»›In diesem Film wird vierzehn Mal die Nacht hereinbrechen. Wir werden sie zählen.‹ So beginnt diese nächtliche musikalische Reise durch die Vision des baskischen Künstlers Jorge Oteiza, die vor allem von einem Schauplatz geprägt ist: der Basilika von Arantzazu. Dort erzählt der Filmemacher Oskar Alegria dem Pianisten Iñar Sastre von den vierzehn Nächten – und ruft ihn dazu auf, durch die Tasten der Orgel Bilder zu zaubern, die er nicht sehen wird. Es entsteht eine Sammlung von vierzehn Monden, vierzehn Dunkelheiten und vierzehn Geheimnissen, die einen einzigartigen Fries bilden. Vierzehn, wie die Zahl der Apostel, die Oteiza an der Fassade des Tempels unterbringen konnte; und vierzehn, weil, wie Oteiza selbst sagte, ›kein Platz mehr für weitere war‹.« (San Sebastián Filmfestival)
| Fourteen Nights (Hamalau Gau) (OmeU) | Werkstattkino | So. 20:00 (Underdox) (artechock-Ankündigung) |