»Ein Schüler hat für den Verfassungsschutz seine Mitschüler bespitzelt und begeht Selbstmord. Der V-Mann Körner spricht den Lehrer Brasch an, nun ebenfalls für den Verfassungsschutz tätig zu werden, was dieser ablehnt. Seines gescheiterten Auftrags wegen wird Körner ausgeschaltet und rächt sich dafür auf beiden Seiten: Er zerstört Braschs Existenz, spielt diesem aber zugleich entlarvende Geheimdokumente des Verfassungsschutzes in die Hände. Doch wer dabei den Kürzeren zieht, liegt auf der Hand: Als Brasch mit dem Material an die Öffentlichkeit bzw. zu den politisch Verantwortlichen gehen will, lernt er den langen Arm des Staates kennen.« (filmportal.de)
| Kaltgestellt | Theatiner Filmkunst | Fr. 18:00 (zu Gast: Regisseur Bernhard Sinkel) (artechock-Artikel) |