra für den Film in die kühl-bauhau­sigen Gänge geschafft und gestellt wurde. Hoffent­lich mit weniger Problemen als bei diesem Laurel & Hardy-Film mit dem Klavier­trans­port die Treppe hoch. (So lange Treppen gibt’s aber glaube ich eh nicht in Ulm...) Um diesen Moment zu ermög­li­chen, wo der mit seiner Archi­tek­tur­ver­narrt­heit die Familie etwas nervende Vater und der eben zu seinem (homo)sexuellen Begehren erwa­chende Teenager-Sohn eine selbst­ver­s­tänd­liche, liebe­volle und wortlose Verbin­dung teilen, die in den bemühten Gesprächen ziemlich am Bröckeln scheint.

Und selbst wenn Filme mal auf den Bach verzich­teten – die Klaviere wurden geliefert wie von der zuver­läs­sigsten Spedition. Im norwe­gi­schen Low Expec­ta­tions lässt das erste Klimpern auf dem Wohn­zimmer-Piano ahnen, dass die junge Prot­ago­nistin wieder zu ihrer Krea­ti­vität zurück­finden könnte. Nachdem sie, als einst (vor allem online) gehypter Popstar, ausge­brannt heim zur Mutter und in einen Job als Aushilfs­leh­rerin geflohen ist, alle Musik in ihr scheinbar erloschen.

In A Girl Unknown gibt’s einen Moment, wo Kind und (unge­liebte) Pfle­ge­mutter beim gemein­samen Klavier­spiel kurz mal eine seelische Brücke zuein­ander finden. (Sonst der Film... Bzw. nicht nur sonst, sondern auch in der Szene: Mir ging’s damit quasi wie in Abwand­lung einer gängigen Redensart, nämlich »Das Gegenteil von gut ist gut gemacht›. Aber halt: Auch hier Wasser­mo­tivik absolut 1A. Fehlt eigent­lich nur im Titel. Würde mich nicht wundern, wenn die wörtliche Über­set­zung des chine­si­schen Titels sowas wäre wie Welle wogt (außer man hebt oder senkt die Stimme in der Silbe falsch, und dann ist’s Pfer­de­splitter links­herum, oder so). Könnte man jetzt freilich nach­schauen, aber: Es. Ist. Zu. Heiß!‹«)

Und selbst wenn die Klaviere stumm blieben im Film (also quasi umgekehrt wie bei Stumm­film­be­glei­tung mit Klavier, wo... na, kennen Sie eh), waren sie wichtig. Im Abschluss­film See You When I See You – nach einem CineMerit Galachen (Galalein?, Gälchen? Notiz an selbst: Vernied­li­chungs­form nach­schlagen!) für David Duchovny, das dann doch zwar merklich etwas behelfs­mäßig, aber über­ra­schend schön bis an die Grenze zu berührend war – spielt niemand mehr auf dem Piano der toten Tochter/Schwester. Aber es ist das eine mate­ri­elle Erin­ne­rungs­stück an sie, das ins elter­liche Haus gerettet wird.

Kann das alles Zufall sein? Ja, freilich! Kann es. So wie das Ding mit der Wasser­mo­tivik. Aber auch im Zufall steckt mitunter ja sowas wie eine insge­heime Absicht, Erkenntnis. Wie kommt’s, dass das Kino grad immer wieder auf die Idee verfällt mit der Tasten­musik? Was sucht es da? Na ja – bishe­rigen Text nicht gelesen? Steht doch da! Momente der Gemein­schaft, der Verbin­dung, die sich einer Versprach­li­chung entziehen.

Es gab Zeiten, da war’s sehr in Mode im Kino, dem Medium selbst die Kraft zuzu­schreiben, solch quasi-magische Tran­szen­denz zu schaffen. Da schickte der Film seine Figuren gerne ins Kino, um dort solche Kunst-Kommunion zu finden.

Sie in die Musik, ins Musi­zieren zu verlagern, auszu­la­gern, ist viel­leicht beschei­dener. Viel­leicht auf raffi­nierte Weise auch ein bisserl prahlend: Die Musik ist ja eine Kunst unter anderen, die vom Kino verein­nahmt, vereint werden. Und es ist somit auch auf subtilere Art selbst­re­flexiv, als wenn da gleich eine Kino­lein­wand auf der Kino­lein­wand erscheint. (Boah, wenn jetzt noch was ginge mit »Reflek­tionen auf der Wasser­ober­fläche«... das wäre preis­ver­dächtig! Aber ich fürchte...)

