»Von der Heimsuchung durch bad dreams erzählt Péter Lichter ausgehend von Francis Ford Coppolas schwülstigem Bram Stoker’s Dracula (1992). Der ungarische Experimentalfilmregisseur hat Hunderte von Dracula-Verfilmungen in einen träumerischen Montage-Reigen gebracht, mit einem suggestiven Soundscape unterlegt und in rote Farbe gebadet. Künstlerisch verfährt Lichter im Zwischenreich vom Analogen und Digitalen: Auf Ebay ersteigerte Filmkopien werden Kader für Kader abfotografiert und im Rechner animiert, dabei mit der Kamera des Mobiltelefons vom Monitor abgefilmt. (Dunja Bialas · Underdox 2026)«
| The Thing in the Coffin | Werkstattkino | Sa. 22:30 (Underdox) (artechock-Ankündigung) |