»Dokumentarfilm über eine an Epilepsie leidende Frau, die ihre Aggressionen nicht immer im Griff hat, aber dennoch sehr anhänglich ist und mit einem Mann eine besondere Beziehung unterhält. Sie kämpfe gegen das Unverständnis der Mitwelt und die unberechenbaren Schwankungen ihrer Krankheit. Dank einer Körperarbeit mit der Tanzpädagogin Tamara McCall wagt sie es, auf einer öffentlichen Bühne aufzutreten und ihre Gefühle und Erfahrungen auszudrücken, insbesondere ihren Wunsch nach Akzeptanz, aber vor allem nach Respekt. Eine Geschichte über Inklusion und die Liebe.« (Filmdienst)
| Henriette und Guido – Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte | Monopol | Mi. 18:30 (zu Gast: Regissuerin Stella Tinbergen) |