Die Nacht der lebenden Loser

Deutschland 2004 · 91 Minuten · FSK: ab 12
Regie: Mathias Dinter
Drehbuch:
Kamera: Stephan Schuh
Darsteller: Tino Mewes, Manuel Cortez, Thomas Schmieder, Collien Fernandes u.a.

Die Geschichte dreier sehr unter­schied­li­cher Freunde:
»Im Mittel­punkt steht Philip Fleisch­ha­cker, ängstlich und unter der Fuchtel über­be­sorgter, auto­ritärer Eltern. In ihrer Klasse sind alle drei als uncoole ›Nerds‹ verschrien. Eines Nachts werden sie durch Zufall und miss­glückte Voodoo-Rituale – ›Euer Penta­gramm hat sechs Zacken, damit könnt ihr höchstens den Zentralrat der Juden beschwören.‹ – in Zombies verwan­delt. Aus der Leichen­halle, in der sie aufwachen, fliehen sie, und brauchen eine Weile, um überhaupt ihren neuen Zustand zu reali­sieren. Daraufhin genießen sie eine Weile die Vorteile ihrer Lage, und drehen den Spieß der Klassen-Verhält­nisse um: schmerz­re­si­tent und bären­stark leisten sie dem Ober­quäl­geist erfolg­reich Wider­stand, gewinnen über­ra­schend ein Rugby­spiel, können trinken ohne Folgen und werden so zu den neuen Klassen-Helden. Und plötzlich stellt sich auch der Erfolg bei den begehrten Mädchen ein.« (Rüdiger Suchsland)

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