06.01.2022
ABSTAND/ZOOM

P_PODCAST (UND FILME)

Hier gibt's was auf die Ohren: Slahi – 14 Jahre Guantanamo
(Foto: NDR)

Die Podcasts sind entspannter, können sich mehr Zeit lassen, was dazu führt, dass man besser aus- und einsteigen kann, man kann stoppen und nach­denken, Pausen einlegen, selber recher­chieren oder parallel was anderes tun

Von Nora Moschue­ring

Es war ein schmaler, roter Kasset­ten­re­korder, der in der Essecke stand, mit dem ich meine ersten podcas­tähn­li­chen-Erfah­rungen gemacht habe. Das Kasset­ten­deck hatte schon länger den Geist aufge­geben, die Antenne war abge­bro­chen und ab und an korri­gierte mein Vater die Stellung der Gabel, die in den verblie­benen Stumpf der Antenne gesteckt worden war, um besseren Empfang zu bekommen (eine Art W-Lan-Suche). Irgend­wann habe ich FM4 oder M94.5 entdeckt (davor lief BR2 oder Energy München, oh ja!), beide Sender sind erst Mitte der Neunziger entstanden und als ich sie kurz danach entdeckte, begann meine Radio­lei­den­schaft. Die Musik bei M94.5 gefiel mir sehr, Indie, Brit Pop, es liefen Bands, die ich aus München kannte, und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, meine Genera­tion in der Öffent­lich­keit zu hören. Etwas kosmo­po­liter war natürlich FM4, sie sprachen auch englisch. Unfassbar. Musik, Politik, aber auch Gespräche und Repor­tagen. Das hörte ich. Etwa Mitte der Nuller­jahre ging es dann mit den Podcasts los, laut Wikipedia, bei mir brauchte es dann noch etwa 10 Jahre länger, bis ich, neben dem nach wie vor viel gehörten Radio, in »This American Life« einstieg. Englisch. Doku­men­ta­risch. Poetisch. Unter­haltsam und lehrreich. Bis heute.

Mitt­ler­weile höre ich auch spezi­fi­schere (Film-)Podcasts wie den Indie­film­talk, aber meistens höre ich ohnehin nicht nischig und halte mich an öffent­lich-recht­liche Sender oder Zeitungen. Also gewis­ser­maßen ... ehrlich gesagt ... habe ich wahr­schein­lich wenig Ahnung von der Podcast-Land­schaft in Deutsch­land. Aber ich habe zumindest mal in einiges rein­gehört. Ich mag keine reinen Laber­pod­casts (am schlimmsten von zwei Typen zu ausnahmslos allen Themen). Ich mag nicht, wenn es zu persön­lich wird. Ich mag themen­ba­sierte, jour­na­lis­ti­sche Podcasts, die Themen vertiefen, die mir wichtig erscheinen, zu denen ich aber nur Ober­fläch­li­ches weiß. Ich mag es, wenn O-Töne dabei sind (Töne, die nicht im Studio aufge­nommen werden, sondern Vor-Ort), Atmo­s­phären von Orten, Plätzen, Straßen, zufällige Gespräche, Fragmente, Dinge, die Geräusche machen, oder Sprecher*innen, denen man die Verblüf­fung anhört (keine Atmo, sondern realer, viel­schich­tiger Ton). Ich mag es, wenn ich das Gefühl habe, ich selbst werde, quasi als Mikrofon, durch eine Situa­tionen geführt. Ich mag ein bisschen Musik, ein wieder­keh­rendes Motiv, das mich unauf­ge­regt einordnet (im besten Fall ist es wie in »Schule« auch inhalt­lich begründet). Ich höre Podcasts weniger, um unter­halten zu werden, sondern um etwas zu vertiefen, zu lernen, zu verstehen.

