Die Nacht

La notte

»Zwei in seeli­scher Leere erstarrte Menschen erkennen die Vergeb­lich­keit ihrer Ehe und alles Irdischen. Ein trüber Morgen sieht sie in Hilfe suchender Umklam­me­rung, auf der Flucht vor dem Nichts. Anto­nionis brillant insze­nierter Film analy­siert auf höchstem künst­le­ri­schem Niveau eine der Krank­heits­er­schei­nungen unserer Zeit: die Verein­ze­lung des Menschen, seine Unfähig­keit zur Kommu­ni­ka­tion.« (Lexikon des inter­na­tio­nalen Films)

Hier ist die »Kontakt­lo­sig­keit als allge­meines Befinden, nicht zuletzt auch in der Kris­tal­li­sie­rung der filmi­schen Sprache, wie auf einen Endpunkt getrieben.« (Gregor/Patalas: Geschichte des Films)

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