»Ein Berliner Gassenjunge gerät nach 1933 als trommelnder Jungvolkpimpf und nach 1945 als Hakenkreuz-Schmierer zwischen die Mahlsteine der Zeitgeschichte. Ein satirischer Filmversuch des Kabarettisten Wolfgang Neuss mit dem Zweck, unbewältigte Vergangenheit und die Beschäftigung mit ihr zu glossieren. Voller Pessimismus folgert er aus dem Dargestellten, daß diejenigen, die sich ernsthaft um eine Bewältigung der Vergangengheit bemühen, in der ›Klapsmühle‹ landen, also an den Gegebenheiten scheitern.« (Lexikon des internationalen Films)