Verzeiht mir das lange Intro zu Podcasts, denn eigent­lich soll es auch um die dazu oft parallel entste­henden Filme gehen. Ich habe zwei heraus­ge­sucht, zu denen es sowohl Podcasts als auch Filme gibt: Slahi, ein Doku­men­tar­film und ein Podcast des NDR, dem auch eine Episode bei »This American Life« gewidmet ist, und »Die Milli­arden Lüge« auf Arte und die Spotify-Produk­tion in Zusam­men­ar­beit mit der Süddeut­schen Zeitung: »Wirecard 1,9 Millarden Lügen«, jeweils von verschie­denen Machern. So viel zum Potpourri dieses Textes, der sich weniger um die spezi­fi­schen Inhalte drehen soll, als mehr um die Unter­schiede in den jewei­ligen Medien.

In »Slahi – 14 Jahre Guan­ta­namo«, der 12teiligen Podcast-Serie von und mit Bastian Berbner und John Goetz, finden wir die beiden meist im Dialog über ihre Recherche rund um die Geschichte von Mohamedou Slahi, einem Maure­ta­nier, der vierzehn Jahre ohne Anklage als Gefan­gener in Guan­ta­namo inhaf­tiert war und dort gefoltert wurde. Neben Slahi sind es auch seine Folterer, die befragt werden, denn: »Das sind ja reale Menschen, die müssen jetzt mit dem leben, was da in Guan­ta­namo mit ihnen gemacht wurde, im Fall von Mohamedou, oder was sie in Guan­ta­namo gemacht haben, im Fall der Folterer.« Berbner und Goetz bilden ein gutes, sich ergän­zendes Duo, die bestimmte Ideen von verschie­denen Seiten betrachten. Goetz ist gebür­tiger US-Ameri­kaner, und das verein­facht für ihn sicher die Kontakt­auf­nahme mit den Folterern, aber auch zu Slahi, der eben das genauso einschätzt.

Bei einem guten und inter­es­santen Gespräch dabei zu sein, ist immer eine Freude, und so ist es sowohl der Dialog der beiden, der auch Platz für eigene Einschät­zungen lässt, als auch Slahi, der ein Angebot zur Kommu­ni­ka­tion macht und die Folterer und ihre Zweifel, die den Podcast gleich­zeitig komplex, politisch, aber auch sehr mensch­lich machen.

Slahi lebt mitt­ler­weile wieder in Maure­ta­nien und will vergeben. Die Folterer lassen sich darauf ein, einer der Gründe ist der Hollywood-Film Der Maure­ta­nier, der kurz vor dem Erscheinen steht, sie wollen nicht, dass Slahi alleine seine eigene Opfer- oder Helden-Geschichte erzählt (dabei ist Slahi ja die Perso­ni­fi­zie­rung des Schei­terns der USA). In »This American Life: Invi­ta­tion for Tea« konzen­trieren sie sich eine Stunde lang auf die Gespräche von Slahi mit seinen Folterern, analy­sieren sie: wer bringt was vor, wer argu­men­tiert wie, macht Pausen, schweigt, wer beendet das Gespräch. Die Analyse ersetzt die Bilder, sie ist dabei so inter­es­sant wie gleich­zeitig didak­tisch. In der deutschen Podcast-Serie dagegen werden die Gespräche leider inein­ander geschnitten. Viel­leicht um für mehr Dynamik zu erzeugen.

