Max ist stellvertretender Direktor des titelgebenden Billigkleidungs-Imperiums seines Vaters, eines Holocaust-Überlebenden. Er ist ein durch und durch säkularisierter Jude in Amsterdam – doch zunehmend merkt er, dass er seine Herkunft, die Kultur seiner Eltern nicht so einfach verdrängen kann. Er muss sich mit dem alternden Vater, dessen Geliebter und seinem jüngeren Bruder auseinandersetzen – der eines Tages von einer Dienstreise nach Nordafrika nicht zurückkehrt. Das wird für Max selbst zum Weg der Identitätsfindung.
Verfilmung des gleichnamigen, erfolgreichen Romans von Leon de Winter.