25.06.2021

»Diese Synergien sind der Schlüssel zum Erfolg«

Christian Pfeil, Markus Eisele
Der Rio Filmpalast ist ihr neues Kino: Markus Eisele und Christian Pfeil (v.l.) (Foto: artechock)

Kinopoly: Die Betreiber der Kinos Monopol und Arena in München, Christian Pfeil und Markus Eisele, haben nun auch den Rio Film­pa­last über­nommen. Ein Gespräch über Kino-Standorte, die Program­mie­rung und das Kino­ma­chen an und für sich

Die Münchner wissen von nun an, wie Neustart geht. Wenn am 1. Juli bundes­weit die Kinos wiedereröffnen, hat sich an der Isar ordent­lich was getan. Ab diesem Tag wird nicht nur das Arena in einen Art-Déco-Saal einladen (wir berich­teten), sondern, weniger sichtbar, der Rio Film­pa­last am Rosen­heimer Platz in Haid­hausen in eine neue Zukunft starten. Christian Pfeil und Markus Eisele, die in München das Monopol und das Arena, in Fürs­ten­feld­bruck das Licht­spiel­haus, und das Metropol-Kino in Gera betreiben, werden nun auch das Rio ihr eigen nennen. Um für ihre Münchner Kinos die Filme anzu­mieten und zu verteilen, betreiben sie eine Dispo­si­ti­ons­ge­mein­schaft, zu der das Neue Maxim in Neuhausen und seit Neuestem auch das Rio gehören. Mit dem Rio Film­pa­last haben Pfeil und Eisele ihrem Portfolio ein pres­ti­ge­träch­tiges Kino hinzu­ge­fügt, das in zwei Sälen mit insgesamt fast 500 Plätzen aufwartet und neue Möglich­keiten für die Program­mie­rung eröffnet. Auf einen Schlag sind Pfeil und Eisele, die man wegen ihres Monopol-Kinos gerne auch »Mono­po­listen« nennt, nun Münchens größte Arthouse-Kino­be­treiber. Vor dem großen Durch­starten haben wir uns zum Gespräch getroffen, bei dem es um das Rio geht, aber auch um das Kino­ma­chen ganz allgemein.

Das Gespräch führte Dunja Bialas.

artechock: Das Rio ist ein Fami­li­en­be­trieb, der seit 1998 von Elisabeth Kuonen-Reich in dritter Genera­tion geführt wurde. 2019 ist sie völlig uner­wartet verstorben. Ihr Mann, Daniel Kuonen, hat sich jetzt dazu entschieden, das Kino abzugeben. Kennt ihr den Grund, und: Wie kam er auf euch?

Markus Eisele: Der Entschluss, das Kino nicht auf lange Zeit allein weiter­zu­führen, war bei Daniel relativ schnell da. Nach der ersten Schock­starre nach dem Tod von Elisabeth hat er geguckt, wie er orga­ni­sieren kann, dass es weiter­geht. Die Verpflich­tung von Kerstin Schmidt [ehemals Thea­ter­lei­terin des Arri] war eine sehr gute Idee. Kerstin bleibt und wird sich um die ganzen Sonder­ver­an­stal­tungen kümmern, die Festivals, und ist dafür da, dass wir überhaupt jemanden haben, der das Haus führt. Daniel ist nicht der Kinomann und wird es auch nicht werden, das ist ihm klar. Er möchte außerdem in Rente gehen und nicht damit anfangen, ein Kino machen.

Christian Pfeil: Nach dieser langen Corona-Pause muss man so ein Kino noch einmal neu hoch­reißen. Wir als Team haben bei ihm den Eindruck erweckt, als könnten wir das, als hätten wir Lust darauf. Wir sind auch Unter­nehmer im Sinne von: Wir unter­nehmen was. Das hier ist für uns nicht risikolos, das kriegen wir ja nicht geschenkt. Du musst das wollen.

