»In Zeiten der Wohnungsknappheit in Moskau Mitte der 1920er Jahre wird aus der Einquartierung eines Besuchers schnell eine komplizierte Dreierbeziehung. Das Melodram zeigt zwei Ehemänner und eine Frau, abwechselnd verteilt auf Bett und Sofa, und ihre Versuche, den Alltag zu bewältigen. Eine schöne neue Welt für junge, unbeschwerte Sowjetrussen – oder ein Verharren in der Kleinbürgerlichkeit? Spätestens als ein Kind unterwegs ist, spitzt sich die Lage zu.« (Münchner Volkshochschule)
| Bett und Sofa (Tretja meschtschanskaja) (Double Feature) | Filmmuseum München | Do. 20:00 (Live-Musik: Sabrina Zimmermann & Mark Pogolski) |