»Roya, eine iranische Lehrerin, die wegen ihrer politischen Überzeugungen im Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert ist, muss eine Entscheidung treffen: im Fernsehen öffentlich ein erzwungenes Geständnis ablegen oder in ihrer Drei-Quadratmeter-Zelle eingesperrt bleiben.
Während Vergangenheit und Gegenwart aus der zeitlichen Ordnung geraten und ineinander übergehen, bewegt sich Roya zwischen inneren Landschaften und gelebter Realität. Der Film zeigt deutlich, wie
Isolationshaft Wahrnehmung und Identität verändert und die Chance auf Widerstand brüchig werden lässt.« (Berlinale 2026)
| Roya (OmU) | Neues Maxim | Do. 20:30; Sa./Di. 18:30; So. 16:20 |
| Werkstattkino | Fr. 18:00; Mo./Mi. 20:00 |