Ähnlich wie im Doku­men­tar­film Slahi und seine Folterer von John Goetz, da will aller­dings alles dynamisch sein. Er ist aufgebaut wie ein Krimi: Goetz und ein Kollege begeben sich auf die Suche nach den Folterern an unbe­kannte Orte irgendwo in den USA, häufig ist es dunkel, ein bisschen wie in einem Film noir. Der Film dockt so an filmische Vorbilder an mit seinem Suspense, den kleinen Effekten und Goetz als eine Art freund­liche Ermitt­ler­figur: »Showtime. Läuft die Kamera? Ja, die Kamera läuft!« Die beiden sind mit kleinem Equipment unterwegs, kleine Kamera und ein Handy. Die Qualität ist mäßig, aber, wie sagt man so schön: authen­tisch. Daneben Szenen mit Slahi in Maure­ta­nien, der die Suche so zu begleiten scheint. Nach und nach lernt man die Folterer kennen, ihre Gesichter, ihr Lebens­um­feld, ihr ziviles Leben. Anders als der Podcast, der sich auch auf Slahis Geschichte konzen­triert, spielen im Doku­men­tar­film die Täter eine größere Rolle. Film und Podcast ergänzen sich. Töne bekommen Körper, Gesichter, Mimik, Gestik, hinzu kommen Bilder aus der Kindheit, Social Media Profile, Film­auf­nahmen, Räume werden gefüllt mit Möbeln, Nippes, Hunden, Fami­li­en­mit­glie­dern, Medi­ka­menten. Das Setting kann gleich­zeitig mitge­lesen werden, unsere Augen werden nicht durch einen Sprecher ersetzt, der das Bild nur rudi­mentär, subjektiv und immer stark leitend miter­zählen kann (was natürlich auch die Kamera zu einem gewissen Grad macht).

Und dann gibt es da diese Pause, die Mister X, einer der Folterer, macht, und seine Armbe­we­gung, bevor er sagt: »Ja es war Folter!« Das kann kein Podcast.

Anders als bei »Slahi« stammen der Podcast und der Doku­men­tar­film rund um den Wirecard-Skandal von unter­schied­li­chen Macher*innen. Der Podcast ist von Jour­na­list*innen der Süddeut­schen Zeitung und der Doku­men­tar­film Die Milli­arden-Lüge von Benji und Jono Bergmann. Beide beleuchten den Betrug und Skandal um den DAX-Konzern und die FinTech-Hoffnung Wirecard AG, der im Juni 2020 an die Öffent­lich­keit kam. Ex-Vorstands­vor­sit­zender Markus Braun sitzt seitdem in Unter­su­chungs­haft und Ex-Vorstands­mit­glied Jan Marsalek ist auf der Flucht, weil sich mit einem Mal 1,9 Milli­arden Euro in Luft aufgelöst haben, die aber bisher fröhlich in den Bilanzen aufge­taucht waren.

Zum Film: Wieder der Ort in gelber Schrift groß über dem Bild (das macht man anschei­nend gerade so, siehe »Slahi« oder »Winter­korn und seine Inge­nieure«), man lernt kurz den ersten Whist­leb­lower kennen, wird neugierig, verliert ihn aber eine ganze Zeit wieder. So eine Art Cliff­hanger. Auch am Anfang: Der ehemalige Head of Marketing der Wirecard sitzt im Kino. Eine Leinwand, ein Kinosaal, der Vorhang geht auf. Unser Entrée ist gleich eine klare Setzung, wir wissen, was wir erwarten können: ganz großes Kino. Dann begleiten wir unsere drei Helden dabei, wie sie gegen ein System arbeiten: der Münchner Blogger Jigajig, der britische Börsen­spe­ku­lant Matthew Earl und, vom Beginn, der Jurist Pav Gill und seine Mutter in Singapur. Das System ist der DAX-Konzern und die ihn umge­benden Insti­tu­tionen, die ihn kontrol­lieren sollten: Die BaFin, das Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­nehmen EY (Ernst & Young), der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Münchner Staats­an­walt­schaft (im Unter­su­chungs­aus­schuss traten auch noch mehr auf). Ihre Arbeit getan haben sie alle nicht, im Gegenteil, sie haben die Wirecard geschützt und dazu beigetragen, dass sie trotz zahl­rei­cher Verdachts­mo­mente weiter­ma­chen konnte, im Gegenteil, sie sind sogar gegen Kritiker*innen vorge­gangen und haben Leer­ver­käufe verboten. Warum sie das getan haben, aus Inkom­pe­tenz, eigenem Macht­er­halt, Eitelkeit oder poli­ti­schem Kalkül – dem versucht der Film, aber noch mehr der Podcast näher zukommen. Slahi hat seinen eigenen Hollywood-Film bekommen, hier versucht ein Doku­men­tar­film ein wenig einer zu sein: drei Einzel­kämpfer-Helden, die gegen einen fast über­mäch­tigen Feind kämpfen und der bekannten Drama­turgie bei sowas: Etwas beginnt, man wird neugierig, es bricht ab, es gibt Rück­schläge, Zweifel, eine kämpfende Mutter, und schließ­lich sind sie doch siegreich (das gefällt Jan Marsalek sicher, dem ein Faible für Agen­ten­ge­schichten nach­ge­sagt wird). Das ist gar nicht so kritisch gemeint, denn ich finde, dem Film gelingt es durchaus, den schmalen Grat zu halten und nicht zu »fiktional« zu werden. (Übersieht man mal die nach­ge­stellten Szenen, in denen mal Linien an die Wand gezeichnet werden oder mal einer durch die Zettel auf dem Wohn­zim­mer­tisch wühlt. Irgendwie muss man das ja visua­li­sieren und, ja, meinet­wegen, ein bisschen lässig darf auch ein Doku­men­tar­film mal sein. Und wenn man dann einfach einen Box-Promoter hat, der sagt: »Ich kann den Kampf orga­ni­sieren!« Ja, Mann, ich hätte den auch vor einen Boxsack gesetzt und über seine Unfähig­keit zum Multi­tas­king sprechen lassen, weil er gar so viel Testo­steron hat und das in den Film mit rein­ge­nommen!)