Eisele: Daniel hat klug gehandelt und sich von einer Consul­ting-Firma Hilfe geholt, die auf den Kinobe­reich spezia­li­siert ist. Das Kino wurde für ihn sehr günstig bewertet. Dann hat er gefragt: Wen kann ich jetzt eigent­lich anspre­chen, wie komme ich an Inter­es­senten ran? Wir standen schon in seiner Über­le­gung, aber er hätte nicht gedacht, dass wir so viel Geld in der Tasche haben. Haben wir auch nicht …

Pfeil: Also, ich schon!

Eisele: Diesen Transfer muss man erst einmal machen. Dass wir nicht so viel Geld herum­liegen haben, um schnell mal so ein Kino zu über­nehmen, war klar. Aber man muss es halt finan­zieren, die Bonität haben und die Connec­tions.

Was habt ihr durch den Kauf denn konkret erworben? Das Kino selbst ja nicht, das ist ja gemietet. Die Lizenz?

Eisele: Ein Betrieb hat einen ideellen Wert: den Namen, ein Stamm­pu­blikum, Verkaufs­daten und so weiter, das ist das eigent­liche Kapital.

Pfeil: Die Technik gibt’s auch, aber die hat exakt keinen Wert mehr, sobald man hier ausbaut. Der ganz große Vorteil ist: Das hier ist ein geneh­migter Zustand. Wir wissen, was wir im Monopol inves­tiert haben, das ist ein Viel­fa­ches von dem, was wir hier jetzt für den funk­tio­nie­renden Betrieb zahlen. Der Wert hängt vom ideellen Wert und vom Sachwert ab, der steht in den Büchern, und dann mittelst du.

Eisele: Wir haben gesagt: Wir wollen eigent­lich gar nicht verhan­deln. Wir halten uns an die Empfeh­lung und haben den Betrag bezahlt. Wir wollten in der Situation, in der das Rio war, mit der ganzen Vorge­schichte, eine Übernahme auf Augenhöhe und nicht die Lage ausnutzen. Unser Vorteil war, dass es überhaupt keine Konkur­renz gab.

Pfeil: Solche Verhand­lungen sind nicht einfach.

Eisele: Ja, auch emotional!

Wie lief dann konkret die Übernahme ab?

Pfeil: Wir haben ganz schnell signa­li­siert: Wir machen mit dem Stand, wie er hier ist, weiter. Es ist unter Umständen leichter, ein Kino zu über­nehmen und ein neues Team mitzu­bringen. Aber anders ist es mensch­li­cher, auch wenn es schwer ist, das wissen wir aus dem Arena, das wir über­nommen haben [2006]. Wir könnten das aber auch gar nicht anders. Ich bin froh, dass Markus und ich uns darin einig sind, und dass keiner von uns das Ultra-Geschäfts­mann-Gen hat.

Eisele: Wir haben dann die Mitar­beiter infor­miert, bei einem Termin, wo sie uns kennen­lernen konnten. Sie haben uns gesagt, dass sie unter Schock stehen. Ich hoffe und spüre es jetzt in den Nach­ge­sprächen, dass wir das ganz gut »runter­ko­chen« konnten. Es wird aber schon Ände­rungen geben, ein Fami­li­en­be­trieb in dritter Genera­tion hat bestimmt das Problem, dass im Laufe der Jahre zu wenig geändert wurde.

Das betrifft die interne Struktur. Was ist mit dem Rio für die Besucher? Mit der Ausrich­tung des Hauses? Das Rio stand ja immer eher für den Arthouse-Main­stream, nicht für die »kompli­zierte« Filmkunst.

Pfeil: Das Rio hat eine ganz andere Kapazität als unsere anderen Häuser. Das kann man noch ein wenig breiter aufstellen, auch inhalt­lich breiter. Ich habe überhaupt nichts gegen Filme, die erfolg­reich sind. Ein Film, der erfolg­reich ist, ist nicht per se schlecht. Und ein Film, der nicht erfolg­reich ist, ist nicht per se gut. Wir haben oft das Problem, dass wir Filme erst später auswerten konnten, nicht, wenn noch richtig »Fleisch am Knochen« ist. Das haben die anderen gemacht. Das können wir jetzt mit in unsere Firma einbringen.

