Les égarés

»Emma­nu­elle Béart als fran­zö­si­sche Flücht­lings­frau im Zweiten Weltkrieg. In dem von Altmeister André Téchiné (Die Brontë-Schwes­tern) nach einem Roman von Gilles Perault insz­e­nierten Les égarés flieht sie als verwit­wete Lehrerin Odile mit ihren beiden Kindern nach dem Einfall deutscher Truppen aus Paris. Der Flücht­lings­strom wird jedoch atta­ckiert und die kleine Familie verliert alles – bis auf ihr Leben, das ein plötzlich auftau­chender Jugend­li­cher rettet. Trotzdem mag Odile dem wilden Analpha­beten und Lügner nicht so recht trauen. Doch in der Hitze des Sommers verliert sie allmäh­lich die Kontrolle...

Ein exquisit foto­gra­fiertes Drama um Verlust und Leiden­schaft, das vor allem von Béarts inten­siver Darstel­lung lebt.« (Filmfest München)

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