Dem Podcast gelingt es, in acht Folgen ein sehr umfas­sendes Bild der Wirecard AG zu geben, die Schlüs­sel­mo­mente sind dieselben, aber die Personen ändern sich etwas, und besonders die Einzel­kämpfer, die im Film stark zur Iden­ti­fi­ka­tion dienen, werden weit weniger in den Fokus genommen. Statt­dessen hat man Laura Terberl und ihre Gesprächs­partner*innen zur Orien­tie­rung. Wie schon bei »Slahi« erhalten Jour­na­list*innen eine Stimme. Der Podcast thema­ti­siert stärker die beiden Vorstände Markus Braun und Jan Marsalek und das Verhältnis der beiden zuein­ander, außerdem die oben genannten Kontroll- und Aufsichts­gre­mien, ihre Aufgaben, wem sie unter­stellt sind und welche Moti­va­tion zu bestimmten Entschei­dungen geführt haben könnten. Das ist an sich schon sehr inter­es­sant, denn die Struk­turen sind nicht so verkehrt (und sie kontrol­lieren ja nicht nur die Wirecard), nur haben sie im Falle von Wirecard eben völlig versagt. Wie kann es z.B. sein, dass das Wirt­schafts­prüf­un­ter­nehmen EY alles als ok befunden hat und erst KPMG einge­setzt werden musste, um ziemlich offen­sicht­lich ziemlich viel Geld nicht zu finden, oder dass so ein fast schon als dubios zu bezeich­nendes Unter­nehmen 2018 in den DAX kommt und spätes­tens dann zahl­reiche Klein­an­leger*innen, die den Kontroll­in­stanzen vertrauten und dem DAX ohnehin, in die Wirecard inves­tiert haben? Der Podcast reenacted nicht, dafür füllt er die wenigen Lücken mit Gesprächs­per­sonen, die z.B. zwar nicht im Aufsichtsrat der Wirecard saßen, aber in anderen. Außerdem gliedert er thema­tisch, das macht es viel­leicht undra­ma­ti­scher, durch die inhalt­liche Vertie­fung wird es aber viel­schich­tiger und inter­es­santer. Am Ende wird die gesamte bittere Absur­dität noch einmal klarer und dass es unbedingt eine umfas­sende Nach­jus­tie­rung braucht und nicht nur einen Unter­su­chungs­aus­schuss.

