»Numéro zéro – das bezeichnet eine Art Nullpunkt, und tatsächlich hat Eustache hier filmisch noch einmal von vorn angefangen: Er lässt seine Großmutter Odette Robert aus ihrem Leben erzählen, unterbrochen nur von kurzen Fragen oder Anmerkungen Eustaches, um den Redefluss in Gang zu halten. Es gab keine Unterbrechungen bei der Aufnahme, denn es wurde abwechselnd und überlappend mit zwei 16mm-Kameras gedreht. So entstand nicht nur das Portrait einer beeindruckenden Frau, sondern nebenbei auch das einer ganzen Epoche.« (Deutsches Filminstitut Filmmuseum)
| Numéro zéro (OmU) | Filmmuseum München | So. 17:00 |