Triumph des Willens

Deutschland 1935 · 106 Minuten · FSK: -
Regie: Leni Riefenstahl
Drehbuch:
Musik: Herbert Windt
Kamera: Sepp Allgeier, Arthur Anwander, Karl Attenberger, Werner Bohne u.a.

»Anfang September 1934, zwei Monate nach der Ermordung des SA-Chefs Röhm, ließ sich Hitler auf dem Parteitag von Nürnberg als unum­schränkter Herrscher feiern. Diesen Triumph hielten in seinem Auftrag die Regis­seurin Leni Riefen­stahl und 36 Kame­ra­leute in einem Doku­men­tar­film fest, der seine propa­gan­dis­ti­sche Wirk­sam­keit vor allem seiner Monta­ge­kunst verdankt und der nach dem Krieg von der vorzugs­weise ameri­ka­ni­schen und briti­schen Kritik den großen Doku­menten der Kinoäs­t­hetik zuge­ordnet wurde. Den Titel Triumph des Willens hatte ihm Hitler selbst gegeben.« (Lexikon des inter­na­tio­nalen Films)

Der Film, zentrales Dokument in der visuellen Verherr­li­chung faschis­ti­scher Ideale, darf bis heute nur im Rahmen von kommen­tierten Vorfüh­rungen gezeigt werden.

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