Nach Lieb Vaterland der zweite Teil einer vierteiligen Fernsehserie über den Aufstieg und Fall einer (fiktiven) Industriellenfamilie als Mitbegründer der IG Farben. Der Konzern spielt von 1923 bis 1929, von Hyperinflation bis Weltwirtschaftskrise.
»Finanzdirektor Körner gelingt es, die Teer- und Farbenfabrik Carl Julius Deutz über Wasser zu halten. Voraussetzung für die unternehmerische Perspektive ist die Fusion der in der I.G. zusammengeschlossenen Unternehmen. Der Geheimrat aber sieht darin den Verlust der Eigenständigkeit. Nur mit Hilfe des Aktienpakets seiner Schwiegertochter Charlotte käme eine Mehrheit zustande. Friedrich Deutz erpresst sie daraufhin mit ihrer heimlichen Liebesaffäre mit Max Bernheim.« (bamby.de)
| Väter und Söhne – Der Konzern (Teil 2) | Theatiner Filmkunst | So. 15:30 (zu Gast: Regisseur Bernhard Sinkel und Historiker Prof. Stephan Lindner) (artechock-Artikel) |