Erster Teil eines vierteiligen Fernsehe-Epos über den Aufstieg und Fall der fiktiven Fabrikanten Familie Deutz als Mitgründer der IG Farben.
Der erste Teil spielt von 1911-16. Carl Julius Deutz hat ein bedeutendes Chemieunternehmen aufgebaut. Mit Hilfe der Bankiers Bernheim und Körner sowie seines Schwieggersohns, einem Chemiker, führt er die Firma zu neuen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erfolgen. Im 1. Weltkrieg steigen sie groß in die Giftgasproduktion ein. Doch der designierte Firmenerbe, Carls Sohn Ulrich, fällt im Krieg.
| Väter und Söhne – Lieb Vaterland (Teil 1) | Theatiner Filmkunst | Sa. 15:30 (zu Gast: Regisseur Bernhard Sinkel) (artechock-Artikel) |