»Für die miserable Mutter, die mit ihrem Neugeborenen und dem Kindsvater Peter Pan zu Hause hockt, wird die Mutterschaft zum Gefängnis. Während ihr Lebensradius sich aufs heimische Sofa, den Stadtpark und ein Mutter-Kind-Café beschränkt, verschwimmen die Grenzen zwischen Innen und Außen, Gesellschaft und Subjekt, Körper und Diskurs.« (Filmfest München)