»Nach seinem Wutausbruch Satansbraten stellt Fassbinder jetzt eine kammerspielartige Ehebruchsgeschichte vor und versucht in einer Art ›Stunde der Wahrheit‹ den seelischen Haushalt der handelnden Personen zu analysieren.« (Movieline)
»Ich habe versucht, einen Film zu machen, der die Künstlichkeit bis ins Äußerste treibt, um sie hinterher vollkommen in Frage stellen zu
können. Ich bin sicher, daß es in der Filmgeschichte keinen einzigen Film gibt, der so viele Kamerabewegungen, Kamerafahrten und Gegenbewegungen der Schauspieler enthält wie dieser.« (Fassbinder)