Wir werden auch sehen, was wir hier einstreuen können aus unserem Programm. Es wird dann etwas leichter, Block­buster-Flauten zu über­stehen, weil wir ein anderes Programm­port­folio mitbringen. Meistens war es in den letzten Jahren so: Wenn die Arthouse-Filme nach oben gingen, ging der Main­stream nach unten. Inhalt­lich geht es mir haupt­säch­lich darum, dass die richtigen Filme in den richtigen Häusern laufen. Dem Rio-Publikum jetzt die ganz schwie­rigen Filme vorzu­setzen, wo man über Filmkunst viel wissen muss, fände ich proble­ma­tisch. Aber wir können viel schneller Filme, die im Arthouse »hoch­ko­chen«, hier einsetzen. Bürger­li­ches Arthouse hat auch Elisabeth immer gespielt, so etwas wie Rosas Hochzeit zum Beispiel wäre ein Rio-Film.

Eisele: Oder Parasite. Da waren wir in unseren Stamm­häu­sern ständig am Anschlag. Hier im Rio bekommt man auch mal Zahlen, die wirklich relevant sind. Einen so großen Saal [über 350 Plätze] voll­zu­ma­chen, ist auf der anderen Seite auch wieder eine Heraus­for­de­rung. Das schafft man nur selten. Das Gegenteil ist unsere sehr niedrige Kapazität bisher, das hat sich auch durch den Umbau des Arena verschärft, wo wir noch einmal über zehn Plätze verloren haben. Wenn früher der Saal voll war, haben wir zwar gut verdient, aber es war nicht mehr angenehm im Saal. Das Geschäft darf nicht auf Kosten der Qualität gehen, gerade auch in Zeiten von Streaming. Die Kinos müssen bereit sein, sich auf den neuesten Stand von Technik und Komfort zu begeben. Wenn sie das nicht tun, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Leute nicht mehr ins Kino gehen.

Wird das Rio euer neues Premie­ren­kino? Bislang war es ja das Monopol.

Pfeil: Es ist denkbar, dass wir große Premieren machen, die wir hier nicht auswerten, die aber punktuell im Rio-Spielplan aufleuchten können. Dann wird man dem Viertel gerecht und auch dem Film. Wenn ich einen Film vor wenigen Leuten zeige, habe ich kein Kino­er­lebnis. Kino hat was mit Menschen zu tun.

Seht ihr eure Häuser in München von der Film­dis­po­si­tion her als ein Haus?

Pfeil: Das sind alles authen­ti­sche Orte. Das ist, woran wir arbeiten. Kino müssen Orte sein. Da geht es nicht nur um Technik und nicht nur um Komfort, sondern die Leute müssen etwas mit dem Kino verbinden können. Trotzdem: Dispo-technisch könnte das auch wie ein Multiplex funk­tio­nieren. Nur in schön!

Eisele: Ich tue mich schwer damit zu sagen: Das ist nur ein Haus. Das ist es eben nicht. Das Rio ist das Rio und soll auch das Rio bleiben. Das Arena ist das Arena, wir wissen genau, welches Publikum dort hinkommt und welche Filme dort gut laufen. Das Gay-Programm ist im Arena, die Doku­men­tar­filme sind im Monopol verortet.

Pfeil: Das poli­ti­sche Kino ist im Monopol.

Eisele: Wir haben unsere Schwer­punkte. Das ist aber natürlich fließend, heute funk­tio­niert es nur über Synergien. Deshalb auch das Abo: Es gibt jetzt noch ein Haus mehr, in das man mit dem Abo gehen kann.

