»Ungestüm bläst der Wind über die grasigen Hügel und felsigen Klippen der Färöer-Inseln. In den 1860er-Jahren wird hier das Leben des jungen Fischers Baldur auf den Kopf gestellt, als er den dänischen Seefahrer Helge aus dem tosenden Meer rettet. Die beiden Männer kommen sich schnell näher und verfallen einander so sehr, dass sich ihre Leidenschaft auch vom schnöden Tod nicht bezwingen lässt.
Kasper Skovsbøl erweitert seine an Originalschauplätzen auf den Färöern umwerfend gefilmte historische Romanze zu einem nachtschwarzen Scandinavian Gothic, angefüllt mit Folk-Horror-Motiven.« (Slash Filmfestival 2026)
| Eine Matrosengeschichte (No Rest for the Wicked) (OmU) | Hochschule für Fernsehen und Film | Fr. 20:00 (Queer Film Festival München) |