Väter und Söhne – Der Konzern

BRD 1986 · 124 Minuten · FSK: ab 6
Regie: Bernhard Sinkel
Drehbuch:
Kamera: Dietrich Lohmann
Darsteller: Burt Lancaster, Julie Christie, Bruno Ganz, Dieter Laser, Martin Benrath u.a.

Nach Lieb Vaterland der zweite Teil einer vier­tei­ligen Fern­seh­serie über den Aufstieg und Fall einer (fiktiven) Indus­tri­el­len­fa­milie als Mitbe­gründer der IG Farben. Der Konzern spielt von 1923 bis 1929, von Hyper­in­fla­tion bis Welt­wirt­schafts­krise.

»Finanz­di­rektor Körner gelingt es, die Teer- und Farben­fa­brik Carl Julius Deutz über Wasser zu halten. Voraus­set­zung für die unter­neh­me­ri­sche Perspek­tive ist die Fusion der in der I.G. zusam­men­ge­schlos­senen Unter­nehmen. Der Geheimrat aber sieht darin den Verlust der Eigen­s­tän­dig­keit. Nur mit Hilfe des Akti­en­pa­kets seiner Schwie­ger­tochter Charlotte käme eine Mehrheit zustande. Friedrich Deutz erpresst sie daraufhin mit ihrer heim­li­chen Liebes­af­färe mit Max Bernheim.« (bamby.de)

Kinoprogramm München: Do. 10.09.2026 – Mi. 16.09.2026

Väter und Söhne – Der Konzern (Teil 2) Theatiner Filmkunst So. 15:30 (zu Gast: Regisseur Bernhard Sinkel und Histo­riker Prof. Stephan Lindner)
(artechock-Artikel)