Pfeil: Die Zukunft für das Kino möchte ich nur ganz ungern mit dem Streaming in Verbin­dung bringen. Streaming ist Streaming, und Kino ist Kino. Aber das Streamen zersplit­tert sich in die unter­schied­li­chen Dienste, das Kino könnte in der Wahr­neh­mung des Publikums der einzige Voll­sor­ti­menter sein, wo du alles bekommst, für eine bestimmte Zeit.

Eisele: Die vielen Abos, die man fürs Streamen braucht, spielen uns ein wenig in die Karten.

Ihr behaltet die Filme relativ lange in der Auswer­tung. Man hat immer die Möglich­keit, einen Film auch noch später zu sehen. Jetzt habt ihr noch mal zwei Leinwände mehr, wie werdet ihr die für die Auswer­tungs­fenster einsetzen?

Pfeil: Betriebs­wirt­schaft­lich können wir jetzt einen Film, der hier nicht mehr gut läuft, im Monopol zeigen, wo er noch extrem wirt­schaft­lich laufen kann. Im Rio kann dann schon wieder der nächste rein.

Da machen die Verleiher mit?

Pfeil: In den meisten Fällen wäre das für sie okay. Wenn sie ehrlich rechnen.

Eisele: Da sind wir dann wieder bei der Idee, dass das doch ein Haus ist. Der Verleiher hat auch was davon, wenn wir die Filme hin- und herschieben können. In einem anderen Stadtteil kommen dann noch mal andere Besu­cher­schichten dazu. Diese Synergien sind der Schlüssel zum Erfolg.

Pfeil: Bei einem Haus mit nur zwei Sälen haben die Verleiher natürlich auch ein Problem. Wenn wir es schaffen, ihnen beizu­bringen, dass wir wirt­schaft­lich als ein Haus ticken und das zu ihrem Vorteil ist, wird das auch irgend­wann ankommen.

Rechnet ihr das Maxim, das Teil eurer Dispo-Gemein­schaft ist, in diese Ein-Haus-Über­le­gungen mit rein?

Pfeil: Das Maxim ist autonom und macht eigent­lich, was es will. Aber es stimmt sich mit uns ab, so dass wir alle was davon haben. Wir rechnen es sofern mit rein, als es Teil unseres Abos ist. Betriebs­wirt­schaft­lich ist es komplett eigen­s­tändig. Wir können aber den Verlei­hern so noch ein besseres Angebot machen. Und da, wo das Maxim viel­leicht gar nicht ins Gespräch gekommen wäre, können wir das Maxim mit rein­nehmen. Jedes gut funk­tio­nie­rende Kino ist ein Plus für uns alle.

Das Maxim nicht mitge­rechnet, werdet ihr mit dem Rio jetzt acht Leinwände bespielen. Damit seid ihr die Big Player im Münchner Arthouse-Segment. Da kommt leicht der Vergleich mit der Berliner Yorck-Kino­gruppe auf, die über die Stadt verteilt zehn Kinos betreibt. Seht ihr euch in dieser Linie?

Eisele: Vom Ansatz her haben wir ähnliche Über­le­gungen wie die Yorck, wenn es um Synergie-Effekte geht. Was uns definitiv unter­scheidet ist, dass wir definitiv keine Ambi­tionen haben, wirklich zu einer großen Kino-Gruppe zu werden – noch mal drei Kinos in München, dann noch in Thüringen weiter expan­dieren oder so. Wir gucken immer, ob was zu uns passt. Das Licht­spiel­haus in Fürs­ten­feld­bruck ist ein gutes Beispiel. Das ist ein Ort mit Potential, noch relativ nahe bei München, das mitzu­ma­chen hat sich bewährt. Wir wollen aber nicht die Yorck-Situation erreichen. Wir sind jetzt schon so weit weg von der Kino-Basis, das wollen wir nicht verlieren. Wir wollen selber auch mal ein Film­ge­spräch mode­rieren.

