Ein pink eiga, bei dem der Regisseur die Freiheiten des Genres für ein Feuerwerk von skurrilen Einfällen nutzt:
»Takashi nistet sich bei seinem Neffen Haruo ein. Takashis Verhalten ist rätselhaft. Sobald er einzuschlafen droht, verführt er verzweifelt jede Frau, die er bekommen kann, und säuft literweise Koffein-Drinks. Denn wenn er einschläft, findet er sich in seinen Träumen in einer Art sexueller Vorhölle wieder. Haruos Leben versinkt dank seines Onkels im Chaos –
und schon bald muss er sich selbst auf eine bizarre Reise in die Unterwelt machen...« (Nippon Connection)