Sound of the Waves

Nami no oto

Japan 2011 · 142 Minuten
Regie: Ryûsuke Hamaguchi, Kô Sakai
Kamera: Yoshio Kitagawa

»Der erste Teil der Tohoku Docu­men­tary Trilogy. Die Sanriku Küste im Nordosten Japans wurde in der Vergan­gen­heit regel­mäßig von Natur­ka­ta­stro­phen heim­ge­sucht, darunter die verhee­renden Tsunamis von 1933 und 2011. Die beiden Regis­seure SAKAI Kô und HAMAGUCHI Ryûsuke begeben sich auf eine Reise durch die zerstörten und wieder­auf­ge­bauten Städte an dieser Küste. In verschie­denen Konstel­la­tionen lassen sie die Über­le­benden sich gegen­seitig ihre Erin­ne­rungen erzählen. Es entstehen authen­ti­sche Gespräche, die auf eindrucks­volle Weise die Bilder der Kata­strophe in den Köpfen der Zuschauer lebendig machen.« (Neues asia­ti­sches Kino 2016)

Es folgen Voices from the Waves: Shin­chi­machi und Voices from the Waves: Kesennuma.

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