Wie arbeiten (inves­ti­ga­tive) Jour­na­list*innen? Warum ist nicht unbedingt nur das End-Ergebnis inter­es­sant ist, sondern häufig auch der Weg dahin? Wie wird vorge­gangen, wie läuft eine Recherche, wen bittet man um Einschät­zungen, wo findet man Infor­ma­tionen, an welchen Stellen kommt man nicht weiter, ab wann gilt etwas als belegt, wo noch nicht, also im Ganzen: Die jour­na­lis­ti­sche Gründ­lich­keit. Für all das nimmt sich der Podcast Zeit, Zeit, die ein Film nicht hat. Und ange­nommen man habe sie, also arbeite seriell, dann wäre eine Hürde, die Gespräche und Inter­views durch geeig­netes Bild­ma­te­rial zu visua­li­sieren, denn Jour­na­list*innen müssen keine Filme­ma­cher*innen sein, und so sehr Goetz' Arbeit auch zu loben ist, so laienhaft ist sie und so mühsam wäre es z.B., den Wirecard-Podcast zu bebildern. Und bebildern ist hier so dahin­ge­schrieben, idea­ler­weise nicht nur zu bebildern, sondern zu ergänzen und zu berei­chern. Und so frag­würdig diese Nach­stel­lungen/ Reenact­ments manchmal sind, so kommen sie doch aus einem stark filmi­schen Bedürfnis: Wir wollen etwas sehen, um eine klarere Vorstel­lung davon zu bekommen. Ein Podcast ist an sich schon abstrakter, weil er »nur« den Ton hat, ein Film sugge­riert schon durch die weitere, filmische Ebene, dass er Konkre­teres zeigen könnte (und selbst wenn er nichts hat, wollen wir was sehen). Die Arbeit, die hinter dem Wirecard-Doku­men­tar­film steckt, ist also schon rein formal eine andere als hinter dem Podcast (der Box-Promoter z.B. funk­tio­niert nur im Film).

Diese Zeit, sowohl in die Breite zu gehen als auch in die Tiefe, haben Neun­zig­minüter nicht. Im Fall von »Slahi« und »Wirecard« wird deshalb reduziert und konzen­triert, ein Mal auf die »Folterer« und das andere Mal auf die »Helden«. Die ganze Atmo­s­phäre der Filme ist dabei »span­nender«: die Bilder, die Schrift auf ihnen! die Musik, die Schnitte, die Sprünge zwischen den Orten, Zeiten und Themen. Die Doku­men­tar­filme docken damit an der Film­ge­schichte an, der Podcast an das Radio.

Die Podcasts sind entspannter, können sich mehr Zeit lassen, was dazu führt, dass man besser aus- und einsteigen kann, man kann stoppen und nach­denken, Pausen einlegen, selber recher­chieren oder parallel was anderes tun. Man muss nicht 100% dabei bleiben, weil es eben nur einen Sinn anspricht.

Dafür versuchen sie die Zuhörer*innen anders zu binden. Durch die Begrüßung und die Verab­schie­dung (viel­leicht auch schon »per Du«) und die Gespräche bekommen die Podcasts oft so etwas Persön­li­ches, das man anschei­nend hat, in dieser Buddy-Podcast-Welt, dieser lockere Ton, der sich im Netz etabliert hat und der das Objektive ins Subjek­tive kippen lässt, was ich nicht unpro­ble­ma­tisch finde (siehe oben meine Liebe zur jour­na­lis­ti­schen Gründ­lich­keit, die natürlich hier auch in ein Format passen muss.) Es ist damit der »Fiktio­na­li­sie­rung« der Doku­men­tar­filme nicht unähnlich.

Egal, was man nun wann bevorzugt, im Ganzen ist es doch gut, dass man dieses Zutrauen in den Wissens­durst der Menschen haben kann, an das Interesse, das nicht nur ober­fläch­lich ist, sondern etwas verstehen will, auch wenn es etwas kompli­zierter wird und viel­leicht länger dauert.

top