»Weil sich Pauls Eltern oft streiten und sein Vater gewalttätig ist, wird er von seiner Mutter für eine Weile in die kleine Stadt seines Onkels gebracht. Dort freundet er sich bald mit der von Jasper angeführten Jungengruppe. an. Sie trinken, boxen sich und schikanieren einen behinderten Mann, den sie wegen seines Aussehens „Fränk“ für Frankenstein nennen. Um sich in der Gruppe zu beweisen, provoziert Paul immer extremer, wodurch viele in Gefahr geraten. Während er Fränk vor dessen Gruppe demütigt, entsteht zwischen den beiden eine Freundschaft. Als Jasper dies eines Abends entdeckt, ist Pauls Platz in der Gruppe gefährdet und er deckt auf, dass Jasper heimlich Liebesbriefe an die viele Jahre ältere Kassiererin schreibt...« (Verleih)