My Name Is Khan

Indien 2010 · 128 Minuten · FSK: ab 12
Regie: Karan Johar
Drehbuch:
Kamera: Ravi K. Chandran
Darsteller: Shahrukh Khan, Kajol, Katie Amanda Keane, Kenton Duty, Benny Nieves u.a.

»Weil er unter dem Asperger-Syndrom, einer milden Form des Autismus, leidet, fällt es Rizvan Khan schwer, die Eigen­arten seiner Mitmen­schen zu durch­schauen. Ironie und Sarkasmus etwa sind ihm voll­kommen fremd. So nimmt er die Auffor­de­rung seiner Frau Mandira auch voll­kommen wörtlich, er solle doch zum Präsi­denten gehen und ihm sagen, dass er trotz seines musli­mi­schen Nach­na­mens kein Terrorist sei. Während Rizvan quer durch die Verei­nigten Staaten reist, um dem mäch­tigsten Mann der Welt endlich persön­lich gegenüber­zu­treten, reflek­tiert er über sein bishe­riges Leben. Er erinnert sich daran, wie er Mandira kennen gelernt und sie trotz seines Handicaps für sich gewonnen hat. Wie nach den Anschlägen des 11. September die Kunden in Mandiras Schön­heits­salon ausblieben, nur weil ›Khan‹ am Eingang stand. Und wie ihr Sohn allein aufgrund seines Namens zu Tode geprügelt wurde...« (film­starts.de)

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