»Khavn de la Cruz, das enfant terrible des neuen philippinischen Films, braucht keinen erhobenen Zeigefinger um eine Botschaft zu verkünden. Radikal einfach und deshalb umso effektiver zeigt er uns die Straßenkinder in den Slums von Manila. Begleitet von anarchischem Pinoy-Punk und gedreht in hartem Schwarzweiß gibt er uns einen authentischen Einblick in das Leben dieser armen, vergessenen und missachteten Kinder. Er zeigt dabei aber nicht nur das Elend, sondern auch den Spaß, den sie haben können. Ein kompromissloser Film, schnell und schmutzig produziert, und ein weiteres Beispiel für die Vitalität des unabhängigen Kinos der Philippinen.« (Underdox Festival)