»Ann Walton sieht ihren Weg vorgezeichnet: Sobald ihr Verlobter befördert wird, wird sie ihren Job aufgeben, heiraten, Hausfrau sein. Doch ihre Welt stürzt ein, als sie auf dem Heimweg von der Arbeit überfallen wird. Niemand benutzt das Wort „Rape“ (Vergewaltigung), das war 1950 nicht möglich. Anns Traumatisierung entfremdet sie von Familie und Freunden, die nicht verstehen, dass sie das Erlebte nicht einfach hinter sich lassen kann. Also versucht sie sich in diesem Umfeld auszulöschen: Sie muss fort, in eine andere Kleinstadt, wo sich in ihrer Not die verinnerlichte Gewalt nach außen entlädt.« (Filmmuseum München)