»Schicht für Schicht deckt der Film die Verflechtungen zweier Diktaturen auf und folgt dabei den Spuren einer Familie: Über Gespräche der Filmemacherin mit ihrem Großvater begeben wir uns auf eine Reise durch verschiedene Epochen der deutschen Geschichte – den Nationalsozialismus, die DDR und die Zeit nach der Wiedervereinigung. Das Erzählte, verwoben mit Auszügen aus Christa Wolfs Kindheitsmuster, Archivaufnahmen und zeitgenössischen Filmfragmenten, verdichtet sich zu einer Biografie, die einerseits für Prozesse von Erinnerung und andererseits für persönliche Verantwortung in Zeiten der Diktatur steht.« (achtung Berlin 2026)
| Sedimente (OmeU) | Theatiner Filmkunst | Mo. 18:00 (Underdox · zu Gast: Regisseurin Laura Coppens) (artechock-Ankündigung) |