»Mit komödiantischen Seitenhieben attackiert der georgische Regissseur Otar Iosseliani die Gier des Menschen. Seine Sympathie gehört jenen, die Besitz gering achten: den Dieben. Um sie zu porträtieren folgt der Film dem Weg gestohlener Dinge. Anhand eines Gemäldes, das mehrfach in Paris den Besitzer wechselt, entsteht ein amüsanter Reigen und ein außergewöhnliches Porträt der westlichen Kultur.« (cinema.de)
| Die Günstlinge des Mondes (Les favoris de la lune) (OmU) (+Vorfilm »C’était un rendez-vous/Rendezvous«) | Filmmuseum München | Di. 18:30 |