»Loxandra Loukas – von allen nur Loxy genannt – ist die erste Schauspielerin mit Down-Syndrom, die einen Vertrag am griechischen Nationaltheater unterschreibt. Gemeinsam mit ihren Eltern zieht sie von Thessaloniki nach Athen, um dort ein neues Leben zu beginnen. Was folgt, ist kein sentimentales Märchen, sondern ein ehrlicher, intensiver Einblick in den Alltag einer Frau, die sich mit Talent, Mut und Hartnäckigkeit ihren Platz in einer oft unzugänglichen Welt erkämpft.«
Regisseure Dimitris Zahos und Thanasis Kafetzis begleiten Loxy über viele Monate hinweg – bei Proben, auf der Bühne, in den Pausen, in Momenten der Überforderung und des Triumphs. Der Film zeigt eine Frau, die nicht auf Bewunderung angewiesen ist, sondern auf Gleichbehandlung. Ihre Leidenschaft für das Theater ist ansteckend, ihre Energie unerschöpflich, ihr Blick auf das Leben glasklar. Loxy möchte nicht „trotz“ ihres Down-Syndroms anerkannt werden, sondern wegen ihres Könnens – als Schauspielerin, Kollegin und Mensch. (Griechische Filmwoche München 2025)
| Loxy (OmeU) | Projektor im Gasteig HP8 | Do. 17:30 (Griechische Filmwoche) (artechock-Ankündigung) |