»Manni kommt auf Bewährung aus einem Erziehungsheim. Er bewährt sich in dem Sinne, in dem es ihm auf Grund seines Sozialisationsprozesses möglich ist: er nimmt wieder Kontakt zu seinen ehemaligen Freunden auf, das heißt: er ›r„e-sozialisiert“‹ sich in seinem sozialen Umfeld. Es wird versucht, Bestimmungsgründe für sein Verhalten aufzuzeigen: Er stolpert über seine verklemmte Sexualität – seine Bewährung wird aufgehoben: er taucht unter und wird Anstifter zu einem „Bruch“. Der gelingt, aber nicht so wie es Manni sich vorgestellt hat.
Der Film entstand in Zusammenarbeit mit jungen Leuten, die Ähnliches in ihren eigenen Reihen selbst oft erlebt haben.« (HFF München)
| Manni | Werkstattkino | Do. 22:30 (HFF B-Kurs) (artechock-Ankündigung) |