»Fasia Jansen war Liedermacherin, Frauenrechtlerin, Anti-Atomkraft-, Umwelt- und Friedensaktivistin. Sie wurde 1929 in Hamburg als Tochter des liberianischen Generalkonsuls Momulu Massaquoi und seiner Hausangestellten Elli Jansen geboren. Nach medizinischen Experimenten und Zwangsarbeit überlebt sie das faschistische Nazi-Regime nur knapp. Regisseurin Re Karen porträtierte die charismatische Freiheitskämpferin in den 1980er Jahren, als sie zu einem Vorbild der europäischen feministischen Friedensbewegung wurde.« (Filmmuseum München)
| Fasia, von trutzigen Frauen und einer Troubadora | Filmmuseum München | Do. 19:00 (zu Gast: Regisseurin Re Karen, Gernot Steinweg, Modupe Laja, Jasmin Eding) |