Die Vogelpredigt oder Das Schreien der Mönche

»Zwei ältere Schau­spieler brechen auf. Sie verlassen Bern, um sich auf den Weg nach Italien zu machen. Dort hat sich ihr ehema­liger Regisseur im steinigen Umbrien nieder­ge­lassen. Ihre Reise ist lang und beschwer­lich. Doch die Mühen – so hoffen die Mimen – werden sich lohnen. Ihre Visite ist in der Tat kein Anstands­be­such. Im Gepäck haben sie die Idee für das erfolg­reiche Fort­set­zungs­werk eines früheren gemein­samen Film­pro­jektes. Um den Deal perfekt zu machen, fehlt aller­dings nur noch die Zustim­mung des Regis­seurs. Dieser zeigt sich jedoch nicht sonder­lich begeis­tert, hat vielmehr eigene Ideen. Er befindet sich inmitten einer spiri­tu­ellen Lebens­phase, ist zum Eremiten mutiert und beschäf­tigt sich über­wie­gend mit Askese und Konsum­ver­zicht.« (film­re­porter.de)