»Filiz, eine junge Immobilienmaklerin, kämpft nach der Geburt ihres Sohnes mit postnataler Depression und fühlt sich von dem Anspruch, eine gute Mutter zu sein, überfordert. Während ihr Mann sich zu Hause um das Kind kümmert, versucht sie, ihre beruflichen Verpflichtungen zu erfüllen. Die wenigen Erholungsphasen, die ihr bleiben, werden von Familienangehörigen gestört, die sich um ihr Wohl sorgen und helfen wollen. Aus Sehnsucht, etwas nur für sich selbst zu tun, beschließt sie, sich ein eigenes Auto zu kaufen. Dabei trifft Filiz auf Şule, eine junge Frau, die ihrem gewalttätigen Freund entkommen will. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich allmählich ein Band der Solidarität, das ihnen hilft, ihre Probleme zu bewältigen.« (Türkische Filmtage München 2026)
| I'm here, I'm fine (Buradyim, Iyiyim) (OmeU) | Royal Filmpalast | Sa. 15:00 (Türkische Filmtage · zu Gast: Regisseurin Emine Emel Balcı, Schauspielerin Elit Iscan) (artechock-Ankündigung) |