Kaltgestellt

»Ein Schüler hat für den Verfas­sungs­schutz seine Mitschüler bespit­zelt und begeht Selbst­mord. Der V-Mann Körner spricht den Lehrer Brasch an, nun ebenfalls für den Verfas­sungs­schutz tätig zu werden, was dieser ablehnt. Seines geschei­terten Auftrags wegen wird Körner ausge­schaltet und rächt sich dafür auf beiden Seiten: Er zerstört Braschs Existenz, spielt diesem aber zugleich entlar­vende Geheim­do­ku­mente des Verfas­sungs­schutzes in die Hände. Doch wer dabei den Kürzeren zieht, liegt auf der Hand: Als Brasch mit dem Material an die Öffent­lich­keit bzw. zu den politisch Verant­wort­li­chen gehen will, lernt er den langen Arm des Staates kennen.« (film­portal.de)

Kinoprogramm München: Do. 03.09.2026 – Mi. 09.09.2026

Kalt­ge­stellt Theatiner Filmkunst Fr. 18:00 (zu Gast: Regisseur Bernhard Sinkel)
(artechock-Artikel)