»Ein junges bürgerliches Paar spaziert im Nebel, am Wasser und räsoniert über die Tristesse seines Daseins.
›Gesten und Bewegungen, die ins Leere laufen. Sprachlosigkeit. Bemühungen, die herrschende Kluft zu überbrücken, um dann doch gleich wieder auseinander zu driften‹ (Isabella Heugl, Gerald Weber). Gegen die Langeweile der beiden setzt Frank ›mit Lust an der Paradoxie eine nervöse Montage und eine überaus bewegliche Kamera ein‹. OK End Here ist eine an Antonioni gemahnende urbane Alltagsgeschichte und Beziehungsstudie – ›der sanft jazzige Rhythmus in der Erzählung und der Tonspur erinnern an Cassavetes’ Shadows‹ (Stefan Grissemann).« (Xenix Kino, Zürich)
| O.K. End Here (OF) (Double Feature) | Filmmuseum München | Sa. 21:00 |