»Der Film [...] gibt Angehörigen von NS-„Euthanasie“-Opfern das Wort. Fünf Nachkommen berichten darin von ihrer oft schmerzhaften Spurensuche nach dem Schicksal ihrer ermordeten Verwandten. Die Dokumentation zeichnet das perfide System der nationalsozialistischen Krankenmorde nach und zeigt, wie das Verschweigen der Verbrechen in den Familien bis heute nachwirkt. Die Opfer stammten aus München und Oberbayern; ihre Geschichten wurden im Rahmen der Arbeiten für das Gedenkbuch für die Münchner Opfer gesammelt.« (Gymnasium Hersbruck)
| Das Schweigen brechen – Angehörige von Opfern der NS-Euthanasie erzählen (Double Feature) | Werkstattkino | So. 16:30 (Underdox · zu Gast: Barbara Baum, Margarete Flygt, Angehörige, und Sibylle von Tiedemann, Gedenkinitiative) |