»In einer nahen Zukunft ist die EU zerbrochen, in Deutschland hat eine rechtspopulistische Regierung die Macht übernommen, und ein Krieg zeichnet sich ab. Jonas, der bislang ein Leben in Sicherheit und Wohlstand kannte, entzieht sich durch Desertion der bevorstehenden Einberufung und sucht Zuflucht bei seinem Vater Stuber, zu dem seit seiner Kindheit kein Kontakt mehr bestand. Die angespannte Situation zwischen Vater und Sohn verschärft sich, als Jonas einem auf der Flucht befindlichen Fremden Hilfe zusagt – eine Entscheidung, die auf den Widerstand seines Vaters trifft, der nicht bereit ist, die eigene Sicherheit zu gefährden. Der Konflikt eskaliert...« (filmportal.de)
| Morgen war Krieg | Monopol | Do.-Sa. 16:30; So. 14:00; Mi. 16:00 |