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After the Rhapsody. Rami Malek spielt im New York der 80er Jahre einen an HIV erkrankten homosexuellen Musiker, der zwischen Selbstzerstörung und Ikonografie langsam unterzugehen scheint. Die Parallelen zu Maleks Rolle als Freddie Mercury haften dem Film die ganze Zeit über an, was das Drama merklich hemmt. Trotz seiner interessanten Ästhetik entfaltet das Werk nie sein Potenzial, obwohl es eindrückliche Szenen gibt wie den zerrissenen Malek, der auf dem Hochzeitstag seiner Eltern ein Lied singt oder wenn Körper an Körper im Nachtleben der Schwulenszene der 80er Jahre hemmungslos getanzt wird. Die schauspielerischen Leistungen und Sachs’ Blick für das ästhetische machen den Film allemal sehenswert.– Chris Schmuck, LMU München