Und warum immer wieder Bach? Gute Frage. Viel­leicht, weil man da eben – siehe Klaus Mann à la Vaterland – von etwas Heiligem rumdingsen kann, ohne gleich religiös oder wabernd spiri­tuell zu werden. Weil man da immer auch in die andere Richtung zeigen kann und sagen: Ha, nein – pure Mathe­matik, Konstruk­tion, mensch­li­cher Geist! Quasi ökume­nisch selbst für Atheisten.

Viel­leicht, weil man in unseren feudal­ka­pi­ta­lis­ti­schen Zeiten in Bach eine Utopie findet vom indi­vi­du­ellen Ausdruck, von vermeint­lich absoluter Kunst (wo: nein – aber das wäre ein Thema für sich...) im abhän­gigen Dienst­ver­hältnis.

Es war, so oder so, nicht der schlech­teste cine­as­ti­sche Sound­track zu einem Filmfest, das eben – es gilt da grosso modo alles schon zum letzten Jahrgang Ausge­führte noch immer und wieder – sich nach den Irrungen der »Irgendwas mit Glamour«-Ära wieder (er)findet als Ort der cine­as­ti­schen Begegnung, Gemein­schaft.

Und dass da, auch wenn diese 43. Ausgabe vermut­lich nicht als eine der spek­ta­kulärsten im Gedächtnis bleiben wird, doch die Schritte (Schwimm­züge...?) nochmal weiter in die richtige Richtung gelenkt hat. Der subjek­tive Eindruck, durch die offi­zi­ellen Publi­kums­zahlen bestätigt: Endlich hat München (wieder?) eine Wahr­neh­mung und Neugier entdeckt für Filme, die wo (hmmmm... ist »die wo« falsch, Süddeutsch, oder beides?) nur auf dem Filmfest laufen. Selbst unter der Woche nach­mit­tags, bei außer­eu­ropäi­schem Arthouse, waren die Kinos besser gefüllt, als man das lange Jahre betrübt gewohnt war.

Meinet­wegen waren viel­leicht viele Leute auch nur auf der Suche nach zwei Stunden Klima­an­lage. (Es war SO. HEISS!) Mag aber auch mit daran liegen, dass das FFMUC sich vom reinen Publikums- zum Bran­chen­fes­tival umzu­wuchten bemüht. (Auch da: Eigenes Thema, warum sowas nötig heute – und wo in diesen Bemühungen noch Luft nach oben wäre, oder mehr Eintauch­tiefe möglich...) Es fühlte sich alles nicht mehr ganz so regional an, mitunter gar einen Hauch von wahrhaft inter­na­tional.

Selbst die Verlegung der »Beer­garden Conven­tion« vom lauschigen Ameri­ka­haus-Garten­eckerl in die vers­teppte Glutzone hinter der HFF funk­tio­nierte deutlich besser als vorab befürchtet. Was über Bande durchaus wichtig ist auch fürs zivile Münchner Publikum: Ein Festival, das sich für die Leute vom Fach etablieren kann als ange­nehmer, zwanglos neue, uner­war­tete Kontakte besche­render Ort, kann einfach mehr und inter­es­san­tere Filme ködern.

Um nicht schon wieder »Hock di her da, samma mehra« zu bemühen, sagen wir’s diesmal lieber mit Bach, wie’s war mit den Bierbank-Begeg­nungen über Länder- und sonstige Grenzen hinweg. Es galt: Wir setzen uns mit Dänen nieder. (Und sämt­li­chen sonstigen Natio­na­li­täten, ob bei der XXL-WM dabei oder nicht... (Hurrah, jetzt in der Nach­spiel­zeit doch noch den Fußball unter­ge­bracht!))

Und so also... Wie? Was...? Wer meint da aus dem Off...? Ah. Sorry. Höret auf, ruft uns die Stimme. Und sie hat vermut­lich recht. Kein einziges Bach-Wortspiel mehr – die werden bei der Hitze ja nur alle schlecht.

In diesem Sinne... Bis hoffent­lich nächstes Jahr wieder auf dem Filmfest München! Dann viel­leicht mit Chopin auf der Block­flöte in jedem zweiten Film. Wer weiß...? (Na ja, Wasser­mo­tivik dürfte safe wieder dabei sein.) Für heute aber gilt: Es ist genug.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text entstand bei >30°C. Wir haben unserem Autor inzwi­schen ein Eisbad verordnet.

N.B.: Auf dem Klavier/ steht ein Glas Bier/ Wer daraus trinkt/ stinkt. – Kinder­gar­ten­lied der 70er-Jahre