»Mitten im Krieg harren drei Dragqueens in der Ukraine aus – auf der Bühne, im Alltag, im Leben. Olga Gibelinda beobachtet präzise, aber nie distanziert und zeigt, wie queere Subkultur auch unter extremen Bedingungen Hoffnung, Gemeinschaft und Sichtbarkeit schafft. Clubs werden zu Schutzräumen, Performances zu politischen Akten. Dabei erzählt die Filmemacherin von Resilienz, Freiheit und der Kraft, sich selbst treu zu bleiben und feiert eine queere Kultur, die laut, lebendig und unerschütterlich bleibt, selbst wenn alles ins Wanken gerät.« (Ania Gleich · Crossing Europe 2025)
| Queens of Joy (Korolevy radosti) (OmeU) | Mathäser | Di. 19:30 |