»Achtzig Jahre nach dem Kriegsende versammelt ein Interviewfilm elf Menschen aus den Jahrgängen 1920 bis 1936, die sich an ihre Erlebnisse und Erfahrungen während der NS-Zeit erinnern und daran, dass später davon kaum gesprochen wurde. In fünf Kapiteln geht es um die anfängliche Begeisterung und die Ideologie, den Krieg und das Schweigen sowie das lange Nachwirken der braunen Jahre. Dabei wird deutlich, dass ihre Erinnerungen an diese Zeit einerseits von der öffentlichen Aufarbeitung überformt sind, andererseits Scham oder Schuldgefühle aber weiterhin routiniert wegrationalisiert werden.« (Filmdienst)
| Das Ungesagte | Neues Maxim | So. 11:00 (zu Gast: Regisseurin Patricia Hector. Stadträtin Mona Fuchs, Stadtratskandidatin Dr. Angela Hermanm) |