»Ein exzentrischer Dichter beendet durch Lustmord seine zweijährige Schaffenskrise, identifiziert sich vorübergehend mit Stefan George und findet schließlich auf dem Wege masochistischer Selbsterniedrigung zu neuer Kreativität. Grell inszenierte Fassbinder-Farce über die Korrumption menschlicher Beziehungen durch Macht und Egozentrik, über die pathologische Hybris des genialischen Künstlers, über die Lächerlichkeiten des bürgerlichen Starkults im Kulturbetrieb und nicht zuletzt auch eine radikale Selbstkritik, die bewußt auf ästhetische Raffinessen und geschmackvolle Aufbereitung verzichtet.« (Lexikon des internationalen Films)