Pfeil: Mit dem Yorck-Kino in München, dem City, haben wir noch einen Mitbe­werber in der Stadt, mit dem wir zum Glück gut befreundet sind. Das City ist mit fünf Lein­wänden genauso groß wie wir mit zehn [Maxim inklusive]. Was die Sitz­platz­an­zahl betrifft.

Eisele: Der Stand­ort­vor­teil an der Sonnen­straße ist einfach nicht zu toppen.

Pfeil: Wir sind jetzt zwei, die groß in München sind. Die anderen können sich die Lücken dazwi­schen suchen.

Die interne Verbin­dungs­linie zur Yorck-Gruppe sind die beiden Chris­tians. Christian Pfeil und Christian Bräuer, Geschäfts­führer der Yorck: Ihr seid noch dazu gemeinsam im Vorstand der AG Kino Gilde. Das macht ein paar Leuten Angst. Wie werdet ihr in Zukunft die Weichen stellen?

Pfeil: Wir sind für die Vielfalt der Kinos und treffen im Vorstand auch viele Entschei­dungen, die für uns »Großen« Nachteile bringen, um die anderen mitzu­nehmen. Es geht eher darum, dass wir die »Kleinen« mit am Überleben halten, obwohl sich das für uns Großen schwie­riger darstellt. Ich werde im Vorstand auch weiter­ma­chen. Wir haben politisch viele Erfolge erzielt. Das geht nur über konti­nu­ier­liche Arbeit, und indem man ein Vertrau­ens­ver­hältnis hat.

München hat in den letzten zehn Jahren 18 Prozent seiner Kinos verloren. Darauf haben wir mit unserer Aktion »Anstehen für die Kinos« aufmerksam gemacht. Wie beurteilt ihr die Situation?

Pfeil: Früher hat man gesagt, wenn ein Kino zugemacht hat: Au fein, dann kommen die Zuschauer zu mir! Heute geht das nicht mehr, heute sind die Zuschauer verloren. Durch die Schließung der Kinos Münchner Freiheit sind München 200.000 Zuschauer verloren gegangen. Die 50.000 des Gabriels: sind einfach weg. Auch das Film­ca­sino …, dass sich die Branche nicht diesen attrak­tiven Standort gegriffen hat … dass sich die Kinostadt München das so aus der Hand nehmen hat lassen, von so einem Party­typen … das ist doch furchtbar! Auch diese Besucher sind weg, das Kino hatte locker 150.000 Zuschauer, mit einem Saal. Während die Einwoh­ner­zahl in München massiv wächst, geht die Zuschau­er­zahl in München runter oder bleibt allen­falls konstant. Das ist eigent­lich ein Minus.

Das Rio bleibt zum Glück erhalten. Werdet ihr ein Zeichen setzen, dass es im Kino einen Wechsel gibt?

Pfeil: Wir lassen das alles erst einmal auf uns wirken und sehen, was das mit uns macht. Auch das Café nebenan lassen wir erst einmal im Hinter­grund laufen und setzen dann mit den gemachten Erfah­rungen ein neues Konzept auf. »Domi« [Dominique, Sohn von Elisabeth Kuonen-Reich] kann beides: Er macht Gastro und arbeitet im Kino mit, und er bleibt auch. Wir über­nehmen alle, die wollen. Wir kommen nicht mit irgend­einem Franchise-Konzept daher. Wir wollten das Kino, weil wir das Kino mochten, nicht weil wir dachten, dass hier alles falsch gemacht wurde. Wir werden aus dem Kino viel­leicht das »noch rich­ti­gere« Kino machen, das aber aus sich selbst entsteht. Ich muss mich mit dem Kino hier nicht verwirk­li­chen. Ich möchte, dass das Kino ein gut funk­tio­nie­render Ort ist für die Leute, die hier­her­kommen.

+ + +

Kino­por­trait: Rio Film­pa­last (2015)
Kino­por­trait: Monopol (2012)
Kino­por­trait: Arena (2012)
Kino­por­trait: Arena (2021)

top