»Drei entscheidende Momente prägen das Leben der berühmten sardischen Schriftstellerin Grazia Deledda: die unerwartete Ankunft ihrer Mutter aus Nuoro, die Stunden vor der Verleihung des prestigeträchtigsten Literaturpreises der Welt und die Augenblicke, in denen ein Arzt ihr in die Augen blickt und nach Worten sucht, die nicht allzu schmerzhaft sind. Dazwischen entfaltet sich das gesamte Leben der einzigen italienischen Frau, die den Nobelpreis für Literatur erhalten hat. Indem der Film diesem Leben mit großer Wärme folgt, beleuchtet er zugleich die Beziehung zwischen Frauen und Literatur sowie die aktuelle Frage der Rolle der Frau in der Gesellschaft.« (Istituto Italiano di Cultura)
| Quasi Grazia (OmeU) | Theatiner Filmkunst | Do. 19:30 (zu Gast: Regisseur Peter Marcias) |